| 18.
Juli 2011 |
| "Kino"Premiere mit der CSU im Kellergewölbe des "Alten Rathauses" |
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Eine Premiere feierte die CSU Kirchehrenbach bei ihrer letzten
Veranstaltung: Zum ersten Mal fand ein Kinoabend der CSU in
dem Kellergewölbe des "Alten Rathauses", der
heutigen Bücherei, statt.
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Gezeigt wurde tagesaktuell zum 50. Jahrestag der Errichtung
der Berliner Mauer ein Dokumentarfilm zum Thema. Beginnend mit
der legendären Pressekonferenz des SED-Parteiführers
Ulbricht zwei Monate vor dem Mauerbau mit seiner damaligen Aussage
"Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten!",
über den Beginn des Mauerbaus am 13. August 1961, die politischen
Entwicklungen und Konsequenzen im Berlin der Jahre 1961 bis
1989 bis zum Mauerfall am 09. November 1989 zeigte der Film
eindrucksvoll und objektiv ein Weltereignis, das erstmals durch
eine unblutige, friedliche Revolution zu einem guten Ende geführt
wurde. Dabei wurde auch den zahlreichen Fluchtopfern gedacht.

CSU-Ortsvorsitzender Michael Knörlein konnte zusammen mit
seinem Parteikollegen Michael Müller zahlreiche Interessierte
an einem sommerlichen Abend begrüßen, die sich die
erstmalige Nutzung des Kellergewölbes der Bücherei
als Veranstaltungsort der CSU nicht entgehen lassen wollten.

In ungewöhnlichem, aber ebenso reizvollem Ambiente war
der Kinoabend ein voller Erfolg. Weitere Events sollen folgen.
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| 21.
März 2011 |
| Bericht zum Politischen Aschermittwoch des CSU OV Kirchehrenbach am 9.3.2011 |
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Zum sehr gut besuchten Politischen Aschermittwoch, im bis auf
den letzten Platz besetzten Nebenzimmer des Gasthauses "Zum
Walberla", konnte Ortsvorsitzender Michael Knörlein
als Gastredner Bezirksrat und OB Franz Stumpf begrüßen.

In seiner Begrüßung ging der Ortsvorsitzende auf
die aktuellen Ereignisse in Bund, Land und Gemeinde ein und
stellte die Leistungen der CSU auf allen Ebenen heraus. Natürlich
wurde auch das Thema zu Guttenberg kurz angesprochen und die,
egal wie man zu den Vorwürfen steht, doch unwürdigen
und persönlich verletzenden Äußerungen der Oppositionsparteien
angeprangert. Die CSU steht für Werte und Politik die an
diesen ausgerichtet ist.
Der Ortsverband selber ist gut aufgestellt und bereit notwendige
Maßnahmen für Kirchehrenbach mitzutragen und zu entscheiden
(z.B. Feuerwehrhaus, Kinderkrippe usw.)
Auch des Themas Radweg hat sich der Ortsverband angenommen und
zusammen mit dem Kreisvorsitzenden bereits einen Ortstermin
am "Schultheißer Loch"/Schwedengraben, wahrgenommen.
Zum Hauptthema des Abends der Südumgehung Forchheim führte
Bezirksrat Stumpf den aktuellen Stand der Planungen aus und
berichtete auch von den verschieden Tagungsrunden an denen er
beteiligt ist.

Natürlich ist jede Gemeinde bestrebt, die
Trasse der Osttangente soweit wie möglich aus ihrem Gemeindebereich
fernzuhalten. Hier wird z. T. das Floriansprinzip praktiziert.
Noch ist nichts entschieden. In der regen Diskussion brachte
Bezirksrat und OB Stumpf ebenso wie die Teilnehmer ihre Präferenzen
zum Ausdruck.
Der stv. BN Ortsvorsitzende Dr. Johannes Bail bestätigte,
dass der BN zwar grundsätzlich gegen eine neue Trasse ist,
aber bei einer Verwirklichung der CSU (Kirchehrenbach) Lösung
aufgeschlossen gegenüber steht, da bei dieser der wenigste
Landverbrauch zu befürchten ist.

Jetzt gilt es die beteiligten Gemeinden zusammenzuführen
und eine gemeinsame Lösung zu erarbeiten. Die CSU wird
hier am Ball bleiben, damit die bestmögliche Variante verwirklicht
wird.
Im zweiten Teil seiner Ausführungen berichtete Bezirksrat
Stumpf von den Aufgaben des Bezirks, die sich vor allem im sozialen
Bereich niederschlagen.
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| 20.
Februar 2011 |
| Bericht zur CSU Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen am 10.Februar 2011 |
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Nach der Begrüßung und Eröffnung der sehr gut
besuchten Jahreshauptversammlung, durch den Vorsitzenden Michael
Knörlein folgte ein kurzes Totengedenken.
In seinem umfangreichen Bericht mit 45 Veranstaltungen erwähnte
der Vorsitzende als Höhepunkte den Besuch von Staatssekretär
Eck bei den Rettungsdiensten , das Familienfest für Mitglieder
und Freunde, die Beteiligung am Ferienprogramm zusammen mit
den Jägern, den Dämmerschoppen zum Thema "Friedhofserweiterung"
sowie die Wanderung des Ortsverbandes nach Hetzelsdorf.
Daneben war ein doch umfangreiches politisches Programm zu bewältigen,
da sich auch in diesem Jahr seitens der Fraktion u.a. nochmal
mit dem Thema "Walberlaweg" beschäftigt werden
musste (Antrag SPD auf Schadenersatz). Weiteres großes
Thema war der Mittelschulverbund mit EBS.
Mit vier Flyern hat man die Bevölkerung im letzten Jahr
informiert (Friedhofserweiterung, Haushalt, Walberlaweg, Mittelschule).
Weiter wies der Vorsitzende in seinem Bericht darauf hin, dass
sich die CSU z.B. bereits 2008 mit dem Thema Hochwasserschutz
"Bärenleite" und im April 2010 durch entsprechende
Anträge für die 30 Zone Innerorts befasst hat. Die
Normenkontrollklage zum Baugebiet "Nord" wird jetzt
durch das Gericht entschieden, da das Landratsamt den vom Richter
vorgeschlagenen Vergleich der von Gemeinde, Kläger und
Anwohnern angenommen wurde nicht akzeptiert.
Zur Präparierung der Eisfläche wurden einige Aktionen
gestartet. Fazit ist, dass es funktioniert aber die Temperaturen
passen müssen.
Weiter beteiligten sich Helfer der CSU und JU bei den Arbeitsaktionen
am Kinderspielplatz.
Die nächsten Themen welche im Gemeinderat aktuell sind,
ist eine ausreichende Breitbandversorgung. Hier liegen Lösungsvorschläge
vor aber es muss auch noch die Finanzierung geklärt werden.
Das Kneippbecken am Bassin (Walberla) soll auch begonnen werden.
Hier kann das, für die Trinkwasserversorgung nicht mehr
genutzte Wasser, einer sinnvollen Verwendung zur Tourismusförderung
zugeführt werden.
Bei der Waldbewirtschaftung ist ein Augenmerk auf den Jahresbetriebsplan
zu richten.
Mit einem Dank schloss der Vorsitzende seine Ausführungen.
Stv. Vorsitzender Johannes Schnitzerlein brachte den Dank des
Ortsverbandes zum Ausdruck.
In der Vorschau wurde auf folgende Termine hingewiesen:
Politischer Aschermittwoch am 9.März 2011 mit Bezirksrat
Franz Stumpf u.a. Thema Ostspange der Südumgehung
Dämmerschoppen am 18.Mai 2011
Radtour der Ortsverbände "Rund ums Walberla"
voraussichtlich 11.9.11
Einweihung Feuerwehrhaus am 11.Sept.11 u.a. mit Innenminister
Herrmann
Ausflug am 8.Okt. 11 zum Point Alpha mit Rahmenprogramm
Point Alpha ist mittlerweile eine Gedenkstätte. Sie befindet
sich an der hessisch-thüringischen Grenze auf dem Rasdorfer
Berg. Point Alpha galt als der heißeste Punkt im Kalten
Krieg und war bis 1989 der wichtigste Beobachtungsstützpunkt
der US Army an der ehemaligen innerdeutschen Grenze. Er lag
mitten im Zentrum der NATO Verteidigungslinie Fulda-Gap, in
der im Ernstfall ein Angriff der Truppen des Warschauer Paktes
befürchtet wurde. Hier standen sich die Vorposten der NATO
und des Warschauer Paktes Jahrzehnte Auge in Auge gegenüber.
Themenvortrag: "50 Jahre Mauerbau" im Sept/Okt.11
Anschließend gab Schatzmeister Dr.JohannesBail einen detailierten
Bericht über die Finanzen des Ortsverbandes.
Die vom Kreisvorsitzenden Udo Schönfelder geleiteten Neuwahlen
brachten folgendes Ergebnis:
Ortsvorsitzender Michael Knörlein
Stv.Ortsvorsitzende Maria Gebhard, Johannes Pieger, Johannes
Schnitzerlein
Schriftführer Eduard Herrmann
Schatzmeister Dr.JohannesBail
Beisitzer Johannes Galster, Werner Löblein, Michael Müller,
Annemarie Reinold, Markus Schnitzerlein
Kassenprüfer Rosa Singer, Martin Trautner
Kreisdelegierte Michael Knörlein, Maria Gebhard, Johannes
Schnitzerlein, Alfons Galster, Johannes Bail
In einem Grußwort berichtete Schönfelder von der
Arbeit aus dem Kreisverband und bedankte sich für die sehr
gute Zusammenarbeit.
Für 50-jährige Mitgliedschaft wurde Hans Pöhlmann
durch
Kreisvorsitzenden Udo Schönfelder und Ortsvorsitzenden
Michael Knörlein geehrt.

Hans Pöhlmann
Desweiteren wurden für 10-jährige Mitgliedschaft
geehrt:
Alfons Galster, Markus Schnitzerlein, Alexandra und BertinLeuker
In der anschließenden regen Diskussion wurden u.a. die
Themen:
Gelber Sack Sperrmüll Tonnenleerung
Unpünktlichkeit Bahn im Bereich Forchheim
Radweg FO-Reuth (hier will die CSU eine Beteiligung des Landkreises
beim Ausbau)
Südumgehung FO - Ostspange -
Zu diesem Thema wird auch Bezirksrat Franz Stumpf am Aschermittwoch
sprechen.
Kreisvorsitzender Schönfelder nahm die Themen auf und wird
sich u.a. als Kreisrat darum kümmern.
Die CSU will sich weiter mit Sachpolitik in Kirchehrenbach profilieren
und zeigen.
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| 21.
August 2010 |
| Familiengrillfest
2010 |
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Zum Familiengrillfest des CSU Ortsverbandes Kirchehrenbach
konnte der Vorsitzende Michael Knörlein u.a. Bezirksrat
Franz Stumpf, MdL a.D. Walter Hofmann und den CSU Kreisvorsitzenden
Udo Schönfelder begrüßen.
Der CSU Ortsverband verbrachte bei bestem Sommerwetter ein paar
schöne Stunden im Gespräch und gemeinsamen Austausch,
ohne große politische Themen zu beleuchten.

Alle Generationen waren vertreten und freuten sich über
das schöne Miteinander.

Auch die Gäste zeigten sich angetan, was sie zum Teil,
mit längerer Anwesenheit als geplant, zum Ausdruck brachten.

Viele freuen sich schon auf die nächste Veranstaltung in
dieser Runde.

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| 10.
August 2010 |
| Leserbrief
zu "Wall ist nicht Sache des Bundes Naturschutz" vom 10.8.10 |
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Leserbrief zu "Wall ist nicht Sache des Bundes Naturschutz"
vom 10.8.10:
Zu diesem Thema wollte ich und auch unsere CSU-Fraktion im
Gemeinderat sich nicht mehr äußern, aber als Richtigstellung
und damit es auch der Letzte und auch Herr Kattenbeck wissen:
Nicht die CSU und FW im Gemeinderat haben die Wälle am Walberla
beschlossen, sondern dieser Beschluss bzw. die Zustimmung zum
Vergleich, ist vom Gesamtgemeinderat Kirchehrenbach, d.h. auch
mit Stimmen eines Teiles seiner Freunde aus der SPD Fraktion
im Gemeinderat (u. a. Bgm'in und Ehemann) gefasst worden. Und
dass dies eine freie Abstimmung war, zeigt auch die Tatsache,
dass auch ein Mitglied unserer Fraktion diesem Vergleichsvorschlag
nicht folgen konnte. In öffentlicher Abstimmung wurde ein Ergebnis
von 11: 4 erreicht, welches im Protokoll der GR-Sitzung vom
30.11.09 festgehalten wurde. Leider hat Herr Kattenbeck dies
bei der Verfassung seines Leserbriefes "übersehen", kann ja
"einmal" passieren.
Zudem zitiere ich auch die Stellungnahme unserer Fraktion, die
dieser Abstimmung vorausging. "Wir sehen im Verfahren "Walberlaweg"
im Vergleichsvorschlag der Unteren Naturschutzbehörde, keine
Entscheidung zum Wohle der Natur. Wenn dies die Behörde aber
anders sieht, so ist doch zu fragen, was bringt ein aufgelassener
Parkplatz, der sowieso das ganze Jahr bis auf die Ausnahme Walberlafest
und Sonnwendfeier nicht genutzt wird, der Natur auf der Fläche
des asphaltierten Weges. Sind Wälle mit artfremdem Gestein keine
Veränderung die der immer wieder betonten Veränderungssperre
im Naturschutzgebiet unterliegen?
Leider wurden die angebotenen, wirklich der Natur dienenden
Vorschläge wie z.B. - Eingrünung der Seitenstreifen des neu
asphaltierten Weges - Beseitigung der wieder aufkommenden Heckensprösslinge
im Trockenrasen auf Gemeindegebiet - Beseitigung der Fichtenschonung
im NSG nicht aufgegriffen bzw. überhaupt in die Überlegungen
einbezogen. Da wir aber trotz vielfältiger Bemühungen und nachweislich
jahrzehntelangen Naturschutzes ohne Vorschriften am Walberla
keine andere Möglichkeit sehen dies außergerichtlich zu umgehen,
werden wir dem Vergleichsvorschlag mit einem "Bauchgrimmen"
zustimmen, damit in Kirchehrenbach wieder der Dorffriede einkehrt."
Dies zu der Unterstellung die CSU und FW haben die Wälle gewollt
und zusammen mit dem Landrat beschlossen. - Und noch eines:
Zu einem Feuer gehört auch Sauerstoff (bzw. Wind oder Windmacher)
-----------------CSU OV und Fraktion ---------------
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| 22. April 2010 |
| Bericht
von der CSU JHV am 22.4.2010 (NN) |
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Hohe Taktzahlen
Kirchehrenbacher CSU ist "geplättet" von Knörlein
Hohe Taktzahlen
KIRCHEHRENBACH (om) - Michael Knörlein gibt seinem CSU-Ortsverband
hohe Taktzahlen vor: "Wir sind geplättet von den vielen
Aktionen mit 65 wahrgenommenen Terminen und kommen deinen Vorgaben
kaum mehr nach", bemerkte Stellvertreter Johannes Schnitzerlein
zum Tätigkeitsbericht des Vorsitzenden für 2009.
Bei der Hauptversammlung im Gasthof "Sonne" wurden
Konrad Pieger, Waldemar Hofmann und Berthold Harrer für
40-jährige Mitgliedschaft mit Ehrenurkunden und Präsenten
ausgezeichnet wurden. Ein kleines Plus verzeichnete Dr. Johannes
Bail in seinem Kassenbericht.
Im Gemeinderat wurden Anträge zum Ausbau des Freizeitgeländes,
zur Verkehrssicherheit und zur Neugestaltung des Friedhofs eingereicht.
Zum Erhalt des Schulstandorts und des THW-Standorts seien MdL
Eduard Nöth bzw. MdB Thomas Silberhorn eng zur Seite gestanden.
Eine vorbildlich engagierte Arbeit bestätigte der Kreisvorsitzende
Udo Schönfelder dem deshalb auch an die Spitze des Arbeitskreises
"Kultur und Vereine" berufenen Michael Knörlein,
bevor er auf die aktuellen Entwicklungen im Kreisverband einging.
Gegen weitere Belastung
In der anschließenden Diskussion ging es hauptsächlich
um den Verkehr. So wartet CSU-Rat Bernd Goldberg auf die Fertigstellung
des Radwegs bis Wiesenthau; mit dem Grunderwerb habe Kirchehrenbach
Vorausleistungen erbracht, andere aber nicht. Deshalb könne
es nicht sein, dass der Kommune bei der Asphaltierung nochmal
zur Kasse gebeten werde, forderte Goldberg den Kreisrat Schönfelder
zum Einsatz und der Beschleunigung des Verfahrens auf.
Rosa Singer und Michael Müller schilderten die Qual mit
dem immer stärkeren Durchgangsverkehr in der Hauptstraße.
Für die Forchheimer Ostumgehung sei nach zehn Jahren Planung
immer noch kein Konzept auf dem Tisch. Kreisvorsitzender Schönfelder
dazu: "Ich kenne meine Grenzen, werde jedoch den Abgeordneten
Signale geben."
NN 28.4.2010
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| 6. März 2010 |
| Pressebericht
zur Arbeitstagung des CSU-Ortsverbands Kirchehrenbach am 06. März
2010 |
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KIRCHEHRENBACH - Erfreulich viele engagierte Teilnehmer durfte
der CSU-Ortsvorsitzende Michael Knörlein bei der Arbeitstagung
2010 seines CSU-Ortsverbands begrüßen. Nicht zuviele,
zumal es aus der Kommunalpolitik des Örtchens am Fuße
des Walberla einiges aufzuarbeiten galt.
So stand aus dem Arbeitskreis "Bildung und Soziales"
unter der Leitung des 2. Bürgermeisters Alfons Galster
einiges an Brisanz zur Debatte. Zunächst klärte Galster
über die Schulsituation der VS Kirchehrenbach auf. Ein
Blick auf die Schülerzahlentwicklung in den nächsten
Jahren machte klar: Der Schulstandort Kirchehrenbach ist gefährdet.
Gleichzeitig machte Galster jedoch Hoffnung, da der angedachte
Schulverbund mit Ebermannstadt weiter auf einem guten Weg sei.
Ein Anliegen der CSU kristallisierte sich im weitern Verlauf
der Diskussionen heraus: Auch außerhalb der Schule muss
alles Mögliche getan werden, um Heranwachsende im Rahmen
einer aktiven Jugendarbeit Unterstützung zu gewähren.
Ein "offener Jugendtreff" wie das Kirchehrenbacher
"Friday" wird deshalb von der CSU stets befürwortet
und unterstützt. Hierbei sei auch erwähnt, dass die
Junge Union Kirchehrenbach bereits Planungen zur aktiven Jugendarbeit,
wie Kinoabende, (alkoholfreie) Cocktailparties usw. umsetzen
wird. Die Notwendigkeit eines hauptamtlichen Jugendpflegers
hingegen sieht der Arbeitskreis nicht. Bei einem wiederbelebten
Jugendtreff "Friday", durch die hervorragende Jugendarbeit
vieler Ortsvereine und nicht zuletzt wegen des Kostenfaktors,
wird sich die CSU-Fraktion gegen die Anstellung eines Jugendpflegers
aussprechen. Aber nicht nur der Nachwuchs Kirchehrenbachs liegt
der CSU am Herzen. Auch auf die Bedürfnisse unserer Senioren
will die CSU künftig mehr eingehen. Zu diesem Zweck wird
derzeit ein Fragebogen entworfen, der Aufschluss darüber
geben soll, was die Wünsche und Forderungen unserer älteren
Mitbürger sind.
Johannes Schnitzerlein zeigte sich für den eigens vorgesehenen
Arbeitskreis "Neugestaltung des Friedhofs" verantwortlich.
Mit Wort und Bild unterrichtete er seine Parteikollegen vom
gegenwärtigen Zustand der Friedhofsanlage in Kirchehrenbach,
ebenso wie von allen möglichen modernen Gestaltungsmöglichkeiten
bei der Neuplanung einer Erweiterung. Nach kurzen Diskussionen
war klar: Die Bürger Kirchehrenbachs müssen direkt
an der Neugestaltung ihres Friedhofs beteiligt werden. Ein entsprechendes
Wurfblatt der CSU mit Fragebogen wird die Möglichkeit dazu
eröffnen. Die Anregungen, die die CSU damit auch auf den
Weg gibt, sind u.a. die Forderungen nach einer Aussegnungshalle
mit barrierefreien Sanitäranlagen, Urnenwand bzw. Urnengräbern
und mehrere grün gestaltete "Plätze der Begegnung".
Ein entsprechender Antrag im Gemeinderat soll die Wichtigkeit
des Themas Friedhof unterstreichen.

Bild: 2. Bürgermeister Galster (stehend links) beim Vortrag
zum Thema Bildung und Soziales.
Ein ganzes Team zur Bewältigung der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
hat sich aus Bernd Goldberg, Waldemar Hofmann und Michael Müller
unter der Leitung von Eduard Herrmann gebildet. Als Sprechrohr
der CSU wird dieser Arbeitskreis die "Ehrabocher Infos"
installieren - eine mehrmals pro Jahr in unregelmäßigen
Zeitabständen erscheinende Informationsbroschüre zu
aktuellen kommunalpolitischen Themen. Apropos aktuelle Themen:
Breite Zustimmung und Anerkennung unter den CSU-lern fand die
Aktion der Bürgermeisterin zur Kostenminimierung bei der
Herstellung des Steinwalls auf dem Walberla-Parkplatz, der von
der Unteren Naturschutzbehörde für die Asphaltierung
des Walberlaweges eingefordert wurde. Lob und Dank auch den
Drügendorfer Schotterwerken die das Material spenden und
der Fa. Geck aus Gasseldorf, die das Material zu günstigeren
Preisen einbauen wird.
Der Arbeitskreis "Freizeit und Tourismus" unter Johannes
Pieger fordert z.B. die Erweiterung des unteren Walberla-Parkplatzes
- nicht zuletzt wegen der Auflassung des oberen. Weiter wurde
festgestellt, dass das Radwegenetz rund um Kirchehrenbach sehr
zu wünschen lässt. Der Radweg Richtung Reuth befindet
sich regelmäßig, insbesondere nach starkem Regen,
in schlechtem Zustand. Der Radweg Richtung Gosberg endet auf
halber Strecke abrupt. Dies kann kein Dauerzustand bleiben,
die CSU fordert deshalb Aufklärung über den derzeitigen
Sachstand und den zügigen Aus- bzw. Weiterbau. Ähnlich
wie das Radwegenetz sind die uneinheitlichen Geschwindigkeitsregelungen
in Kirchehrenbach unbefriedigend. Den "Mix" aus Tempo
30 und Tempo 50 in der Hauptstraße und in der Leutenbacher
Straße könne man den Verkehrsteilnehmern nicht zumuten.
Eine Begehung mit den Verantwortlichen und eine Neuregelung
ist die unmissverständliche Forderung der CSU. Auch hierzu
wird die CSU einen entsprechenden Antrag im Gemeinderat folgen
lassen.
Als sehr arbeitsreich aber auch als äußerst produktiv
und erfolgreich bezeichnete Vorsitzender Knörlein abschließend
diese Arbeitstagung. Bleibt zu hoffen, dass sich die Ergebnisse
auch in der Gemeindepolitik Kirchehrenbachs durchsetzen lassen.
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| 17. Februar 2010 |
| Pressebericht
vom letzten gemeinsamen Dämmerschoppen |
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KIRCHEHRENBACH - Im bis auf den letzten Platz besetzten Nebenzimmer
des Gasthauses "Zum Walberla" in Kirchehrenbach konnte
CSU Ortsvorsitzender Michael Knörlein den Landtagsabgeordneten
Eduard Nöth zum traditionellen Politischen Aschermittwoch
der CSU begrüßen.

Seit rund 15 Jahren wird diese Veranstaltung seitens der CSU
in Kirchehrenbach veranstaltet. Nicht Klamauk und Kabarett sind
hier vorherrschend sondern eine sachliche und ausführliche
Diskussion aktueller Themen.
In seiner Einführung umriss Knörlein die derzeit aktuellen
Themen sowohl seitens der Landespolitik als auch der Kommune.
Ein großes Anliegen ist den örtlichen Mandatsträger
die Sicherung des Schulstandortes, die ordentliche Versorgung
der Rettungsdienste FFW und THW in Kirchehrenbach, eine rechtzeitige
Planung für eine Friedhofserweiterung aber auch eine ordentliche
Infrastruktur für Familien in der Gemeinde um nur einige
der Schlaglichter zu nennen.
Wenn auch nicht jede Entscheidung im Gemeinderat die Zustimmung
aller finden kann so ist jeder Mandatsträger bereit mit
Betroffenen zu sprechen oder zu diskutieren.

MdL Nöth ging in seinen Ausführungen besonders auf
die Bildungspolitik ein. Hier ist er ein ausgewiesener Fachmann
und erläuterte den Anwesenden einige Unklarheiten bezüglich
der Mittelschule, Schulverbünden und Dialogforen die derzeit
im Landkreis am Laufen sind.
Er stellte auch zahlenmäßig die Entwicklung im Landkreis
Forchheim dar und zeigte auf, dass es derzeit noch genau so
viele Hauptschüler wie Realschüler gibt. Man soll
nicht alles gleich schlecht reden bevor erste Ergebnisse bekannt
sind.
Wie aktuell dieses Thema ist zeigten die Diskussionsbeiträge.
2. Bgm. Galster sprach den aktuellen Stand der derzeitigen Situation
vor Ort an und erläuterte die bereits eingeleiteten Maßnahmen.
Der Vorschlag aus den Reihen der Teilnehmer in Kirchehrenbach
eine gebundene Ganztagesklasse einzuführen, ist vielleicht
ein wichtiger Baustein zum Erhalt des Schulstandortes als Verbundpartner
einer Mittelschule. Bei Gesprächen und Verhandlungen sollte
dies mit eingebracht werden.
Die Grundschulen sieht der Abgeordnete alle gesichert, da hier
die Möglichkeit der klassenübergreifenden Zusammenarbeit
besteht.

Aber auch das G8 wurde an diesem Abend diskutiert. Die schwierige
Situation mit dem doppelten Abiturjahrgang ist den Verantwortlichen
bewusst, so E.Nöth. Durch versetzte Abiturprüfungen
soll eine Entzerrung erfolgen.
Zu den Einstellungskriterien bei neuen Lehrern ist das Problem
aber auch, dass hier nicht nur Bildungs-, sondern in großem
Maße auch die Finanzpolitiker mitsprechen. Dies darf aber
nicht das Maß aller Dinge sein.
Bei Kinderkrippen ist der Landkreis schon überdurchschnittlich
ausgestattet. Es darf aber das Ziel bis zum Jahr 2013 eine flächendeckende
Versorgung zu gewährleisten, nicht aus dem Auge gelassen
werden.
Der Nachtragshaushalt im Bayerischen Landtag soll noch vor
Ostern verabschiedet werden. Zum fünften Mal nacheinander
kommt Bayern als erstes Bundesland ohne neue Nettokreditaufnahme
aus. Durch Rücklagen kann der Haushalt ausgeglichen werden.
Als eines der drei Geberländer zahlt Bayern 3,45 Mrd. Euro
in den Länderfinanzausgleich. Davon erhält allein
das Land Berlin 2,9 Mrd.
Man muss sich fragen, wie ein Land wie Schleswig-Holstein das
dritte Kindergartenjahr beitragsfrei stellt aber zugleich Mittel
aus dem Länderfinanzausgleich erhält. Auch die bayerischen
Eltern wünschen sich das.
Zum Thema Landesbank und Alpe Adria bezog MdL Nöth ebenfalls
Stellung. Beim damaligen Kauf der Alpe Adria waren Entscheidungsträger
mehrerer Parteien dabei und v.a. die Fachleute des Sparkassenverbandes
hatten diesen befürwortet. Viele wollten sich dabei im
erhofften Erfolg sonnen und jetzt sollen als alleinige Verantwortliche
die Verwaltungsräte der CSU dafür zur Verantwortung
gezogen werden. Durch eine zügige und saubere Aufarbeitung
des eingesetzten Untersuchungsausschusses erhofft man sich seitens
der CSU eine Klarstellung wer alles daran beteiligt war. Auch
andere Parteien haben hier tatkräftig mitgewirkt. Trotz
der Milliardenbelastung durch die Landesbank hat Bayern noch
die niedrigste Pro-Kopf-Verschuldung aller Flächenländer.

Ein weiteres Thema war die Errichtung von Photovoltaikanlagen
auf dem flachen Land. Der Bund wird hier die Förderung
zurückfahren, parallel hierzu sind auch die Modulkosten
stark gesunken. Jedoch soll den bereits in Auftrag gegebenen
Anlagen bis 1. Juli Zeit zur Installation gegeben werden.
Hier sind noch viele offene Fragen, auch im Hinblick der technischen
Entwicklung in den nächsten zwanzig Jahren, offen.
Beim Volksbegehren zum Nichtraucherschutz erhofft man sich eine
qualifizierte Mehrheit die den Willen der bayerischen Bevölkerung
repräsentativ darstellt. Es darf nicht eine Minderheit
darüber entscheiden. Die Wählerinnen und Wähler
sollen zeigen wie es beim Nichtraucherschutz weitergeht.
Die Weiterführung der Südumgehung Forchheim mit der
Ostspange ist auch für Kirchehrenbach von großer
Bedeutung. Dazu wurde dem Abgeordneten verdeutlicht, unter welcher
Verkehrsbelastung die Gemeinde zu leiden hat. Es darf nicht
mit Fertigstellung der Westspange ein Stillstand eintreten.
MdL Nöth konnte berichten, dass er bereits mit dem Straßenbauamt
Bamberg und Innenminister Herrmann im Gespräch ist und
positive Signale erhielt. Auch wenn sensible Bereiche bei der
Straßenführung betroffen sind, muss doch der Mensch
im Mittelpunkt des Handelns stehen. Und obwohl dieser Straßenbau
nicht in der Verantwortung des Landkreises steht, fordert Nöth
vom Kreistag einen Beschluss der die Unterstützung dafür
zum Ausdruck bringt. Hier ist der Landrat gefordert dies auf
die Tagesordnung zu nehmen. Der starke Wille der politisch Verantwortlichen
muss zum Ausdruck gebracht werden.

Der CSU Ortsverband dankte MdL Nöth für seine Unterstützung
zum Erhalt des Walberlaweges. Mit dem geschlossenen Vergleich
ist hoffentlich auch der Dorffrieden wieder hergestellt. Dieses
Thema hat die Bevölkerung lange genug beschäftigt
und es soll wieder zum Tagesgeschäft für eine positive
Weiterentwicklung der Gemeinde Kirchehrenbach übergegangen
werden.
Nach reger Diskussion der Versammlungsteilnehmer konnte MdL
Nöth einige, auch kritische Anmerkungen und Stimmungsbilder
für seine Arbeit in München mitnehmen.
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| 19. Juni 2009 |
| Pressebericht
vom letzten gemeinsamen Dämmerschoppen |
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KIRCHEHRENBACH - Trotz hochsommerlicher Temperaturen konnte
der neue CSU-Kreisvorsitzende Udo Schönfelder bei seinem
Antrittsbesuch bei der CSU Kirchehrenbach zahlreiche Interessierte
begrüßen.

Nach Vorstellung seiner Person ließ Schönfelder
noch einmal die jüngsten Kreisvorstandswahlen Revue passieren
und bedankte sich für das ausgesprochene Vertrauen bei
seiner Wahl zum Kreisvorsitzenden. Im weiteren Verlauf des Abends
berichtete Schönfelder von tagesaktuellen politischen Themen
aus dem Kreis, wie zum Beispiel dem derzeitigen Streit mit der
Sozialstiftung Bamberg in Sachen Gesundheitswesen. Harte Worte
fand Schönfelder zu den Methoden der Stiftung sich Patienten
aus dem Landkreis Forchheim zu stehlen, indem sie Arztpraxen
mit öffentlichen Geldern zu überhöhten Preisen
aufkauften und Überweisungen nur noch in die Klinik nach
Bamberg zu erwarten seien. Als "Wilderei" bezeichnete
Schönfelder dies und kündigte härtesten Widerstand
an.
Zufrieden zeigte sich Schönfelder, dass in Sachen Walberlaweg
an einem Konsens gearbeitet wird und der Weg bleiben könnte.
Auch er habe sich durch seine Unterschrift für den Erhalt
des neuen Weges beim Walberlafest ausgesprochen. In der anschließenden
Diskussion kristallisierte sich jedoch heraus, dass die von
der Unteren Naturschutzbehörde geforderte Auflassung des
oberen Parkplatzes noch einiges an Klärungsbedarf nach
sich ziehen wird.
Aus seiner Tätigkeit als Kreisrat konnte er von der geplanten
Deckensanierung eines Abschnittes der Kreisstraße FO 2
von Kirchehrenbach nach Pretzfeld berichten, weiterhin will
er sich einsetzen und nachhaken warum der Radweg von Kirchehrenbach
nach Wiesenthau noch nicht umgesetzt wird.
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| 23. Januar 2009 |
| Pressebericht
vom letzten gemeinsamen Dämmerschoppen |
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KIRCHEHRENBACH - Zahlreiche interessierte Bürger besuchten
den jüngsten politischen Dämmerschoppen des CSU-Ortverbandes
Kirchehrenbach und nutzten die Gelegenheit sich zum Thema "Die
CSU im neuen Gemeinderat" Gehör bei CSU-Gemeinderäten
zu verschaffen.

Ein Themenschwerpunkt hierbei war die Umsetzung der Wahlversprechen
der CSU in den bisherigen sieben Monaten der neuen Amtsperiode.
Die Schaffung der Kinderkrippe, die Verschönerung des Ortskerns
mit Blumenschmuck und die sicherere Gestaltung einiger Fußgängerüberquerungen
mit Zebrastreifen und Tempo 30 wurden durchwegs positiv beurteilt.
Lediglich die neue Fußgängerampel in der Bahnhofstraße
ließ leise Kritik aufkommen, weil vom Landratsamt keine
Abstimmung zwischen der neuen Ampel mit der bestehenden in der
Hauptstraße vorgenommen wurde.

CSU-Vorsitzender Michael Knörlein konnte weiter davon
berichten, dass sich die Zusammenarbeit seiner Fraktion mit
der SPD zwischenzeitlich spürbar verbessert hat. Vorausgegangen
war ein von der CSU initiiertes Treffen der Vorsitzenden aller
Fraktionen und der drei Bürgermeister.

In den weiteren Diskussionen wurden die kurzfristigen Ziele
der CSU-Fraktion, wie z.B. die Herstellung eines Kneipp-Beckens
unterhalb des Walberla oder die komplette Neugestaltung des
Friedhofs, durchwegs begrüßt. Zahlreiche Anregungen
konnten hierzu entgegen genommen werden, wobei die durch die
Bürgermeisterin vorgenommene Rodung der Hecken auf dem
Friedhofsgelände auf geteiltes Echo stieß. Äußerst
verwundert zeigte man sich in diesem Zusammenhang über
die Haltung des Bund Naturschutzes, der diese Maßnahme
und auch die Bachbettfreilegung bislang ignoriert hat.

Überhaupt geriet der Bund Naturschutz im
weiteren Verlauf immer mehr ins Fadenkreuz der Kritik. Keineswegs
wegen seines ehrwürdigen Engagements in Sachen Umweltschutz.
Jedoch in Angelegenheiten rund ums Walberla empfindet man seinen
Vorsitzenden Kattenbeck, der schließlich Gemeinderatskandidat
2008 auf der Liste der SPD-Bürgergemeinschaft war, und
dessen Öffentlichkeitsarbeit als zu parteiisch.

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| 10. November 2008 |
| Kurzbericht
aus der Gemeinderatssitzung vom 3. November 2008 |
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Kirchehrenbach.
Aus dem Bauausschuss :
Die Aufhebung des verkehrsberuhigten Bereiches in der Ortsmitte
muss vorerst zurückgestellt werden, es werden aber Parkplätze
eingezeichnet in welchen das Parken erlaubt ist.
Ebenso sollen die Stellflächen vor dem Brunnenhäuschen
in der Bahnhofstraße eingezeichnet werden.
Absperrpfosten werden zur Sicherheit der Fußgänger
bei der Ampel Bäckerei Hofmann und besseren Zufahrt vor
den Ausfahrten Pöhlmann und Parkplatz, Str. zur Ehrenbürg
angebracht.
Dorfeinwärts in der Hauptstraße wird ab Anwesen Welsch
nach Rücksprache mit der Polizei und dem LRA eine 30 Zone
eingerichtet.
Die Frontscheiben des Hallenbades werden durch neue ersetzt.
Die Niederbringung eines Brunnens zur Grundwasserentnahme wurde
durch das Landratsamt bereits genehmigt und die Gemeinde befreit
nur für die Entnahme zur Gartenbewässerung. Eine Einbringung
in die Trinkwasserversorgung ist verboten.
Der Mietvertragsentwurf für das THW wird beschlossen (Übernahme
Ist Zustand) beginnt aber frühestens mit Auszug
der FFW für 15 Jahre.
Der Bebauungsplan Immergrund wird nach Vortrag des Sachstandes
vorerst zurückgestellt.
Baugebiet Nord wird derzeit noch von einer Normenkontrollklage
blockiert. Hier soll mit dem Kläger ein Termin zur Aussprache
vereinbart werden. Ansonsten wird eine zügige Umsetzung
angestrebt.
Für das Baugebiet Hutweide wurde die Umlegung beschlossen
und die Mitglieder benannt.
Bgm. A.Gebhardt, (Vertr.2.Bgm.A.Galster), GR H.Kuhmann (Vertr.GR
F.Kraus), Verm.Amt Hr.Eckl, LRA Hr.Göller, Kreisbaumeister
Hr.Neuner, Schriftführer Hr.Denzler
Der Antrag zur Errichtung einer flexiblen Reitüberdachung
wird abgelehnt, auch aufgrund der Tatsache, dass der Antragsteller
nur noch ein Zelt für max. 3 Mon. bzw. gesetzl.Frist aufstellen
will.
Das Wasserschutzgebiet um die Steingässlquelle wird zurückgestellt
bis durch das Ing.büro Höhnen und Partner eine fachliche
Ausführung der möglichen Nutzung erfolgt. Zeitnahe
Terminierung ist vorgesehen.
Dem Vertragsentwurf des Landratamtes bezüglich des Radweges
Kirchehrenbach Wiesenthau wird zugestimmt, kommt aber
erst zustande wenn die Durchgängigkeit gewährleistet
ist.
Die Satzung der Kindertageseinrichtung wird um eine zeitliche
Festlegung ergänzt.
In das Kuratorium der Bücherei entsendet die Gemeinde A.Gebhardt,
A.Galster, S.Adami
Der Fragebogen zur Gestaltung des gemeindlichen Spielplatzes
wird an den Sozial/Kulturausschuss zur weiteren Ausarbeitung
verwiesen.
Für den Friedhof wird ein Gesamtkonzept gefordert, v.a.
die Bäume sollen aufgrund des hohen Laubfalles entfernt
bzw. durch anderes Grün ersetzt werden. (Antrag J.Schnitzerlein
CSU)
Die Hecken am Friedhof sollen zeitnah wieder ergänzt werden.
(V.a. beim Priestergrab und offene Lücken. (Antrag M.Knörlein
- CSU)
Die Friedhofzufahrt soll zumindest provisorisch gesichert und
befestigt werden damit die Besucher einen ordentlichen Weg haben.
(Antrag CSU)
Das Ausbaggern des Ehrenbaches wurde entgegen den damaligen
Vorgaben des WWA zu großräumig ausgebaggert.
Die Bahn hat auf Kirchehrenbacher Gemarkung wieder Ablagerungen
vorgenommen. Bernd Goldberg und Franz Kraus haben Bedenken,
dass das Wasserschutzgebiet beeinträchtigt wird. Da von
Seiten der Gemeinde bisher noch nichts unternommen wurde, wird
die Bgm. beauftragt von der Bahn eine Stellungnahme bezüglich
Zusammensetzung Material und Sicherungsmaßnahmen zu fordern.
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| September 2008 |
| CSU
Ferienprogramm des Ortsverbandes |
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Kirchehrenbach. Der CSU-Ortsverband Kirchehrenbach lud
unter der Leitung von Monika Kraus, Dr. Johannes Bail und Michael
Knörlein zu seinem diesjährigen Ferienprogramm ein.

Trotz wechselhaftem Wetter war die Teilnahme groß, die
Begeisterung bei der eigenständigen Herstellung von "Rennbooten"
aus Baumrinde mit anschließender Regatta sogar noch größer.

Eingerahmt zwischen weiteren Fun- und Action-Spielen, wurden
unter Anleitung des Diplom-Biologen Dr. Bail und Monika Kraus
mit den Kindern unter anderem Weidenflöten gebastelt und
miteinander musiziert.

Abschließend ließ man sich ein gemeinsames Hot-Dog-Essen
schmecken.
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