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CSU Ortsverband Kirchehrenbach
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18. Juli 2011
"Kino"Premiere mit der CSU im Kellergewölbe des "Alten Rathauses"
   

Eine Premiere feierte die CSU Kirchehrenbach bei ihrer letzten Veranstaltung: Zum ersten Mal fand ein Kinoabend der CSU in dem Kellergewölbe des "Alten Rathauses", der heutigen Bücherei, statt.


Gezeigt wurde tagesaktuell zum 50. Jahrestag der Errichtung der Berliner Mauer ein Dokumentarfilm zum Thema. Beginnend mit der legendären Pressekonferenz des SED-Parteiführers Ulbricht zwei Monate vor dem Mauerbau mit seiner damaligen Aussage "Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten!", über den Beginn des Mauerbaus am 13. August 1961, die politischen Entwicklungen und Konsequenzen im Berlin der Jahre 1961 bis 1989 bis zum Mauerfall am 09. November 1989 zeigte der Film eindrucksvoll und objektiv ein Weltereignis, das erstmals durch eine unblutige, friedliche Revolution zu einem guten Ende geführt wurde. Dabei wurde auch den zahlreichen Fluchtopfern gedacht.


CSU-Ortsvorsitzender Michael Knörlein konnte zusammen mit seinem Parteikollegen Michael Müller zahlreiche Interessierte an einem sommerlichen Abend begrüßen, die sich die erstmalige Nutzung des Kellergewölbes der Bücherei als Veranstaltungsort der CSU nicht entgehen lassen wollten.

In ungewöhnlichem, aber ebenso reizvollem Ambiente war der Kinoabend ein voller Erfolg. Weitere Events sollen folgen.


21. März 2011
Bericht zum Politischen Aschermittwoch des CSU OV Kirchehrenbach am 9.3.2011
   

Zum sehr gut besuchten Politischen Aschermittwoch, im bis auf den letzten Platz besetzten Nebenzimmer des Gasthauses "Zum Walberla", konnte Ortsvorsitzender Michael Knörlein als Gastredner Bezirksrat und OB Franz Stumpf begrüßen.

In seiner Begrüßung ging der Ortsvorsitzende auf die aktuellen Ereignisse in Bund, Land und Gemeinde ein und stellte die Leistungen der CSU auf allen Ebenen heraus. Natürlich wurde auch das Thema zu Guttenberg kurz angesprochen und die, egal wie man zu den Vorwürfen steht, doch unwürdigen und persönlich verletzenden Äußerungen der Oppositionsparteien angeprangert. Die CSU steht für Werte und Politik die an diesen ausgerichtet ist.

Der Ortsverband selber ist gut aufgestellt und bereit notwendige Maßnahmen für Kirchehrenbach mitzutragen und zu entscheiden (z.B. Feuerwehrhaus, Kinderkrippe usw.)
Auch des Themas Radweg hat sich der Ortsverband angenommen und zusammen mit dem Kreisvorsitzenden bereits einen Ortstermin am "Schultheißer Loch"/Schwedengraben, wahrgenommen.

Zum Hauptthema des Abends der Südumgehung Forchheim führte Bezirksrat Stumpf den aktuellen Stand der Planungen aus und berichtete auch von den verschieden Tagungsrunden an denen er beteiligt ist.

Natürlich ist jede Gemeinde bestrebt, die Trasse der Osttangente soweit wie möglich aus ihrem Gemeindebereich fernzuhalten. Hier wird z. T. das Floriansprinzip praktiziert.

Noch ist nichts entschieden. In der regen Diskussion brachte Bezirksrat und OB Stumpf ebenso wie die Teilnehmer ihre Präferenzen zum Ausdruck.

Der stv. BN Ortsvorsitzende Dr. Johannes Bail bestätigte, dass der BN zwar grundsätzlich gegen eine neue Trasse ist, aber bei einer Verwirklichung der CSU (Kirchehrenbach) Lösung aufgeschlossen gegenüber steht, da bei dieser der wenigste Landverbrauch zu befürchten ist.

Jetzt gilt es die beteiligten Gemeinden zusammenzuführen und eine gemeinsame Lösung zu erarbeiten. Die CSU wird hier am Ball bleiben, damit die bestmögliche Variante verwirklicht wird.

Im zweiten Teil seiner Ausführungen berichtete Bezirksrat Stumpf von den Aufgaben des Bezirks, die sich vor allem im sozialen Bereich niederschlagen.

 


20. Februar 2011
Bericht zur CSU Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen am 10.Februar 2011
   

Nach der Begrüßung und Eröffnung der sehr gut besuchten Jahreshauptversammlung, durch den Vorsitzenden Michael Knörlein folgte ein kurzes Totengedenken.

In seinem umfangreichen Bericht mit 45 Veranstaltungen erwähnte der Vorsitzende als Höhepunkte den Besuch von Staatssekretär Eck bei den Rettungsdiensten , das Familienfest für Mitglieder und Freunde, die Beteiligung am Ferienprogramm zusammen mit den Jägern, den Dämmerschoppen zum Thema "Friedhofserweiterung" sowie die Wanderung des Ortsverbandes nach Hetzelsdorf.

Daneben war ein doch umfangreiches politisches Programm zu bewältigen, da sich auch in diesem Jahr seitens der Fraktion u.a. nochmal mit dem Thema "Walberlaweg" beschäftigt werden musste (Antrag SPD auf Schadenersatz). Weiteres großes Thema war der Mittelschulverbund mit EBS.

Mit vier Flyern hat man die Bevölkerung im letzten Jahr informiert (Friedhofserweiterung, Haushalt, Walberlaweg, Mittelschule).

Weiter wies der Vorsitzende in seinem Bericht darauf hin, dass sich die CSU z.B. bereits 2008 mit dem Thema Hochwasserschutz "Bärenleite" und im April 2010 durch entsprechende Anträge für die 30 Zone Innerorts befasst hat. Die Normenkontrollklage zum Baugebiet "Nord" wird jetzt durch das Gericht entschieden, da das Landratsamt den vom Richter vorgeschlagenen Vergleich der von Gemeinde, Kläger und Anwohnern angenommen wurde nicht akzeptiert.
Zur Präparierung der Eisfläche wurden einige Aktionen gestartet. Fazit ist, dass es funktioniert aber die Temperaturen passen müssen.

Weiter beteiligten sich Helfer der CSU und JU bei den Arbeitsaktionen am Kinderspielplatz.

Die nächsten Themen welche im Gemeinderat aktuell sind, ist eine ausreichende Breitbandversorgung. Hier liegen Lösungsvorschläge vor aber es muss auch noch die Finanzierung geklärt werden.

Das Kneippbecken am Bassin (Walberla) soll auch begonnen werden. Hier kann das, für die Trinkwasserversorgung nicht mehr genutzte Wasser, einer sinnvollen Verwendung zur Tourismusförderung zugeführt werden.

Bei der Waldbewirtschaftung ist ein Augenmerk auf den Jahresbetriebsplan zu richten.

Mit einem Dank schloss der Vorsitzende seine Ausführungen. Stv. Vorsitzender Johannes Schnitzerlein brachte den Dank des Ortsverbandes zum Ausdruck.

In der Vorschau wurde auf folgende Termine hingewiesen:
Politischer Aschermittwoch am 9.März 2011 mit Bezirksrat Franz Stumpf u.a. Thema Ostspange der Südumgehung
Dämmerschoppen am 18.Mai 2011
Radtour der Ortsverbände "Rund ums Walberla" voraussichtlich 11.9.11
Einweihung Feuerwehrhaus am 11.Sept.11 u.a. mit Innenminister Herrmann
Ausflug am 8.Okt. 11 zum Point Alpha mit Rahmenprogramm

Point Alpha ist mittlerweile eine Gedenkstätte. Sie befindet sich an der hessisch-thüringischen Grenze auf dem Rasdorfer Berg. Point Alpha galt als der heißeste Punkt im Kalten Krieg und war bis 1989 der wichtigste Beobachtungsstützpunkt der US Army an der ehemaligen innerdeutschen Grenze. Er lag mitten im Zentrum der NATO Verteidigungslinie Fulda-Gap, in der im Ernstfall ein Angriff der Truppen des Warschauer Paktes befürchtet wurde. Hier standen sich die Vorposten der NATO und des Warschauer Paktes Jahrzehnte Auge in Auge gegenüber.

Themenvortrag: "50 Jahre Mauerbau" im Sept/Okt.11

Anschließend gab Schatzmeister Dr.JohannesBail einen detailierten Bericht über die Finanzen des Ortsverbandes.

Die vom Kreisvorsitzenden Udo Schönfelder geleiteten Neuwahlen brachten folgendes Ergebnis:
Ortsvorsitzender Michael Knörlein
Stv.Ortsvorsitzende Maria Gebhard, Johannes Pieger, Johannes Schnitzerlein
Schriftführer Eduard Herrmann
Schatzmeister Dr.JohannesBail
Beisitzer Johannes Galster, Werner Löblein, Michael Müller, Annemarie Reinold, Markus Schnitzerlein
Kassenprüfer Rosa Singer, Martin Trautner
Kreisdelegierte Michael Knörlein, Maria Gebhard, Johannes Schnitzerlein, Alfons Galster, Johannes Bail
In einem Grußwort berichtete Schönfelder von der Arbeit aus dem Kreisverband und bedankte sich für die sehr gute Zusammenarbeit.

Für 50-jährige Mitgliedschaft wurde Hans Pöhlmann durch
Kreisvorsitzenden Udo Schönfelder und Ortsvorsitzenden Michael Knörlein geehrt.


Hans Pöhlmann

Desweiteren wurden für 10-jährige Mitgliedschaft geehrt:
Alfons Galster, Markus Schnitzerlein, Alexandra und BertinLeuker

In der anschließenden regen Diskussion wurden u.a. die Themen:
Gelber Sack Sperrmüll Tonnenleerung
Unpünktlichkeit Bahn im Bereich Forchheim
Radweg FO-Reuth (hier will die CSU eine Beteiligung des Landkreises beim Ausbau)
Südumgehung FO - Ostspange -
Zu diesem Thema wird auch Bezirksrat Franz Stumpf am Aschermittwoch sprechen.
Kreisvorsitzender Schönfelder nahm die Themen auf und wird sich u.a. als Kreisrat darum kümmern.
Die CSU will sich weiter mit Sachpolitik in Kirchehrenbach profilieren und zeigen.


21. August 2010
Familiengrillfest 2010
   

Zum Familiengrillfest des CSU Ortsverbandes Kirchehrenbach konnte der Vorsitzende Michael Knörlein u.a. Bezirksrat Franz Stumpf, MdL a.D. Walter Hofmann und den CSU Kreisvorsitzenden Udo Schönfelder begrüßen.


Der CSU Ortsverband verbrachte bei bestem Sommerwetter ein paar schöne Stunden im Gespräch und gemeinsamen Austausch, ohne große politische Themen zu beleuchten.


Alle Generationen waren vertreten und freuten sich über das schöne Miteinander.


Auch die Gäste zeigten sich angetan, was sie zum Teil, mit längerer Anwesenheit als geplant, zum Ausdruck brachten.


Viele freuen sich schon auf die nächste Veranstaltung in dieser Runde.



10. August 2010
Leserbrief zu "Wall ist nicht Sache des Bundes Naturschutz" vom 10.8.10
   

Leserbrief zu "Wall ist nicht Sache des Bundes Naturschutz" vom 10.8.10:

Zu diesem Thema wollte ich und auch unsere CSU-Fraktion im Gemeinderat sich nicht mehr äußern, aber als Richtigstellung und damit es auch der Letzte und auch Herr Kattenbeck wissen: Nicht die CSU und FW im Gemeinderat haben die Wälle am Walberla beschlossen, sondern dieser Beschluss bzw. die Zustimmung zum Vergleich, ist vom Gesamtgemeinderat Kirchehrenbach, d.h. auch mit Stimmen eines Teiles seiner Freunde aus der SPD Fraktion im Gemeinderat (u. a. Bgm'in und Ehemann) gefasst worden. Und dass dies eine freie Abstimmung war, zeigt auch die Tatsache, dass auch ein Mitglied unserer Fraktion diesem Vergleichsvorschlag nicht folgen konnte. In öffentlicher Abstimmung wurde ein Ergebnis von 11: 4 erreicht, welches im Protokoll der GR-Sitzung vom 30.11.09 festgehalten wurde. Leider hat Herr Kattenbeck dies bei der Verfassung seines Leserbriefes "übersehen", kann ja "einmal" passieren.
Zudem zitiere ich auch die Stellungnahme unserer Fraktion, die dieser Abstimmung vorausging. "Wir sehen im Verfahren "Walberlaweg" im Vergleichsvorschlag der Unteren Naturschutzbehörde, keine Entscheidung zum Wohle der Natur. Wenn dies die Behörde aber anders sieht, so ist doch zu fragen, was bringt ein aufgelassener Parkplatz, der sowieso das ganze Jahr bis auf die Ausnahme Walberlafest und Sonnwendfeier nicht genutzt wird, der Natur auf der Fläche des asphaltierten Weges. Sind Wälle mit artfremdem Gestein keine Veränderung die der immer wieder betonten Veränderungssperre im Naturschutzgebiet unterliegen?
Leider wurden die angebotenen, wirklich der Natur dienenden Vorschläge wie z.B. - Eingrünung der Seitenstreifen des neu asphaltierten Weges - Beseitigung der wieder aufkommenden Heckensprösslinge im Trockenrasen auf Gemeindegebiet - Beseitigung der Fichtenschonung im NSG nicht aufgegriffen bzw. überhaupt in die Überlegungen einbezogen. Da wir aber trotz vielfältiger Bemühungen und nachweislich jahrzehntelangen Naturschutzes ohne Vorschriften am Walberla keine andere Möglichkeit sehen dies außergerichtlich zu umgehen, werden wir dem Vergleichsvorschlag mit einem "Bauchgrimmen" zustimmen, damit in Kirchehrenbach wieder der Dorffriede einkehrt." Dies zu der Unterstellung die CSU und FW haben die Wälle gewollt und zusammen mit dem Landrat beschlossen. - Und noch eines: Zu einem Feuer gehört auch Sauerstoff (bzw. Wind oder Windmacher)
-----------------CSU OV und Fraktion ---------------


22. April 2010
Bericht von der CSU JHV am 22.4.2010 (NN)
   

Hohe Taktzahlen
Kirchehrenbacher CSU ist "geplättet" von Knörlein Hohe Taktzahlen

KIRCHEHRENBACH (om) - Michael Knörlein gibt seinem CSU-Ortsverband hohe Taktzahlen vor: "Wir sind geplättet von den vielen Aktionen mit 65 wahrgenommenen Terminen und kommen deinen Vorgaben kaum mehr nach", bemerkte Stellvertreter Johannes Schnitzerlein zum Tätigkeitsbericht des Vorsitzenden für 2009.

Bei der Hauptversammlung im Gasthof "Sonne" wurden Konrad Pieger, Waldemar Hofmann und Berthold Harrer für 40-jährige Mitgliedschaft mit Ehrenurkunden und Präsenten ausgezeichnet wurden. Ein kleines Plus verzeichnete Dr. Johannes Bail in seinem Kassenbericht.

Im Gemeinderat wurden Anträge zum Ausbau des Freizeitgeländes, zur Verkehrssicherheit und zur Neugestaltung des Friedhofs eingereicht. Zum Erhalt des Schulstandorts und des THW-Standorts seien MdL Eduard Nöth bzw. MdB Thomas Silberhorn eng zur Seite gestanden. Eine vorbildlich engagierte Arbeit bestätigte der Kreisvorsitzende Udo Schönfelder dem deshalb auch an die Spitze des Arbeitskreises "Kultur und Vereine" berufenen Michael Knörlein, bevor er auf die aktuellen Entwicklungen im Kreisverband einging.

Gegen weitere Belastung

In der anschließenden Diskussion ging es hauptsächlich um den Verkehr. So wartet CSU-Rat Bernd Goldberg auf die Fertigstellung des Radwegs bis Wiesenthau; mit dem Grunderwerb habe Kirchehrenbach Vorausleistungen erbracht, andere aber nicht. Deshalb könne es nicht sein, dass der Kommune bei der Asphaltierung nochmal zur Kasse gebeten werde, forderte Goldberg den Kreisrat Schönfelder zum Einsatz und der Beschleunigung des Verfahrens auf.

Rosa Singer und Michael Müller schilderten die Qual mit dem immer stärkeren Durchgangsverkehr in der Hauptstraße. Für die Forchheimer Ostumgehung sei nach zehn Jahren Planung immer noch kein Konzept auf dem Tisch. Kreisvorsitzender Schönfelder dazu: "Ich kenne meine Grenzen, werde jedoch den Abgeordneten Signale geben."
NN 28.4.2010


6. März 2010
Pressebericht zur Arbeitstagung des CSU-Ortsverbands Kirchehrenbach am 06. März 2010
   

KIRCHEHRENBACH - Erfreulich viele engagierte Teilnehmer durfte der CSU-Ortsvorsitzende Michael Knörlein bei der Arbeitstagung 2010 seines CSU-Ortsverbands begrüßen. Nicht zuviele, zumal es aus der Kommunalpolitik des Örtchens am Fuße des Walberla einiges aufzuarbeiten galt.

So stand aus dem Arbeitskreis "Bildung und Soziales" unter der Leitung des 2. Bürgermeisters Alfons Galster einiges an Brisanz zur Debatte. Zunächst klärte Galster über die Schulsituation der VS Kirchehrenbach auf. Ein Blick auf die Schülerzahlentwicklung in den nächsten Jahren machte klar: Der Schulstandort Kirchehrenbach ist gefährdet. Gleichzeitig machte Galster jedoch Hoffnung, da der angedachte Schulverbund mit Ebermannstadt weiter auf einem guten Weg sei. Ein Anliegen der CSU kristallisierte sich im weitern Verlauf der Diskussionen heraus: Auch außerhalb der Schule muss alles Mögliche getan werden, um Heranwachsende im Rahmen einer aktiven Jugendarbeit Unterstützung zu gewähren. Ein "offener Jugendtreff" wie das Kirchehrenbacher "Friday" wird deshalb von der CSU stets befürwortet und unterstützt. Hierbei sei auch erwähnt, dass die Junge Union Kirchehrenbach bereits Planungen zur aktiven Jugendarbeit, wie Kinoabende, (alkoholfreie) Cocktailparties usw. umsetzen wird. Die Notwendigkeit eines hauptamtlichen Jugendpflegers hingegen sieht der Arbeitskreis nicht. Bei einem wiederbelebten Jugendtreff "Friday", durch die hervorragende Jugendarbeit vieler Ortsvereine und nicht zuletzt wegen des Kostenfaktors, wird sich die CSU-Fraktion gegen die Anstellung eines Jugendpflegers aussprechen. Aber nicht nur der Nachwuchs Kirchehrenbachs liegt der CSU am Herzen. Auch auf die Bedürfnisse unserer Senioren will die CSU künftig mehr eingehen. Zu diesem Zweck wird derzeit ein Fragebogen entworfen, der Aufschluss darüber geben soll, was die Wünsche und Forderungen unserer älteren Mitbürger sind.

Johannes Schnitzerlein zeigte sich für den eigens vorgesehenen Arbeitskreis "Neugestaltung des Friedhofs" verantwortlich. Mit Wort und Bild unterrichtete er seine Parteikollegen vom gegenwärtigen Zustand der Friedhofsanlage in Kirchehrenbach, ebenso wie von allen möglichen modernen Gestaltungsmöglichkeiten bei der Neuplanung einer Erweiterung. Nach kurzen Diskussionen war klar: Die Bürger Kirchehrenbachs müssen direkt an der Neugestaltung ihres Friedhofs beteiligt werden. Ein entsprechendes Wurfblatt der CSU mit Fragebogen wird die Möglichkeit dazu eröffnen. Die Anregungen, die die CSU damit auch auf den Weg gibt, sind u.a. die Forderungen nach einer Aussegnungshalle mit barrierefreien Sanitäranlagen, Urnenwand bzw. Urnengräbern und mehrere grün gestaltete "Plätze der Begegnung". Ein entsprechender Antrag im Gemeinderat soll die Wichtigkeit des Themas Friedhof unterstreichen.


Bild: 2. Bürgermeister Galster (stehend links) beim Vortrag zum Thema Bildung und Soziales.

Ein ganzes Team zur Bewältigung der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit hat sich aus Bernd Goldberg, Waldemar Hofmann und Michael Müller unter der Leitung von Eduard Herrmann gebildet. Als Sprechrohr der CSU wird dieser Arbeitskreis die "Ehrabocher Infos" installieren - eine mehrmals pro Jahr in unregelmäßigen Zeitabständen erscheinende Informationsbroschüre zu aktuellen kommunalpolitischen Themen. Apropos aktuelle Themen: Breite Zustimmung und Anerkennung unter den CSU-lern fand die Aktion der Bürgermeisterin zur Kostenminimierung bei der Herstellung des Steinwalls auf dem Walberla-Parkplatz, der von der Unteren Naturschutzbehörde für die Asphaltierung des Walberlaweges eingefordert wurde. Lob und Dank auch den Drügendorfer Schotterwerken die das Material spenden und der Fa. Geck aus Gasseldorf, die das Material zu günstigeren Preisen einbauen wird.

Der Arbeitskreis "Freizeit und Tourismus" unter Johannes Pieger fordert z.B. die Erweiterung des unteren Walberla-Parkplatzes - nicht zuletzt wegen der Auflassung des oberen. Weiter wurde festgestellt, dass das Radwegenetz rund um Kirchehrenbach sehr zu wünschen lässt. Der Radweg Richtung Reuth befindet sich regelmäßig, insbesondere nach starkem Regen, in schlechtem Zustand. Der Radweg Richtung Gosberg endet auf halber Strecke abrupt. Dies kann kein Dauerzustand bleiben, die CSU fordert deshalb Aufklärung über den derzeitigen Sachstand und den zügigen Aus- bzw. Weiterbau. Ähnlich wie das Radwegenetz sind die uneinheitlichen Geschwindigkeitsregelungen in Kirchehrenbach unbefriedigend. Den "Mix" aus Tempo 30 und Tempo 50 in der Hauptstraße und in der Leutenbacher Straße könne man den Verkehrsteilnehmern nicht zumuten. Eine Begehung mit den Verantwortlichen und eine Neuregelung ist die unmissverständliche Forderung der CSU. Auch hierzu wird die CSU einen entsprechenden Antrag im Gemeinderat folgen lassen.

Als sehr arbeitsreich aber auch als äußerst produktiv und erfolgreich bezeichnete Vorsitzender Knörlein abschließend diese Arbeitstagung. Bleibt zu hoffen, dass sich die Ergebnisse auch in der Gemeindepolitik Kirchehrenbachs durchsetzen lassen.


17. Februar 2010
Pressebericht vom letzten gemeinsamen Dämmerschoppen
   

KIRCHEHRENBACH - Im bis auf den letzten Platz besetzten Nebenzimmer des Gasthauses "Zum Walberla" in Kirchehrenbach konnte CSU Ortsvorsitzender Michael Knörlein den Landtagsabgeordneten Eduard Nöth zum traditionellen Politischen Aschermittwoch der CSU begrüßen.

Seit rund 15 Jahren wird diese Veranstaltung seitens der CSU in Kirchehrenbach veranstaltet. Nicht Klamauk und Kabarett sind hier vorherrschend sondern eine sachliche und ausführliche Diskussion aktueller Themen.
In seiner Einführung umriss Knörlein die derzeit aktuellen Themen sowohl seitens der Landespolitik als auch der Kommune.
Ein großes Anliegen ist den örtlichen Mandatsträger die Sicherung des Schulstandortes, die ordentliche Versorgung der Rettungsdienste FFW und THW in Kirchehrenbach, eine rechtzeitige Planung für eine Friedhofserweiterung aber auch eine ordentliche Infrastruktur für Familien in der Gemeinde um nur einige der Schlaglichter zu nennen.
Wenn auch nicht jede Entscheidung im Gemeinderat die Zustimmung aller finden kann so ist jeder Mandatsträger bereit mit Betroffenen zu sprechen oder zu diskutieren.

MdL Nöth ging in seinen Ausführungen besonders auf die Bildungspolitik ein. Hier ist er ein ausgewiesener Fachmann und erläuterte den Anwesenden einige Unklarheiten bezüglich der Mittelschule, Schulverbünden und Dialogforen die derzeit im Landkreis am Laufen sind.
Er stellte auch zahlenmäßig die Entwicklung im Landkreis Forchheim dar und zeigte auf, dass es derzeit noch genau so viele Hauptschüler wie Realschüler gibt. Man soll nicht alles gleich schlecht reden bevor erste Ergebnisse bekannt sind.
Wie aktuell dieses Thema ist zeigten die Diskussionsbeiträge. 2. Bgm. Galster sprach den aktuellen Stand der derzeitigen Situation vor Ort an und erläuterte die bereits eingeleiteten Maßnahmen. Der Vorschlag aus den Reihen der Teilnehmer in Kirchehrenbach eine gebundene Ganztagesklasse einzuführen, ist vielleicht ein wichtiger Baustein zum Erhalt des Schulstandortes als Verbundpartner einer Mittelschule. Bei Gesprächen und Verhandlungen sollte dies mit eingebracht werden.
Die Grundschulen sieht der Abgeordnete alle gesichert, da hier die Möglichkeit der klassenübergreifenden Zusammenarbeit besteht.


Aber auch das G8 wurde an diesem Abend diskutiert. Die schwierige Situation mit dem doppelten Abiturjahrgang ist den Verantwortlichen bewusst, so E.Nöth. Durch versetzte Abiturprüfungen soll eine Entzerrung erfolgen.
Zu den Einstellungskriterien bei neuen Lehrern ist das Problem aber auch, dass hier nicht nur Bildungs-, sondern in großem Maße auch die Finanzpolitiker mitsprechen. Dies darf aber nicht das Maß aller Dinge sein.
Bei Kinderkrippen ist der Landkreis schon überdurchschnittlich ausgestattet. Es darf aber das Ziel bis zum Jahr 2013 eine flächendeckende Versorgung zu gewährleisten, nicht aus dem Auge gelassen werden.

Der Nachtragshaushalt im Bayerischen Landtag soll noch vor Ostern verabschiedet werden. Zum fünften Mal nacheinander kommt Bayern als erstes Bundesland ohne neue Nettokreditaufnahme aus. Durch Rücklagen kann der Haushalt ausgeglichen werden. Als eines der drei Geberländer zahlt Bayern 3,45 Mrd. Euro in den Länderfinanzausgleich. Davon erhält allein das Land Berlin 2,9 Mrd.
Man muss sich fragen, wie ein Land wie Schleswig-Holstein das dritte Kindergartenjahr beitragsfrei stellt aber zugleich Mittel aus dem Länderfinanzausgleich erhält. Auch die bayerischen Eltern wünschen sich das.
Zum Thema Landesbank und Alpe Adria bezog MdL Nöth ebenfalls Stellung. Beim damaligen Kauf der Alpe Adria waren Entscheidungsträger mehrerer Parteien dabei und v.a. die Fachleute des Sparkassenverbandes hatten diesen befürwortet. Viele wollten sich dabei im erhofften Erfolg sonnen und jetzt sollen als alleinige Verantwortliche die Verwaltungsräte der CSU dafür zur Verantwortung gezogen werden. Durch eine zügige und saubere Aufarbeitung des eingesetzten Untersuchungsausschusses erhofft man sich seitens der CSU eine Klarstellung wer alles daran beteiligt war. Auch andere Parteien haben hier tatkräftig mitgewirkt. Trotz der Milliardenbelastung durch die Landesbank hat Bayern noch die niedrigste Pro-Kopf-Verschuldung aller Flächenländer.

Ein weiteres Thema war die Errichtung von Photovoltaikanlagen auf dem flachen Land. Der Bund wird hier die Förderung zurückfahren, parallel hierzu sind auch die Modulkosten stark gesunken. Jedoch soll den bereits in Auftrag gegebenen Anlagen bis 1. Juli Zeit zur Installation gegeben werden.
Hier sind noch viele offene Fragen, auch im Hinblick der technischen Entwicklung in den nächsten zwanzig Jahren, offen.
Beim Volksbegehren zum Nichtraucherschutz erhofft man sich eine qualifizierte Mehrheit die den Willen der bayerischen Bevölkerung repräsentativ darstellt. Es darf nicht eine Minderheit darüber entscheiden. Die Wählerinnen und Wähler sollen zeigen wie es beim Nichtraucherschutz weitergeht.
Die Weiterführung der Südumgehung Forchheim mit der Ostspange ist auch für Kirchehrenbach von großer Bedeutung. Dazu wurde dem Abgeordneten verdeutlicht, unter welcher Verkehrsbelastung die Gemeinde zu leiden hat. Es darf nicht mit Fertigstellung der Westspange ein Stillstand eintreten. MdL Nöth konnte berichten, dass er bereits mit dem Straßenbauamt Bamberg und Innenminister Herrmann im Gespräch ist und positive Signale erhielt. Auch wenn sensible Bereiche bei der Straßenführung betroffen sind, muss doch der Mensch im Mittelpunkt des Handelns stehen. Und obwohl dieser Straßenbau nicht in der Verantwortung des Landkreises steht, fordert Nöth vom Kreistag einen Beschluss der die Unterstützung dafür zum Ausdruck bringt. Hier ist der Landrat gefordert dies auf die Tagesordnung zu nehmen. Der starke Wille der politisch Verantwortlichen muss zum Ausdruck gebracht werden.

Der CSU Ortsverband dankte MdL Nöth für seine Unterstützung zum Erhalt des Walberlaweges. Mit dem geschlossenen Vergleich ist hoffentlich auch der Dorffrieden wieder hergestellt. Dieses Thema hat die Bevölkerung lange genug beschäftigt und es soll wieder zum Tagesgeschäft für eine positive Weiterentwicklung der Gemeinde Kirchehrenbach übergegangen werden.

Nach reger Diskussion der Versammlungsteilnehmer konnte MdL Nöth einige, auch kritische Anmerkungen und Stimmungsbilder für seine Arbeit in München mitnehmen.



19. Juni 2009
Pressebericht vom letzten gemeinsamen Dämmerschoppen
   

KIRCHEHRENBACH - Trotz hochsommerlicher Temperaturen konnte der neue CSU-Kreisvorsitzende Udo Schönfelder bei seinem Antrittsbesuch bei der CSU Kirchehrenbach zahlreiche Interessierte begrüßen.

Nach Vorstellung seiner Person ließ Schönfelder noch einmal die jüngsten Kreisvorstandswahlen Revue passieren und bedankte sich für das ausgesprochene Vertrauen bei seiner Wahl zum Kreisvorsitzenden. Im weiteren Verlauf des Abends berichtete Schönfelder von tagesaktuellen politischen Themen aus dem Kreis, wie zum Beispiel dem derzeitigen Streit mit der Sozialstiftung Bamberg in Sachen Gesundheitswesen. Harte Worte fand Schönfelder zu den Methoden der Stiftung sich Patienten aus dem Landkreis Forchheim zu stehlen, indem sie Arztpraxen mit öffentlichen Geldern zu überhöhten Preisen aufkauften und Überweisungen nur noch in die Klinik nach Bamberg zu erwarten seien. Als "Wilderei" bezeichnete Schönfelder dies und kündigte härtesten Widerstand an.

Zufrieden zeigte sich Schönfelder, dass in Sachen Walberlaweg an einem Konsens gearbeitet wird und der Weg bleiben könnte. Auch er habe sich durch seine Unterschrift für den Erhalt des neuen Weges beim Walberlafest ausgesprochen. In der anschließenden Diskussion kristallisierte sich jedoch heraus, dass die von der Unteren Naturschutzbehörde geforderte Auflassung des oberen Parkplatzes noch einiges an Klärungsbedarf nach sich ziehen wird.

Aus seiner Tätigkeit als Kreisrat konnte er von der geplanten Deckensanierung eines Abschnittes der Kreisstraße FO 2 von Kirchehrenbach nach Pretzfeld berichten, weiterhin will er sich einsetzen und nachhaken warum der Radweg von Kirchehrenbach nach Wiesenthau noch nicht umgesetzt wird.


23. Januar 2009
Pressebericht vom letzten gemeinsamen Dämmerschoppen
   

KIRCHEHRENBACH - Zahlreiche interessierte Bürger besuchten den jüngsten politischen Dämmerschoppen des CSU-Ortverbandes Kirchehrenbach und nutzten die Gelegenheit sich zum Thema "Die CSU im neuen Gemeinderat" Gehör bei CSU-Gemeinderäten zu verschaffen.

Ein Themenschwerpunkt hierbei war die Umsetzung der Wahlversprechen der CSU in den bisherigen sieben Monaten der neuen Amtsperiode. Die Schaffung der Kinderkrippe, die Verschönerung des Ortskerns mit Blumenschmuck und die sicherere Gestaltung einiger Fußgängerüberquerungen mit Zebrastreifen und Tempo 30 wurden durchwegs positiv beurteilt. Lediglich die neue Fußgängerampel in der Bahnhofstraße ließ leise Kritik aufkommen, weil vom Landratsamt keine Abstimmung zwischen der neuen Ampel mit der bestehenden in der Hauptstraße vorgenommen wurde.

CSU-Vorsitzender Michael Knörlein konnte weiter davon berichten, dass sich die Zusammenarbeit seiner Fraktion mit der SPD zwischenzeitlich spürbar verbessert hat. Vorausgegangen war ein von der CSU initiiertes Treffen der Vorsitzenden aller Fraktionen und der drei Bürgermeister.


In den weiteren Diskussionen wurden die kurzfristigen Ziele der CSU-Fraktion, wie z.B. die Herstellung eines Kneipp-Beckens unterhalb des Walberla oder die komplette Neugestaltung des Friedhofs, durchwegs begrüßt. Zahlreiche Anregungen konnten hierzu entgegen genommen werden, wobei die durch die Bürgermeisterin vorgenommene Rodung der Hecken auf dem Friedhofsgelände auf geteiltes Echo stieß. Äußerst verwundert zeigte man sich in diesem Zusammenhang über die Haltung des Bund Naturschutzes, der diese Maßnahme und auch die Bachbettfreilegung bislang ignoriert hat.

Überhaupt geriet der Bund Naturschutz im weiteren Verlauf immer mehr ins Fadenkreuz der Kritik. Keineswegs wegen seines ehrwürdigen Engagements in Sachen Umweltschutz. Jedoch in Angelegenheiten rund ums Walberla empfindet man seinen Vorsitzenden Kattenbeck, der schließlich Gemeinderatskandidat 2008 auf der Liste der SPD-Bürgergemeinschaft war, und dessen Öffentlichkeitsarbeit als zu parteiisch.


10. November 2008
Kurzbericht aus der Gemeinderatssitzung vom 3. November 2008
   

Kirchehrenbach.
Aus dem Bauausschuss :
Die Aufhebung des verkehrsberuhigten Bereiches in der Ortsmitte muss vorerst zurückgestellt werden, es werden aber Parkplätze eingezeichnet in welchen das Parken erlaubt ist.
Ebenso sollen die Stellflächen vor dem Brunnenhäuschen in der Bahnhofstraße eingezeichnet werden.
Absperrpfosten werden zur Sicherheit der Fußgänger bei der Ampel Bäckerei Hofmann und besseren Zufahrt vor den Ausfahrten Pöhlmann und Parkplatz, Str. zur Ehrenbürg angebracht.
Dorfeinwärts in der Hauptstraße wird ab Anwesen Welsch nach Rücksprache mit der Polizei und dem LRA eine 30 Zone eingerichtet.
Die Frontscheiben des Hallenbades werden durch neue ersetzt.
Die Niederbringung eines Brunnens zur Grundwasserentnahme wurde durch das Landratsamt bereits genehmigt und die Gemeinde befreit nur für die Entnahme zur Gartenbewässerung. Eine Einbringung in die Trinkwasserversorgung ist verboten.
Der Mietvertragsentwurf für das THW wird beschlossen (Übernahme Ist Zustand) – beginnt aber frühestens mit Auszug der FFW für 15 Jahre.
Der Bebauungsplan Immergrund wird nach Vortrag des Sachstandes vorerst zurückgestellt.
Baugebiet Nord wird derzeit noch von einer Normenkontrollklage blockiert. Hier soll mit dem Kläger ein Termin zur Aussprache vereinbart werden. Ansonsten wird eine zügige Umsetzung angestrebt.
Für das Baugebiet Hutweide wurde die Umlegung beschlossen und die Mitglieder benannt.

Bgm. A.Gebhardt, (Vertr.2.Bgm.A.Galster), GR H.Kuhmann (Vertr.GR F.Kraus), Verm.Amt Hr.Eckl, LRA Hr.Göller, Kreisbaumeister Hr.Neuner, Schriftführer Hr.Denzler
Der Antrag zur Errichtung einer flexiblen Reitüberdachung wird abgelehnt, auch aufgrund der Tatsache, dass der Antragsteller nur noch ein Zelt für max. 3 Mon. bzw. gesetzl.Frist aufstellen will.
Das Wasserschutzgebiet um die Steingässlquelle wird zurückgestellt bis durch das Ing.büro Höhnen und Partner eine fachliche Ausführung der möglichen Nutzung erfolgt. Zeitnahe Terminierung ist vorgesehen.
Dem Vertragsentwurf des Landratamtes bezüglich des Radweges Kirchehrenbach – Wiesenthau wird zugestimmt, kommt aber erst zustande wenn die Durchgängigkeit gewährleistet ist.
Die Satzung der Kindertageseinrichtung wird um eine zeitliche Festlegung ergänzt.
In das Kuratorium der Bücherei entsendet die Gemeinde A.Gebhardt, A.Galster, S.Adami
Der Fragebogen zur Gestaltung des gemeindlichen Spielplatzes wird an den Sozial/Kulturausschuss zur weiteren Ausarbeitung verwiesen.
Für den Friedhof wird ein Gesamtkonzept gefordert, v.a. die Bäume sollen aufgrund des hohen Laubfalles entfernt bzw. durch anderes Grün ersetzt werden. (Antrag J.Schnitzerlein – CSU)
Die Hecken am Friedhof sollen zeitnah wieder ergänzt werden. (V.a. beim Priestergrab und offene Lücken. (Antrag M.Knörlein - CSU)
Die Friedhofzufahrt soll zumindest provisorisch gesichert und befestigt werden damit die Besucher einen ordentlichen Weg haben. (Antrag CSU)
Das Ausbaggern des Ehrenbaches wurde entgegen den damaligen Vorgaben des WWA zu großräumig ausgebaggert.

Die Bahn hat auf Kirchehrenbacher Gemarkung wieder Ablagerungen vorgenommen. Bernd Goldberg und Franz Kraus haben Bedenken, dass das Wasserschutzgebiet beeinträchtigt wird. Da von Seiten der Gemeinde bisher noch nichts unternommen wurde, wird die Bgm. beauftragt von der Bahn eine Stellungnahme bezüglich Zusammensetzung Material und Sicherungsmaßnahmen zu fordern.


September 2008
CSU Ferienprogramm des Ortsverbandes
   

Kirchehrenbach. Der CSU-Ortsverband Kirchehrenbach lud unter der Leitung von Monika Kraus, Dr. Johannes Bail und Michael Knörlein zu seinem diesjährigen Ferienprogramm ein.

Trotz wechselhaftem Wetter war die Teilnahme groß, die Begeisterung bei der eigenständigen Herstellung von "Rennbooten" aus Baumrinde mit anschließender Regatta sogar noch größer.

Eingerahmt zwischen weiteren Fun- und Action-Spielen, wurden unter Anleitung des Diplom-Biologen Dr. Bail und Monika Kraus mit den Kindern unter anderem Weidenflöten gebastelt und miteinander musiziert.

Abschließend ließ man sich ein gemeinsames Hot-Dog-Essen schmecken.