| Ausflug
„Point Alpha“ vom 8.Okt. 2011 |
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Kirchehrenbach. Als Abschluss der Veranstaltungsreihe 50
Jahre Mauerbau führte der Ausflug des CSU Ortsverbandes
Kirchehrenbach zum Point Alpha bei Geisa bzw. Rasdorf.
Michael Müller, Vorstandsmitglied im CSU OV, der aus Hünfeld
stammt, hatte als Reiseleiter zusammen mit dem Vorsitzenden
Michael Knörlein die Tour vorbereitet.
Schon bei der Anfahrt konnten somit die Teilnehmer mit interessanten
Informationen versorgt werden. Bis 1989 einer der markantesten
Beobachtungsstützpunkte der US Streitkräfte in Europa,
ist Point Alpha ein Zeitzeugnis der Geschichte und
galt in den Zeiten des kalten Krieges als einer der heißesten
Konfrontationspunkte zwischen NATO und Warschauer Pakt.
Hier wird die Konfrontation der beiden Machtblöcke, der
Aufbau der Grenzanlagen mit ihren Sicherungselementen, militärische
Abläufe sowie das Leben an und mit der Grenze aus Sicht
der Bevölkerung präsentiert. Eine Dauerausstellung
zum unmenschlichen Regime in der DDR befindet sich im Haus
auf der Grenze. Im Außengelände werden die
Grenzsicherungsmaßnahmen der DDR gezeigt. Die Dauerausstellungen,
die original erhaltenen Grenzanlagen und Rekonstruktionen der
Grenze in früheren Jahrzehnten sowie das Geländes
des ehemaligen US-Camps Point Alpha machen Geschichte sichtbar,
erlebbar und auch begreifbar.
Beeindruckt von der großzügigen Anlage und Informationen
rund um Point Alpha ging es nach dem Mittagessen
in Geisa, am Nachmittag ins Schwarze Moor- am Dreiländereck
in der Rhön. Ein Moorlehrpfad und der neue Aussichtsturm
verschafften hier einen Gesamtüberblick.
Der gelungene Tagesausflug wurde mit einer Einkehr auf dem Kreuzberg
(Rhön) abgeschlossen.
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| Kurzbericht
zur Gemeinderatssitzung vom 12. September 2011 |
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Kurzbericht zur GR Sitzung vom 12.Sept.2011
TOP 1: Bericht der Bgmin.
TOP 2: Genehmigung der Niederschrift über die öffentliche
Sitzung des Gemeinderates vom 01.08.2011
TOP 3: Bauantrag von Herrn Thomas Nimmerrichter, Str.zur Ehrenbürg
14, Kirchehrenbach für den Neubau einer Gemeinschaftsmaschinenhalle
der Hallengemeinschaft II Kolmreuth;
Tekturplanung für die Abgrabungen und Geländeauffüllungen
auf dem Grundstück FlNr. 2715/2 der Gmkg. Kirchehrenbach
Hier geht es um Geländeauffüllungen und Anpassung
Böschung bei den bereits bestehenden Maschinenhallen. -
Zustimmung 14:0
TOP 4: Bauantrag von Frau Stefanie Peske, Hauptstr.51, Kirchehrenbach
für den Anbau eines Treppenhauses und den Aufbau von Gauben
zum Dachgeschossausbau am Wohnhaus auf den Grundstücken
FlNr. 88/2 und 88/3 der Gmkg. Kirchehrenbach (Hauptstr.51)
Liegt im Bebauungsplan und ist ortsüblich erschlossen.
Zustimmung 14:0
TOP 5: Bericht aus der Sitzung des Bauausschusses vom 30.Aug.2011
Im Bereich Föhrenbergstr./Lärchenweg wurde aufgrund
der nicht laufenden Nummerierung ein Zusatzschild beantragt.
Bis zur endgültigen Neuordnung der Straßen soll dieses
angebracht werden.
Zu verschiedenen Anschreiben wegen Hochwassersituation soll
wie folgt verfahren werden:
Bereich Ehrenbach, Öberköhrstraße - Hier sind
die beanstandeten Anlandungen bereits entfernt worden. Zu weiteren
Bedenken wird Höhnen und Partner geladen.
Anwohner Heugasse hier wurde bereits Planung an Höhnen
und Partner in Auftrag gegeben. Danach Termin mit WWA. Bäume
und Anlandungen können entfernt werden.
Zu Bedenken im Bereich Bärenleite: Bei den Parkplätzen
am Tennisheim muss geprüft werden ob der Grabenverlauf
durch eine Verrohrung sichergestellt werden muss. Hierdurch
sollen die Wasser vom Reisberg von der Bärenleite ferngehalten
werden. Zusätzlich soll eine Anfrage auf Bezuschussung
bei Austausch der Verrohrung im Bereich Bärenleite/LeutenbacherStr.
beim LRA erfolgen. Ein zusätzlicher Sinkkasten soll ebenfalls
zur Entspannung beitragen.
Fam. Keilholz kann nach Aussage des WWA zum Schutz ihres Anwesens
eine Mauer zwischen dem alten Wophnhaus und den Garagen erstellen.
Anmerkung: Jeder Betroffene kann hier beim WWA anfragen und
für sich selbst Schutzmaßnahmen ergreifen.
Im Bereich Füllsackstraße/Öberköhr muss
eine Entscheidung wegen Ausbau bzw. Ausbesserung erfolgen.
Am Parkplatz des neuen FFW Hauses sollen Parkverbotsschilder
angebracht werden, da dieser schon von Wanderern und als LKW
Wendeplatz benutzt wurden.
TOP 6: Antrag der SPD Kirchehrenbach auf teilweise Unkostenübernahme
des - 2 - Hallenbadbetriebes durch den Landkreis Forchheim
Früher bezuschusste der Landkreis schon das Defizit im
Hallenbad. Einem neuen Antrag spricht nichts entgegen. Deshalb
Zustimmung.14:0
TOP 7: Normenkontrollantrag gegen den Bebauungsplan "Kirchehrenbach-Nord";
Zurückweisung der Beschwerde gegen die Nitchzulassung der
Revision durch Beschluss des Bundesverwaltungsgerichtes vom
26.Juli 2011
Kenntnisnahme, der Nichtzulassung der Revision. Somit ist der
Bebauungsplan Kirchehrenbach Nord in der bestehenden Form nichtig.
Die Kosten werden durch die Rechtschutzversicherung der Gemeinde
gedeckt ! Es ist nur ein Eigenanteil von 250,00 durch die Gemeinde
zu tragen
TOP 8: Rechtsstreit Bernd Gebhard ./. Gemeinde Kirchehrenbach
wegen Baulandumlegung; Aufhebung des Umlegungsbeschlusses
Aufhebung Umlegungsbeschluss da auch der Bebauungsplan nicht
mehr besteht.
TOP 9: Entscheidung über die Durchführung einer Bauleitplanung
an der Wehrfuhr; Entscheidung über die Aufstellung eines
Bebauungsplanes und den Erlass einer Veränderungssperre
Herr Denzler erläutert die verschiedenen Möglichkeiten
für das weitere Vorgehen in diesem Bereich:
Eine Möglichkeit: Es wird im derzeitigen Ist Zustand belassen.
oder es werden die Grundstücke, nach Berücksichtigung
der vom Gericht beanstandeten Mängel, z.B. mit einer Stichstraße
von der Wehrfuhre erschlossen.
Die oben liegenden gemeindlichen Grundstücke könnten
von der Maria-Ward und Hauptstr. erschlossen werden.
Es erfolgt dabei eine Einteilung des gesamten Bereiches in Dorfgebiet,
Mischgebiet und Wohngebiet. Hier werden dann die vorgeschriebenen
Emissionsgrenzen berücksichtigt.
Die bestehenden Wohnhäuser werden nicht mit in das Baugebiet
aufgenommen.
Folgende Vorgehensweise wird beschlossen:
1. Umgehendes Anschreiben an die betroffenen Grundstücksbesitzer
ob weiterhin Interesse auf Baulandausweisung besteht
2. Beratung im nächsten Bauausschuss
3. Entscheidung in der nächsten GR Sitzung
Grundsätzlich muss hier eine Neuordnung erfolgen, da der
Reiterhof keine ordentliche Zufahrt hat und somit die Entwicklungsmöglichkeiten
eingeschränkt sind.
TOP 10: Erhebung von Erschließungs- und Straßenausbaubeiträgen;
Bauarbeiten im Bereich der Ortsstraßen "Füllsackstraße,
Öberköhrstraße, Pfarrstraße, Hutweide,
Igelsgasse, In der Peunt, Himmelreich und Immergrund";
Grundsatzentscheidungen und Abschnittsbildung für die anstehenden
Abrechnungen
Im Bereich Füllsackstr werden drei Bohrkerne und 2 Lastplattenversuche
durchgeführt um festzustellen welche Maßnahme durchgeführt
wird (Ausbau oder Ausbesserung)
Öberköhrstraße wird ausgebaut.
In folgenden Abschnitten werden die neuen Straßen des
Baugebietes Hutweide ausgeschrieben und gebaut:
*Pfarrstraße im Bereich des Baugebietes Hutweide - 3 -
*Immergrund
*Igelsgasse und "In der Peunt" werden als eine Maßnahme
vollzogen. (Auch der bestehende Gewerbebetrieb wird zu den Zahlungen
herangezogen)
*Hutweide und Himmelreich werden als eine Maßnahme vollzogen
Eckgrundstücke sollen alle (auch Str.zur Ehrenbürg)
mit der 2/3 Regelung abgerechnet werden. D.h. wer an zwei Straßen
angrenzt muss jeweils 1/3 weniger zahlen.
TOP 11: Betrieb der Mittagsbetreuung in der Grundschule Kirchehrenbach;
Antrag es Caritasverbandes auf Erhöhung des Zuschusses
Die Caritas beantragt für 2010 die Übernahme von 1500,00
des Defizites, da eine zu geringe Auslastung war. Diesem Antrag
wird zugestimmt 14:0 - Kirchehrenbach bietet flexible Buchungszeiten.
Für 2011/12 wird neu entschieden wenn Zahlen vorliegen.
TOP 12: Behandlung und Beschlussfassung zum Antrag der Hochwassergeschädigten
in der Bahnhofstraße
Die Anwohner in diesem Bereich haben die Umsetzung von möglichen
Sofortmaßnahmen der Gemeinde gefordert. Auch wenn wieder
eine Vertagung durch die Bgmin aneregt wurde, soll nach einer
Begehung mit dem WWA, dies in allen möglichen und betroffenen
Bereichen sofort erfolgen. Auch in anderen Bereichen. Zustimmung
14:0
TOP 13; Informationen
Das LRA hat den Ausbau des unteren Walberlaparkplatzes abgelehnt,
da angeblich bereits 1994 alles abgeschlossen wurde. Leider
wurde wieder einmal (wie befürchtet) eine Entscheidung
gegen Kirchehrenbach getroffen. Aber schon bei der Entscheidung
über den Antrag im Gemeinderat wurde nur eine knappe Mehrheit
erreicht. Dieser Ausbau hätte der Gemeinde nichts kosten
sollen aber selbst dann können manche GR diesem nicht folgen.
(Antrag kam von der CSU) - Wurde vielleicht von den damaligen
Verantwortlichen schlecht verhandelt ?!
Am Anwesen Str.zur Ehrenbürg 21 wird ein Funkmast ausgetauscht..
TOP 14: Wünsche und Anträge
Nachfrage zu Notausgang Doppelturnhalle, da gegenüber Vertretern
des Musikvereins geäußert wurde, dass dieser zu teuer
ist. Es gibt noch keine Kostenermittlung. Im Haushalt ist für
2011 nichts vorgesehen. Für 2012 sollen dann die Kosten
ermittelt werden und eine Entscheidung erfolgen.
Nachfrage Stand THW Planung: Es ist der Plan in der VG und an
die BIMA weitergeleitet. Wenn die BIMA dem Plan zustimmt werden
die Kosten ermittelt und es erfolgt eine zeitnahe Entscheidung
des GR.
Die Untersuchung des Kanals im Bereich Bahnhofstraße durch
das Ing.büro Weyrauther haben ergeben, dass keine Querschnittsvergrößerung
notwendig ist. Die Ursache des Hochwassers vom 20.7. ist nicht
im Kanal zu suchen.
Nachfrage zu Hasselbesuch: Hier wurde der Informationsfluss
an die Partnergemeinde und die Gasteltern bemängelt. Das
nächste Mal muss dies mit mehr Vorlauf und ggf. Nachfrage
der Verantwortlichen erfolgen.
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| Kurzbericht
zur Gemeinderatssitzung vom 1. August 2011 |
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Kurzbericht zur GR Sitzung am 1.August 2011
TOP 1: Bericht Bgmin
Unter diesem TOP wird auch aufgrund des großen Interesses
betroffener Bürgerinnen und Bürger über die Hochwasserkatastrophe
vom 20.07.11 berichtet und diskutiert.
Die Helfer der FFW und des THW haben vorbildlich gearbeitet
und unermüdlichen Einsatz gezeigt. Ebenso waren die Bauhofmitarbeiter
stets präsent und engagiert.
Als sofortige Maßnahme könnte das nicht mehr genutzte
Wehr im Äulein (Ala) beim Einfluss Ehrenbach/Wiesent entfernt
werden. Lt. Mitgliedern der Flurbereinigungsvorstandschaft
wurde dieses damals bereits aufgegeben. Ebenso muss der Durchlass
daneben unterhalb der Bahn gereinigt werden. Vorab sind noch
die Eigentumsverhältnisse und Zuständigkeit zu klären,
dies darf aber kein Hinderungsgrund sein.
Vorgeschlagene Wälle müssen durch Baufachleute geprüft
werden. Ebenso die Anregung, Richtung Leutenbach abzusichern.
Da das Hochwasserproblem nicht alleine von der Gemeinde Kirchehrenbach
gelöst werden kann, ist v. a. die Gde. Leutenbach mit einzubeziehen.
Hier soll zeitnah ein Termin u.a. auch mit dem Landratsamt und
Wasserwirtschaftsamt vereinbart werden.
Hinterfragt wurde auch, warum kein Katastrophenalarm durch den
Landrat ausgelöst wurde. Die Aussage des Landratsamtes,
dass dieser nur ausgelöst wird, wenn der ganze Landkreis
betroffen ist, ist fragwürdig, da auch 2007, als dieser
ausgelöst wurde, nicht der ganze Landkreis betroffen war.
Wäre er ausgelöst worden könnten ca. 50 - 70
% aus dem Katastrophenfonds des Freistaates Bayern gedeckt werden.
So bleiben die Kommunen daran hängen.
Wegen der Kosten und der Verabschiedung eines Gewässerentwicklungsplanes
wurden auch schon die Abgeordneten Thomas Silberhorn und Eduard
Nöth, sowie Kreisrat Udo Schönfelder eingeschaltet
um hier an entscheidenden Stellen vorstellig zu werden. V.a.
beim Gewässerentwicklungsplan gibt es noch Probleme bei
der Verantwortlichkeit. Eine "Insellösung" für
einzelne Gemeinden wird ersten Aussagen zufolge keinen Aussicht
auf Erfolg und Zuschuss haben, denn Wasser macht vor Gemeindegrenzen
nicht halt.
Bei der EON wurde wegen verbilligter Preis für Betroffene
Preise angefragt (u.a.Trockner)
Seitens des Finanzministeriums gibt es Einzelhilfen für
Betroffene - Bei Bedarf Adresse in der VG anfordern.
Es wurde ein Sandsackdepot angeregt? Weiter soll die FFW in
solchen Fällen mit Blaulicht und Martinshorn fahren bzw.
es soll auch die Sirene ausgelöst werden damit Betroffene
vorgewarnt werden.
Wichtig ist auch die Vorsorge der einzelnen Anlieger. Die Gemeinde
wird ihr möglichstes tun kann aber keine 100 %-ige Sicherheit
bieten.
TOP 2: Genehmigung der Niederschrift über die öffentliche
Sitzung des Gemeinderats vom 4.Juli 2011
Der Antrag zur Erweiterung des LKR-Parkplatzes wurde weitergeleitet
und die angeforderten Pläne sind bereits in der VG zur
Einsicht.
TOP 3: Bericht aus den Sitzungen des Bauausschusses vom 31.Mai
2011 und 28.Juni 2011
Die Berichte wurden verlesen und weitestgehend bereits in den
vorhergehenden GR Sitzungen behandelt.
TOP 4: Antrag von Herrn Konrad Kraus, Ringstr.13, Kirchehrenbach
auf Verlängerung der Baugenehmigung für die Errichtung
einer Dachgaube auf dem bestehenden Wohnhaus (Grundstück
Fl-Nr.148/1, Gemkg.Kirchehrenbach)
Zustimmung
TOP 5: Antrag von Frau Monika Kraus, hauptstr.43, Kirchehrenbach
für den Abbruch des Wohnhauses auf dem Grundstück
Fl-Nr. 144 der Gmkg. Kirchehrenbach (Hauptstr.41)
Zustimmung
TOP 6: Bericht aus der Sitzung des Ausschusses für Soziales,
Kultur und sport vom 29.06.11
Der Bericht wurde verlesen und weitestgehende bereits in der
letzten Sitzung behandelt.
TOP 7: Erlass einer Satzung zur Änderung der Satzung über
die Erhebung von Benutzungsgebühren für den Besuch
der Kindertagseinrichtung der Gemeinde Kirchehrenbach
Die Aufnahme der Zwischengebühr für 2,5 - 3 -jährige
wird befürwortet. (Ab 2 h - 90 in 5 Schritten)
TOP 8: Bericht aus der Sitzung des Wald- und Umweltausschusses
der Gemeinde Kirchehrenbach vom 22. Juli 2011
Nachweis des Jahresbetriebsplanes 2011 wurde beraten.
Die Gerten 2011 wurden besichtigt und den Rechtlern einwandfreie
Arbeit bescheinigt.
TOP 9: Genehmigung des Jahresbetriebsplanes für die gemeindlichen
Forsteinrichtungen 2012
Zustimmung - Nur die Sonnenbrunnenfuhre soll nicht bis ganz
hinten ausgebaut werden. Erschließung erfolgt am Ende
der Ausbaumaßnahme mit Wendehammer.
TOP 10: Informationen
Landratsamt hat 30er Zone von Anwesen Welsch, Haupstr.14 bis
Ausfahrt GH Sponsel genehmigt.
TOP 11: Wünsche und Anträge
GR J.Schnitzerlein regt die jährliche Begehung des Ehrenbaches
durch gemeindliche Ausschüsse an um rechtzeitig Maßnahmen
einzuleiten.
Info AZV
Aufgrund des Spendenaufrufes für Hochwassergeschädigte
spenden die KHF ihre Einnahmen aus der Hüttenkerwa.
GR B. Goldberg erfragt den Sachstand Ostspange - hier liegen
keine neuen Erkenntnisse vor.
Der Termin für die Besprechung wegen Hochwasser mit Behörden
und Betroffenen soll im Sept.11 stattfinden.
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| Kurzbericht
zur Gemeinderatssitzung vom 4. Juli 2011 |
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Kurzbericht zur GR Sitzung am 4.Juli 2011
TOP 1. Verbesserung der Breitbandversorgung in Kirchehrenbach;
Vorstellung der Möglichkeiten und des Angebotes durch die
Stadtwerke Ebermannstadt (Hr.Fiedler) und die Fa. M-net
Hr.Fiedler und Hr.Dresel von den Stadtwerken und Hr.Dittrich
von M-Net stellen ihr Angebot zur Breitbandversorgung für
Kirchehrenbach ausführlich dar.
Sie betonen den regionalen Bezug und auch den direkten Service
vor Ort. Derzeit ist Internet und Telefon machbar TV noch nicht
bzw. sehr eingeschränkt.
Der Wettbewerb im Glasfaserbereich wird ab 2012 stattfinden.
Die Anbieter verhandeln derzeit auch noch die gegenseitigen
Nutzungsentgelte. Für 7 Jahre würde M-Net vertraglich
die Versorgung gewährleisten. Kalkuliert wird mit einem
Marktanteil von 45 %. Bei dieser Größenordnung ist
eine weitere Bindung über die 7 Jahre hinaus "sicher".
Die Zuschüsse seitens des Bundes sind für 2011 garantiert.
Der Gemeindetag hat zwar einen Antrag auf Verlängerung
gestellt, aber es noch nicht abzusehen ob diesem stattgegeben
wird. Für den Zuschuss reicht ein Antrag bis Sept. 11 und
Bewilligung in 2011. Der Bau könnte auch 2012 erfolgen.
Die Stadtwerke würden 70 % nach Fertigstellung der Tiefbauarbeiten
verrechnen und die restlichen 30 % nach Fertigstellung der Verteiler.
M-Net garantiert lt. Angebot derzeit zum größten
Teil 50Mbit in Teilbereichen bis 25 Mbit und kleine Randgebiete
unter 25 Mbit (aber auf jeden Fall eine enorme Steigerung zur
derzeitigen Leistung)
Es erfolgt durch einen Fachmann eine unabhängige Prüfung
der vorliegenden Angebote und der Gemeinderat wird in der folgenden
Sitzung entscheiden.
TOP 2. Bericht der Bürgermeisterin
TOP 3. Antrag der CSU auf Erweiterung des Landkreisparkplatzes
Nach ausführlicher Diskussion wird der Antrag mit Abstimmungsergebnis
(AE) 7:6 Stimmen angenommen. Vorrangig soll der Landkreis an
seine Zusage erinnert werden, den endgültigen Ausbau vorzunehmen.
Durch einen beschlossenen Antrag kann diesem mehr Nachdruck
verliehen und eine zügigere Bearbeitung erwartet werden.
Die Notwendigkeit ist absolut gegeben. Da der Antrag bereits
in der GR-Sitzung vom 2.5.11 eingereicht wurde, war ausreichend
Zeit gegeben, Unterlagen für die Entscheidung vorzubereiten
bzw. einzuholen.
Grundsätzlich steht der Gemeinderat in großer Mehrheit
dahinter.
TOP 4. Organisation der gemeindlichen Kindertagesstätte;
Einführung einer Zwischengruppe; Beratung und Beschlussfassung
Das neue KiGA Konzept wurde vorgestellt. Für die Einführung
einer Zwischengruppe mit Zwischengebühr wurde mit AE: 11
Ja und 2 Nein Stimmen gestimmt. Diese soll sich zwischen Kinderkrippen
und Kindergartengebühr bewegen (2-3 h Buchung = 90 €
pro Monat in 5 € Schritten) - Hier gibt es noch keine Vergleichszahlen
bei der Gebühr. Die allgemeinen Gebühren in Kirchehrenbach
liegen im Durchschnitt.
Die Zwischengebühr gilt für Kinder im Alter von 2
1/2 bis 3 Jahre welche nicht mehr in der Kinderkrippe sind,
aber aufgrund des Alters im Kindergarten noch einen höheren
Betreuungsbedarf haben.
Ein notwendiger Ausbau aufgrund der Umstrukturierung würde
mit 70 % bezuschusst werden, wenn die Bausumme über 10000
€ liegt. Ebenso würde es für Ausstattung Zuschuss
geben.
TOP 5. Genehmigung der Niederschrift über die öffentliche
Sitzung des Gemeinderates der Gemeinde Kirchehrenbach vom 30.Mai
2011
TOP 6. Änderung der Satzung über die Erhebung einer
Hundesteuer der Gemeinde Kirchehrenbach vom 15.06.06
Die Hundesteuer wird nach einem Vorschlag der Kämmerei
und ausführlicher Diskussion des Für und Wider, wie
folgt festgelegt: AE: 10:3 Stimmen (Pro Jahr und Hund)
1. Hund 60 € Kampfhund 1200 €
2. Hund 80 € Kampfhund 1600 €
3. Hund und weitere 100 € Kampfhund 2000 €
Wurde an Weilersbach angepasst.
TOP 7. Änderung der Gebührenordnung für das Hallenbad
der Gemeinde Kirchehrenbach
Die Nutzungsgebühr für das Hallenbad wird ebenfalls
nach einem entsprechenden Vorschlag wie folgt festgelegt: AE:
11:2 Stimmen
Schulen und einheimische Vereine 30 € für 60 Min.
Auswärtige Vereine und Gruppen 39 € für 60 Min
Im Vergleich kostet das Königsbad Forchheim für Einheimische
und Schulen 31 € für 45 Min.(41,30 €/60 Min)
Der Vorteil in Kirchehrenbach ist, dass die Gruppen das Hallenbad
alleine für sich haben und in Forchheim nur ein paar Bahnen
abgetrennt werden.
TOP 8. Informationen
Am 22.7.11 tagt der Waldausschuss
Günther Dresel von EON verabschiedet sich mit einem Schreiben
an den Gemeinderat in den Ruhestand
Die Regierung hat den Mittelschulverbund Kirchehrenbach-EBS
zum Schuljahr 2011/12 genehmigt.
Zum Antrag wegen Austausch Spiegel Ahornweg/Hauptstraße
wird in einer Stellungnahme der Verwaltung darauf hingewiesen,
dass ein Spiegel kein Verkehrszeichen sondern nur eine Erleichterung
für die Verkehrsteilnehmer ist und somit keine Pflicht
zur Anbringung besteht. Jeder Verkehrsteilnehmer ist verpflichtet
vor Einfahrt in die Kreuzung sich nochmal einmal zu vergewissern,
dass die Einfahrt möglich ist.
An der Einmündung Ahornweg wird zudem die Hecke zurückgeschnitten.
TOP 9. Wünsche und Anträge
Antrag auf Unkostenübernahme für das Hallenbad durch
den Landkreis wird gestellt, da eine starke Nutzung durch überregionale
Gruppen gegeben ist. Hoffentlich mit mehr Erfolg als bei den
letzten Beantragungen.
Wegen der Beschädigungen am Bolzplatz und der teilweisen
lautstarken Belästigungen für die Anwohner, wird an
die Schulen herangetreten, da beobachtet wurde, dass hier vermehrt
Feiern von Schulklassen stattfinden.
Zum GR Antrag bezüglich 30er Zonen liegt noch kein neuer
Sachstand vor. Aktuelle Anfrage LRA läuft.
Auf Nachfrage wurde bekannt gegeben, dass die Ergebnisse der
Bauausschuss-Sitzungen vom 31.5. und 28.6.11 sowie des Sozialausschusses
vom 29.6.11 in der August-GR Sitzung besprochen werden.
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| Kurzbericht
zur Gemeinderatssitzung vom 30. Mai 2011 |
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Kurzbericht zur GR Sitzung vom 30.05.2011
1. Erlass einer Verordnung über die Reinhaltung und Reinigung
der öffentlichen Straßen und Sicherung der Gehbahnen
im Winter (Reinigungs- und Sicherungsverordnung)
Die alte Satzung aus dem Jahr 1993 ist nicht mehr zeitgemäß
und mutet den Bürgern unzulässige Auflagen zu. Deshalb
fordert das Landratsamt eine Anpassung. Der Bayr. Gemeindetag
hat eine Mustersatzung aufgelegt, welche dem Gemeinderat zur
Beschlussfassung vorgelegt wurde.
Die Satzung wird zeitnah im Mitteilungsblatt und auf der Homepage
der Gemeinde veröffentlicht.
Für das Straßenreinigungsverzeichnis gibt es drei
Gruppen
A Reinigungsfläche: Gehwege, gemeinsame Geh- und
Radwege, Radwege sowie Grünstreifen und von der Fahrbahn
getrennte Parkstreifen
B Reinigungsfläche: Flächen der Gruppe A und
zusätzlich die Fahrbahnränder
C Reinigungsfläche bis zur Fahrbahnmitte
In Gruppe A stufte der GR mit 12: 3 Stimmen keine Straße
ein in Gruppe B folgende Straßen: Hauptstraße, Bahnhofstraße,
Leutenbacher Str., Schulstr., Str.zur Ehrenbürg, Sportplatzstr.,
Waldstr., Föhrenbergstr., Ringstr. und Ahornweg alle anderen
Straßen fallen in Gruppe C.
2. Normenkontrollverfahren vor dem Bayerischen Verwaltungsgerichtshof;
Bernd Gebhard ./. Gemeinde Kirchehrenbach wegen Unwirksamkeitserklärung
des Bebauungsplanes "Kirchehrenbach-Nord";
Urteil des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofes vom 17. März
2011;
Analyse des Urteils und Aussprache;
Entscheidung über das weitere Vorgehen
Das Urteil lag jedem GR Mitglied vor und wurde von Gesch.stellenleiter
Hr.Denzler erläutert. Bei der Analyse wurde festgestellt,
dass doch einige wichtige Gesichtspunkte nicht berücksichtigt
wurden. Fehlende Zufahrt, Emissionsabstände zu den
bisherigen Bebauungen, Landratsamt hat Bebauungsplan genehmigt
und widerspricht sich somit, Einstufung Paddocks als Koppel
oder Stall hier kann das Landratsamt nicht beurteilen
ob diese baurechtlich genehmigungsbedürftig sind (Anmerkung:
Das Landratsamt ist die Bauaufsichtsbehörde ! wer
soll es dann beurteilen), Paddocks sind im Lageplan überhaupt
nicht eingezeichnet, Stellungnahme von Hr.Biendara (Landratsamt)
wurde nur auszugweise übernommen, die geplante Erweiterung
des Reiterhofes ist auf eigenem Grund nicht möglich, in
der Baugenehmigung des Landratsamtes für den Reiterhof
wurden 15 Pferde genehmigt, mittlerweile ist der Bestand verdoppelt
(Auszugweise Wiedergabe)
Nach ausführlicher Diskussion und Aussprache hat der Gemeinderat,
auch mit Rücksicht auf die bestehenden Wohnhäuser
im Umfeld und die Ansprüche bzw. berechtigten Erwartungen
der bauwilligen Grundstücksbesitzer, mit 12: 1 Stimmen
(Bgmin und Gatte befangen) beschlossen, die Revisionsnichtzulassungsbeschwerde
in München einzulegen und ggf. bei Ablehnung in Leipzig
(Bundesverwaltungsgericht) zu beantragen. Aufgrund der gemeindlichen
Rechtschutzversicherung sind bis auf eine geringe Eigenbeteiligung
noch keine weiteren Gerichtskosten entstanden. Bisher wurden
für das Baugebiet ca 13.000 € an Planungsleistung
bezahlt. Für das Umlegungsverfahren sowie die Papiervermessung
liegen noch keine Kosten vor.
3. Bauantrag von Frau Dr. Sonja Ungvári und Herrn Stefan
Ungvári, Kirchehrenbach für den Neubau eines Einfamilienwohnhauses
auf dem Grundstück der Gmkg. Kirchehrenbach
Zustimmung
4. Bericht der Bgmin
5. Genehmigung der Niederschrift über die öffentliche
Sitzung des Gemeinderates der Gemeinde Kirchehrenbach vom 02.
Mai 2011
6. Informationen
6a. Bauantrag von Wolfgang Schnitzerlein für einen Wohnhausanbau
mit Flachdach auf dem Grundstück der Gmkg. Kirchehrenbach
Zustimmung
7. Wünsche und Anträge
Der Leiter der Stadtwerke EBS Hr.Fiedler soll in der nächsten
Sitzung das Angebot der Stadtwerke für DSL Anschluss vor
dem Gemeinderat erläutern. Bei einem persönlichen
Gespräch der GR Michael Knörlein und Johannes Schnitzerlein
erklärte Hr.Fiedler seine Bereitschaft das Angebot und
die Möglichkeiten im Gremium zu erläutern. Nachdem
bereits Weilersbach eine günstige Alternative zur Telekom
bekommen hat, ist davon auszugehen, dass auch für Kirchehrenbach
Möglichkeiten einer günstigeren Erschließung
bestehen.
Dank des Fördervereins Schule an Gemeinde für Überlassung
der Örtlichkeiten zum Spiel ohne Grenzen
Einsatz von LED Beleuchtung im Ort soll geprüft werden
Radweg Reuth aktuelles Thema Hier hat sich auch
der CSU OV mit dem CSU KV bemüht eine zusätzliche
Beteiligung des Landkreises an den Kosten für den Ausbau
zu erreichen. Nachdem auch der Besitzer des Schwedengrabens
seine Bereitschaft zur Beteiligung gegeben hat wäre hier
eine günstige Gelegenheit für alle Beteiligten eine
sichere Befestigung zu schaffen.
Vom Landkreis werden, wie aus den NN zu entnehmen war, Grüngutsammelstellen
eingerichtet, hier soll sich Kirchehrenbach bewerben. CSU GR
Johannes Schnitzerlein nahm diesen Zeitungsartikel erneut zum
Anlass, eine Grüngutsammelstelle in Kirchehrenbach im Bereich
des Wertstoffhofes einzurichten (Anträge aus den Fraktionen
liegen bereits vor)
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| Kurzbericht
zur Gemeinderatssitzung vom 2. Mai 2011 |
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TOP 1: Bericht der Bgmin
TOP 2: Genehmigung der Niederschrift über die öffentliche
Sitzung vom 4.April 2011
TOP 3: Prüfung der Jahresrechnung 2010
A) Bericht aus der Sitzung des Rechnungsprüfungsausschusses
vom 05.04.11
Der Vorsitzende des Rechnungsprüfungsausschusses Heinz
Kuhmann berichtet aus der Sitzung. Es gibt keine gravierenden
Beanstandungen.
Auch das Jahresabschlussessen, welches die Bgmin aus ihren Verfügungsmitteln
bezahlte, wurde von der Rechtsaufsicht als rechtlich zulässig
gewertet.
Auch wenn es rechtlich zulässig ist so ist es doch politisch
und moralisch höchst zweifelhaft, entgegen einem mehrheitlichen
Gemeinderatsbeschluss, dieses auszusetzen, trotzdem Gemeindegelder
dafür auszugeben. Verfügungsgelder sind auch Gelder
der Gemeinde.
B) Feststellung der Jahresrechnung für das Haushaltsjahr
2010
Die Feststellung der Jahresrechnung wurde verlesen und genehmigt.
C) Entlastung zur Jahresrechnung 2010
Es wurde Entlastung erteilt
TOP 4: Bericht aus der Sitzung des Finanzausschusses vom 21.März
2011
Im Finanzausschuss wurde bereits versucht den Haushalt von unnötigen
bzw. nicht ganz so dringlichen Maßnahmen zu bereinigen.
Es fehlen Schlüsselzuweisungen und die Kreisumlage steigt.
Hier wurde auch eine Erhöhung der Grundsteuer andiskutiert.
. Entscheidungen trifft aber der Gemeinderat
TOP 5: Festsetzung des Hebesatzes für die Grundsteuer A
und B;
Beratung und Beschlussfassung über die Höhe des Hebesatzes
Nach ausgiebiger Diskussion und Unterbreitung mehrerer Vorschläge,
wurde gegen fünf SPD Stimmen (incl. Bgmin) beschlossen,
die Grundsteuer in diesem Jahr bei 300 für A und 350 für
B zu belassen. Die Erhöhung auf jeweils 450 wurde mehrheitlich
abgelehnt. V. a. auch weil diese rückwirkend erhoben werden
müsste.
TOP 6: Beratung und Beschlussfassung zum Haushaltsplan, zum
Stellenplan und zur Haushaltssatzung für das Haushaltsjahr
2011
Um die Erhöhung der Grundsteuer nicht rückwirkend
vornehmen zu müssen, wurde der größte Haushaltsposten
THW Umbau von 600.000 € auf 50.000 € für die
Planung reduziert. Falls doch noch eine kurzfristige Realisierung
2011 kommt, kann ein Nachtragshaushalt beschlossen werden.
Damit soll nicht ausgedrückt werden, dass dem THW Umbau
keine Priorität eingeräumt wird. Es wird weiterhin
an einer Lösung für Bau und Finanzierung gearbeitet.
Es werden auch verschieden Finanzierungsmodelle geprüft.
TOP 7: Beratung und Beschlussfassung zur Finanzplanung für
die Jahre 2012 bis 2014
Der Vorlage der Kämmerei wird zugestimmt.
TOP 8: Bericht aus der Sitzung des Bauausschuses vom 26.04.11
Hier wurde der bauliche Zustand der Füllsackstraße
in Augenschein genommen. Bei einer Sanierung (Ing.Büro
fertigt Kostenschätzung) müssen nach der Straßenausbausatzung
(wurde vom Landratsamt gefordert und in Kirchehrenbach als vorletzte
Gemeinde im Kreis beschlossen, nachdem die Straßen in
einem ordentlichen Zustand waren) die Anlieger beteiligt werden.
Sollte dies der Fall sein so ist eine rechtzeitige Information
notwendig. Auch ist die Einstufung der Straße vorab zu
prüfen !
Die Planungen für den Friedhof sollen im Bauausschuss beraten
werden. Es können alle GR-Mitglieder teilnehmen.
Dem Antrag auf das Anlegen von Parkplätzen am Kinderspielplatz
wird mit 8: 6 Stimmen zugestimmt.
Die Ausschreibung zur Breitbandversorgung läuft seit 1.Mai
11 auf der Internetseite der Gemeinde. Es wurde eine Mindestleistung
von 6000Kbit/s ausgeschrieben.
TOP 9: Bauantrag von Frau Margareta und Herrn Klaus Hillmann,
Bärenleite 7, Kirchehrenbach für den Anbau eines Balkones
am Wohnhaus auf dem Grundstück FlNr. 1657/4, Bärenleite
7
Einstimmige Zustimmung
TOP 10: Bauantrag von Frau Claudia und Herrn Gjünther Geyer,
Sportplatzstr. 30, Kirchehrenbach für die Erstellung einer
Fertiggarage mit Satteldach und Carport auf dem Grundstück
FlNr. 1652/20, Sportplatzstr.30
Einstimmige Zustimmung
TOP 11: Planungen für die Erneuerung des Friedhofes in
Kirchehrenbach
Siehe Bericht Bauausschuss
TOP 12: Frühjahrssammlung der Arbeiterwohlfahrt, Kreisverband
Forchheim e.v.
Spende der Gemeinde wird abgelehnt. Gelder sollen im Ort bleiben.
TOP 13: Zuschussantrag des Caritasverbandes für den Landkreis
Forchheim e.V. zum Neubau des Hauses Kirchlich-Sozialer Dienste
in Ebermannstadt
Spende der Gemeinde wird abgelehnt.
TOP 14: Informationen
EON schenkt 1000 € für Aktion Lesezeichen
- Bücherei bekommt Gutschein für Medien.
Förderverein der Schule lädt zu Spiel ohne Grenzen
am 28.5.11
Info zur Situation des Kindergarten wird verlesen. V.a. ist
ein starker Rückgang der Kinderanzahl festzustellen. Durch
Umstellung des Erziehungskonzeptes soll eine bessere Förderung
der Kinder erfolgen. Die Kinderkrippe ist ausgebucht.
TOP 15: Wünsche und Anträge
Zu einem nicht auf der Tagesordnung stehenden Bauantrag erfolgt
Meinungsbildung.
Die Verschmutzung des Bolzplatzes (Sandfeldes) wird bemängelt.
Scherben usw.
Laternen im Ort sind teilw. zugewachsen. Hier sollen die Besitzer
der Grundstücke angeschrieben werden.
Die Schulschilder sind verschmiert und sollen gesäubert
werden.
Folgende Anträge der CSU werden für die nächste
Sitzung bzw. zur Umsetzung gestellt:
Antrag 1: Beschlussvorlage für den Gemeinderat:
Der Gemeinderat der Gemeinde Kirchehrenbach beantragt, dass
der Landkreis den Landkreisparkplatz (Unterer Walberlaparkplatz
Kirchehrenbach) an der Straße zur Ehrenbürg in der
ursprünglich zugesagten Form und Größe, auf
Kosten des Kreises ausbaut. Durch die endgültige Auflassung
des oberen Parkplatzes und die auch an normalen sonnigen Tagen
nicht ausreichenden Parkflächen, ist zeitnaher Handlungsbedarf
notwendig.
Antrag 2:
Hiermit beantragen wir, dass der Spiegel an der Einmündung
Ahornweg in die Hauptstraße ausgetauscht wird. Anfahrende
Fahrzeuge aus der Ortsmitte werden zu spät erkannt bzw.
eine weitere Entfernung vorgetäuscht. Diese Gefahrenquelle
kann durch das Anbringen eines richtig eingestellten Spiegels
entschärft werden.
Sollte die Zuständigkeit im Verantwortungsbereich des Landkreises
liegen, bitten wir um entsprechende Weiterleitung.
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| Kurzbericht
zur Gemeinderatssitzung vom 4. April 2011 |
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TOP 1: Bericht der Bgmin.
TOP 2: Genehmigung der Niederschrift über die öffentliche Sitzung
vom 28.02.2011
TOP 3: Bauantrag von Frau Dr.Sonja und HernStafanUngvari,
Ringstr. 24, Kirchehrenbach für den Neubau eines Einfamilienwohnhauses
auf dem Grundstück Eichangerstr.11 Zustimmung
TOP 4: Bauantrag von Frau Sandra Mamat und Herrn Stefan Raabe,
Schützenstr. 1, Forchheim für den Neubau eines Einfamilienwohnhauses
auf dem Grundstück LeutenbacherStr.82 Zustimmung
TOP 5: Bauantrag von Herrn Ernst Dötzer, Lindenstr.8, Kirchehrenbach
für die Errichtung eines Carports Zustimmung mit der Auflage
entspr. Straßenabstand einzuhalten. Siehe Nachbaranlagen.
TOP 6: Stellungnahme der Gemeinde Kirchehrenbach zur Verlegung
eines Niederspannungskabels im Bereich des Ehrenbaches (Nähe
Fa.Pieger, Öberköhr) Der Verlegung wird zugestimmt
TOP 7: Bericht aus der Sitzung des Bauausschusses Wegen Hochwasserschutz
Bärenleite werden Berechnungen der Wassermengen durch Ing.büro
durchgeführt Mauer in der Haupstr. Anwesen Schütz wird beobachtet
wegen Rutschgefahr Aushub der FFW - hier wurden Waldwege beschädigt.
Behebung durch verursachende Firma Waldbegehung findet am 14.4.
statt
TOP 8: Anträge der CSU und SPD zur kurzfristigen Ausschreibung
der Arbeiten zur Verbesserung der Breitbandversorgung von Kirchehrenbach
Der Ausschreibung wird einstimmig zugestimmt. Nach vorliegen
der Angebote wird eine Entscheidung getroffen.
TOP 9: Informationen TSV möchte Änderung der Parkordnung vor
TSV Heim vornehmen. (Rettungszufahrt) Zustimmung. Die Bestätigung
des LRA, dass wegen Walberlaweg keine Schadenersatzansprüche
geltend gemacht werden wurde verteilt. Die Radwegverbindung
Kirchehrenbach - FO im Bereich "Schultheißer Loch" wurde provisorisch
aufgeschottert.
TOP 10: Wünsche und Anträge Antrag wegen Wechsel des Stromanbieters
(kein Stom aus atomarer Erzeugung) wird gestellt. Wird nach
auslaufen der bestehenden Verträge geprüft. Hundehalter sollen
nochmal auf Sauberhaltung der öffentlichen Flächen (u.a. Am
Ehrenbach) und in den landw. Flächen hingewiesen werden.
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| Kurzbericht
zur Gemeinderatssitzung vom 28. Februar 2011 |
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TOP 1: Bericht der Bgmin.
TOP 2: Genehmigung der Niederschrift über die öffentliche
Sitzung des Gemeinderates Kirchehrenbach vom 17.Januar 2011
TOP 3: Bericht aus der Sitzung der Schulverbandsversammlung;
Bildung einer Grundschule Kirchehrenbach unter der Sachaufwandsträgerschaft
der Gemeinde Kirchehrenbach - Beratung und Beschlussfassung
Hier erfolgt Nachfrage wegen Informationsfluss, warum der Schulverband
vor der Gemeinde informiert war obwohl die Gemeinde hier Hauptbetroffener
ist. Auswirkung wird auch sein, dass Kirchehrenbach evtl. keine
Schulverbandsräte außer Bgmin mehr stellt.
Der Ausgliederung der Grundschule wird zugestimmt 15:0
TOP 4: Bericht aus der Sitzung des Sozialausschusses vom 14.02.2011
Vorbereitung Walberlafest
Planung Einweihung Feuerwehrhaus 11.09.2011
U.a. wird Innenminister Herrmann zur Einweihung kommen.
Seniorenweihnacht (Die Altersgrenze wird belassen)
Wünsche und Anträge
Für eine gemeinsame Ratssitzung mit Hassel wird der 15/16.10.11
vorgesehen. Hier findet zeitgleich auch das Weinfest des TSV
statt.
Kindergarten sucht Namen für die Kindertagesstätte.
Hier soll im Blättla ein Aufruf für Vorschläge
ausgeschrieben werden. Bei der Namensfindung sollen evtl. auch
die Stifter berücksichtigt werden.
TOP 5: Vergabe des freigewordenen Standplatzes auf dem Walberlafest
an die Brauerei Nikl (Pretzfeld)
Gegen die Empfehlung des Sozial/Kulturausschusses diesen Platz
an die Brauerei Nikl zu vergeben spricht grundsätzlich
nichts. Vorher soll aber im Mitteilungsblatt ausgeschrieben
werden, dass sich interessierte Kirchehrenbacher Ortsvereine
dafür bewerben können oder auch ihren bisherigen Platz
an diese Stelle tauschen. Erst wenn hier kein Interesse angemeldet
wird soll an die Brauerei Nikl vergeben werden.
Vergabe eines Standplatzes unter o.g. Voraussetzungen an Brauerei
Nikl wird zugestimmt 15:0
TOP 6: Festlegung der Anzahl der Security-Fachleute auf dem
Walberlafest und Finanzierung des Einsatzes
Nach grundsätzlicher Diskussion wird festgelegt ab 18.00
Uhr 4 Security Kräfte und ab 20.00 Uhr 6 Kräfte einzusetzen.
TOP 7: Erhöhung der Standplatzgebühren für das
Walberlafest
Nach genauer Berechnung der Erhöhung aufgrund der Empfehlung
des Sozialausschusses (3,50 € und 1,75 €/m²)
ergeben sich doch z.T. erhebliche Mehrkosten für die Schankwirte.
V.a. aber mit Rücksicht auf die Kirchehrenbacher Ortsvereine
schlägt die CSU vor, diese Erhöhung nur in max. halber
Höhe umzusetzen. Auch dadurch ergibt sich schon eine rechenbare
Entlastung für die Gemeinde.
Die Standplatzgebühren für Schankwirte werden auf
3,10 €/m² erhöht (Kirchehrenbacher Ortsvereine
1,55 €/m²) Bei Ausschankstellen mit Imbiss werden
anteilig 20 m² als Imbissfläche angerechnet 8,00 €/m²
(bzw. 4,00 €/m²) Abstimmung 12:3
TOP 8: Antrag der Familie Gründlinger auf Ausschank von
Schnaps am Walberlafest
Es soll neben dem Imbiss nur der Ausschank von Wein, Sekt, Fruchtprosecco
und Apperol gestattet werden. Abstimmung 15:0
TOP 9: Bericht aus der Sitzung des Bauausschusses vom 21.02.2011
Besichtigung des Kellers im alten Rathaus. Beientsprechender
Reinigung benutzbar.
Antrag des Elternbeirates an der Grundschule Kirchehrenbach
auf Sanierung der Gänge, des Treppenhauses und der Toilettenanlage.
Es sollen im WC Spülkästen und evtl. Fenster ausgetauscht
werden.
In der Doppelturnhalle soll durch Architekten die Möglichkeit
eines zweiten Fluchtweges geprüft werden, welcher bei größeren
Veranstaltungen vorgeschrieben ist.
Fuhrpark im Bauhof der Gemeinde Kirchehrenbach. Pritschenwagen
wird demnächst ersetzt, ebenso soll ein Rasentraktor angeschafft
werden.
Aussprache über den Zustand und die möglichen Maßnahmen
am Forchheimer Weg. Hier wird demnächst am Schwedengraben
eine Baumaßnahme durchgeführt und danach soll Wiederherstellung
bzw. Ausbau u.a. unter Kostenbeteiligung des Besitzers Schwedengraben
erfolgen. Grundsätzlich soll aber auch der Lkr. aufgrund
der überregionalen Bedeutung einbezogen werden.
Baulicher Zustand der Osingfuhre - Putzen der Gräben auch
bei Rentnerweg und "Steinernes Gässla"
Kostenschätzung für die Verlegung des Grabens am Freizeitgelände
liegt vor, es soll noch ein Angebot für Verrohrung des
Grabens eingeholt werden.
Antrag von H.Werner Fleischmann auf Errichtung eines Buswartehauses
am Sonnengarten. Derzeit nicht möglich aufgrund der Grundstücksverhältnisse
Eigenes Heizkraftwerk; Möglichkeiten für Nahwärmenetze
im Gemeindegebiet. Für nächstes Baugebiet andenken.
Friedhofsplanung; Beratung über weitere Vorgehensweise
- Vorschlag eines Ortstermins.
Schneefanggitter auf dem Schuldach (Photovoltaikanlage) - Möglichkeit
der Anbringung wird geprüft.
TOP 10: Bauvoranfrage von Frau Christine Kraus, Pfarrstr.13
für die Errichtung einer Kleinbrauerei mit Bierausschank
und Bierverkauf auf dem Grundstück Fl.Nr. 95 der Gemarkung
Kirchehrenbach (Hauptstr.44)
Bauvoranfrage wird positiv beschieden, wenn die notwendigen
Stellplätze nachgewiesen werden. 15:0
TOP 11: Angebot der Firma EON für den Austausch von 2 Straßenlampen
in der Sportplatzstraße; Beratung und Beschlussfassung
Dem günstigsten Angebot wird zugestimmt. 15.0
TOP 12: Dritte Änderung des Flächennutzungsplanes
der Gemeinde Kirchehrenbach für die Aufstellung des Bebauungsplanes
"Am Ehrenbach"; Aufstellungsbeschluss
Zustimmung 15:0
TOP 13: Vergabe einer Ruhestätte im Priestergrab des gemeindlichen
Friedhofes
Zustimmung 15:0
TOP 14: Antrag der SPD Fraktion auf Breitbanderschließung
von Kirchehrenbach
Moniert wird, dass der offizielle Breitbandpate der Gemeinde
Adami (vom GR bestellt) diesen Antrag als SPD Antrag formuliert
hat. Es wird vereinbart, dass zusammen mit dem GR Weilersbacheine
Sondersitzung stattfindet in der eine fachliche Vorstellung
erfolgt. Danach soll Entscheidung getroffen werden.
TOP 15: Bedarfsplan für die Feuerwehr in Kirchehrenbach;
Beratung und Beschlussfassung
Der mit den FFW Verantwortlichen besprochene Bedarfsplan wird
genehmigt. 15:0
TOP 16: Informationen
Das LRA hat schriftlich bestätigt, dass wegen des Walberlaweges
keine Schadenersatzansprüche gegen den Gemeinderat geltend
gemacht werden können. (Schreiben an Bgmin.)
TOP 17: Wünsche und Anträge
Weg Bahnhof- Friedhof soll gesäubert werden
Haftung bei Schäden auf Parkplatz des TSV bei Eis usw.
klären
Mängelliste Turnhalle fehlt immer noch
Am Beachvolleyballfeld wird mit Unterstützung der BGV-Kerwaburschen
der Sand ausgetauscht
Lampe mit Bewegungsmelder am Gemeindeparkplatz soll angebracht
werden
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| Kurzbericht
zur Gemeinderatssitzung vom 17. Januar 2011 |
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Vor Einstieg in die Tagesordnung wird folgendes geändert
bzw. ergänzt:
Zu TOP 8
Antrag der SPD auf Errichtung von Tempo 30-Zonen in der Hauptstraße
und in der Leutenbacher Straße in Kirchehrenbach
Hier liegt bereits seit 12. April 2010 ein am 6. Dez.10 erinnerter
Antrag der CSU vor. - Deshalb wird er TOP 8 wie folgt abgeändert:
Anträge auf Errichtung von Tempo 30-Zonen in der Hauptstraße
und in der Leutenbacher Straße in Kirchehrenbach
Zu TOP 9
Wünsche und Anträge
Hier werden zwei Bauanträge mit aufgenommen, da diese GR
Sitzung außerhalb des normalen Turnus stattfand, und nicht
zu Lasten der Bauherren gehen soll.
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TOP 1: Bericht der Bgmin.
TOP 2: Genehmigung der Niederschrift über die öffentliche
Sitzung des Gemeinderates Kirchehrenbach vom 6. Dezember 2010
Hier werden die notwendigen Berichtigungen durchgeführt
und Nachfragen zu einzelnen Punkten gestellt
TOP 3: Genehmigung der Niederschrift über die öffentliche
Sitzung des Gemeinderates Kirchehrenbach vom 28. Dezember 2010
Hier werden die notwendigen Berichtigungen durchgeführt
TOP 4: Normenkontrollverfahren von Herrn Bernd Gebhard gegen
den Bebauungsplan "Kirchehrenbach-Nord", Aufstellungsbeschluss
und Verfahrensbeschlüsse
Hier informiert Hr. Denzler über die Verhandlung vor dem
Verwaltungsgericht in München und den vorgeschlagenen Vergleich.
Durch den Richter des VGH wurde vorgeschlagen die Immissionsgrenze
für Bernd Gebhard auf 40 m zu reduzieren um ihm ein Erleichterung
seiner Hofbewirtschaftung mit
Pferdehaltung zu ermöglichen.
Die Gemeinde könnte diesem Vergleich zustimmen und auch
Hr. Gebhard hat nach Bedenkzeit diesem zugestimmt.
Leider ist das Landratsamt als Fachbehörde nicht damit
einverstanden und besteht auf die gesetzlichen Vorgaben von
60 m.
Ein Aufstellungsbeschluss zur Änderung des Bebauungsplanes
Kirchehrenbach Nord ist aufgrund der Stellungnahme des Landratsamtes
Forchheim Sachgebiet Immissionsschutz nicht zielführend.
Trotz möglichem gemeindlichen Willen und Empfehlung des
Verwaltungsgerichtes München müsste sich die Gemeinde
gegen das Sachgebiet Immissionsschutz des Landratsamtes durchsetzen.
TOP 5: Aufstellung eines Bebauunngsplanes zur Änderung
des Bebauungsplanes "Kirchehrenbach-Nord". Aufstellungsbeschluss
und Verfahrensbeschlüsse
Aufgrund der Stellungnahme des Landratsamtes muss eine Änderung
durch den GR abgelehnt werden.
Es wird nun eine Entscheidung des Verwaltungsgerichtes geben.
Diesem werden die Unterlagen, mit der durch den Gemeinderat
bekundeten Zustimmung zum Vergleich, zugestellt.
TOP 6: Aufstellung eines Bebauungsplanes "Am Ehrenbach"
in Kirchehrenbach. Aufstellungsbeschluss
Nachdem seitens der Behörden keine Einwände mehr bestehen,
wird dieses Gebiet über eine Privatstraße mit einer
einvernehmlichen Vereinbarung der Anlieger erschlossen.
Ein städtebaurechtlicher Vertrag wird diese regeln. Die
Gemeinde behält sich aber Planungshoheit vor.
Zustimmung durch GR
TOP 7: Antrag der SPD auf Überprüfung der Möglichkeit
zur Errichtung von Dämmen im Bereich Gehäu zum aktiven
Hochwasserschutz.
Hier sollen im Wald, oberhalb des geplanten Baugebietes Bärenleite
2, kaskadenförmige Dämme angebracht werden. Zu diesem
Thema wurde bereits durch den "alten" Gemeinderat
eine Planung in Auftrag gegeben und Begehungen durchgeführt.
- siehe hier anhängende Info der CSU Kirchehrenbach vom
Februar 2008 - Thema: Hochwasser !

Aufgrund neuer Gesichtspunkte wird eine Prüfung der Durchführbarkeit
in Auftrag gegeben.
Der damalige Bauauschussvorsitzende Johannes Schnitzerlein schlägt
in diesem Zusammenhang vor, dass auch eine Prüfung für
die Neuauflage des Baugebietes Bärenleite 2 erfolgen soll,
da die Schutzfaktoren für dieses Gebiet in der damaligen
Form (die zur Ablehnung führte) anscheinend nicht mehr
vorhanden sind.
Zustimmung durch GR
TOP 8: Anträge auf Errichtung von Tempo 30-Zonen in der
Hauptstraße und in der Leutenbacher Straße in Kirchehrenbach
Die beiden Anträge von CSU und SPD werden verlesen. Da
aber auch bereits eine parteiübergreifende Initiative aktiv
geworden ist, wird vorgeschlagen, dass ein gemeinsamer Beschluss
aller Beteiligten dem Landratsamt übermittelt werden soll.
Der Gemeinderat beantragt die Einführung von Tempo 30 in
Haupt, Leutenbacher und Bahnhofstraße
In einem zweiten Beschluss wird festgelegt, dass an den Ortseingängen
Leutenbach und Pretzfeld Fahrbahnverengungen bzw. Querungshilfen
beim LRA beantragt werden.
TOP 9: Wünsche und Anträge
Hier werden zwei Bauanträge behandelt.
Neubau eines Wohnhauses mit Doppelgarage (In der Au) durch Tanja
Kraus und Marko Dötzer
Zustimmung durch GR
Neubau eines Einfamilienhauses mit zwei Stellplätzen (Sonnengarten)
durch Dr.Vladimir Jellus und Elena Jellusova, Erlangen
Zustimmung durch GR
Die CSU stellt den Antrag Finanzmittel für die Renovierung
der Kindertagesstätte im Haushalt vorzusehen.
Rauchmelder in der Bücherei sollten überprüft
werden.
Nachfrage zu Arbeiten des WWA im Bereich "Schäffat"
Nachfrage zu Verfahrensstand Ostspange - keine neuen Gesichtspunkte
Nachfrage zur Räumung der Brücke Wiesentmühle
- diese ist nicht befahrbar bzw. geprüft.
Nachfrage zum Stand der Eisfläche Freizeitgelände
- Es ist möglich aber die Temperaturen müssen passen
Verlosung der Hauteile am Fr. 21.1. um 17.00 Uhr
Sperrung der Waldfuhren soll bzw. ist durchgeführt.
Gemeinde soll Schilder aufstellen um vor den Baumfällarbeiten
im Bereich der Hauteile zu warnen.
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| Kurzbericht
zur Gemeinderatssitzung vom 6. Dezember 2010 |
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Kurzbericht zur GR Sitzung vom 6.Dez.2010 - Gemeinde Kirchehrenbach
TOP 1: Bericht der Bgmin.
TOP 2: Genehmigung der Niederschrift vom 8.Nov.2010
Nachfrage zu verschiedenen Anfragen/Anträgen der letzten
Sitzung,
Radweg "Schultheißer Loch" - Anfrage Landkreis
Keller altes Rathaus - schlechter Zustand, hier Bau-Ausschuss
nochmalige Begehung mit Architekt
Mängelliste Turnhalle wurde im letzten Protokoll nicht
vermerkt - Ergänzung
Parksituation Hauptstraße sollten Schilder versetzt werden
Vorgehende Punkte sind noch nicht erledigt und müssen nachgefasst
werden.
TOP 3: Bericht von Förster Stielper
Herr Stielper gibt einen Bericht zur Situation im Kirchehrenbacher
Wald ab und bezeichnet die Bewirtschaftung als Vorbild.
Nachfragen erfolgen zum
Harvestereinsatz - hier betont der Förster die Notwendigkeit
und die Anweisung an die Forstarbeiter bei einer Spurtiefe von
mehr als 10 cm sofort die Arbeit einzustellen.
Auch die Berufsgenossenschaft empfiehlt den Einsatz von Maschinen
wegen geringerer Unfälle.
Reisig wird gemulcht u. a. um den Käferbefall vorzubeugen.
Die Einsätze werden gemäß dem Jahresbetriebsplan
durchgeführt. Waldausschuss nur bedingt informiert.
Der Förster empfiehlt u. a. die Pflanzung von Robinien
!!! (Anmerkung: Am Walberla wurde durch Behörden Rodung
derselben angeordnet) wegen der Standfestigkeit und dem wertvollen
Nutzen für Imker. (Dem Förster wird empfohlen den
gleichen Vortrag vor der Unteren Naturschutzbehörde im
LRA zu halten)
TOP 4: Präsentation der Friedhofsplanung durch Frau Tsouridis
Frau Tsouridis stellt die Vorplanungen für die Friedhofserweiterung
vor.
Im alten Friedhof empfiehlt sie die Wege evtl. mit wassergebundenen
Decken zu befestigen und die Bäume bis auf zwei vor dem
Priestergrab zu entfernen.
Die Pläne werden zur Beratung in die Fraktionen und Ausschüsse
verwiesen.
TOP 5: Bericht aus der Sitzung des Bauausschuss
Antrag wegen Bebauungsplan wird vorgestellt bzw. angekündigt.
Friedhofsplanung Frau Tsouridis wurde bereits zur Kenntnis genommen.
TOP 6: Antrag der SPD Gemeinderäte in Bezug auf die Erhebung
von Schadensersatzforderungen gegen den früheren Bürgermeister
Waldemar Hofmann wegen Asphaltierung des Weges zum Walberla
Nach Aufrufen dieses TOP stellt die CSU-Fraktion folgenden Antrag:
Da durch den SPD Antrag schon genug Imageschaden für Kirchehrenbach
entstanden ist, stellen wir den Antrag zur Geschäftsordnung
nach § 24 - auf Schluss der Diskussion zu diesem Tagesordnungspunkt.
Begründung:
Weil dem Gemeinderat keine schriftliche Stellungnahme des Bayerischen
Gemeindetages vorliegt und wir die schriftlichen Aussagen von
Herrn Thiel sowie der Verwaltung bereits vorliegen und bewertet
haben, es wurden z. T. auch externe Berater durch die Fraktionen
herangezogen, was wahrscheinlich auch der Grund für den
Besuch der SPD mit der Bgmin im LRA war, sehen wir keine Notwendigkeit
einer weiteren Ausführung von Herrn Thiel vor dem Gremium,
und stellen den Antrag zur Geschäftsordnung, dass über
den Antrag der SPD sofortige Abstimmung erfolgt.
Aufgrund des Antrages werden emotionale Aussagen von SPD Räten
gegen die CSU und die FW Fraktion gerichtet. Entgegen der Geschäftsordnung
wird durch die Sitzungsleitung (Bgmin) Wortmeldungen zugelassen.
Erst als auch Hr.Thiel vom LRA die SPD und Sitzungsleitung darauf
hinweist, erfolgt die Abstimmung über den Antrag zur Geschäftsordnung.
Ergebnis: 8 Ja und 7 Nein.
Somit ist über den Antrag der SPD sofort abzustimmen. In
emotionalem Vortrag wird durch die SPD Fraktion der Antrag erst
zurückgenommen, dann zieht sich die SPD zur Beratung zurück.
Anschließend wird der Antrag aufrecht erhalten und abgestimmt:
6 JA und 9 Nein. D.h. der Antrag auf Schadenersatz ist abgelehnt.
Erwartungsgemäß will die SPD diesen Beschluss wieder
einmal vom Landratsamt überprüfen lassen, wobei doch
eigentlich gesunder Menschenverstand ausreichen müsste.
(Zitat aus der Sitzung)
TOP 7: Schulverbund der Hauptschule Kirchehrenbach mit der Mittelschule
Ebermannstadt
Der Gemeinderat stimmt dem Schulverbund mit Ebermannstadt einstimmig
zu.
TOP 8: Antrag der Freien Wählergemeinschaft auf einen
Verzicht auf das gemeinsame Jahresabschlussessen der Gemeinderäte
Nach verlesen des Antrages erfolgen durch SPD Räte z. T.
persönliche Angriffe gegen Ratsmitglieder der anderen Fraktionen.
Aufgrund fehlenden Vertrauens und Zusammenarbeit begründen
die Fürsprecher aus FW und CSU den Antrag bzw. die Unterstützung
deselben. Der finanzielle Aspekt steht hier nicht im Vordergrund.
Nach emotionaler Diskussion erfolgt Abstimmung.
11 Ja und 4 Nein. D.h. es gibt heuer lt. diesem Beschluss kein
Jahresabschlussessen auf Kosten der Gemeinde.
(Anmerkung eines langjährigen GR - Dies hat es in den 30
Jahren seiner GR-Zugehörigkeit noch nicht gegeben - sowohl
das abgesagte Jahresschlussessen als auch diese Diskussionskultur
mit persönlichen Angriffen !)
Die Bgmin will aber aus ihren Verfügungsmitteln das Essen
trotzdem durchführen ?? !!!
TOP 9: Bericht aus der Bürgerversammlung
Es werden die verschiedenen Punkte und Anregungen aus der Bürgerversammlung
vorgetragen. Protokoll lag den Gemeinderäten noch nicht
vor.
In diesem Zusammenhang erinnert die CSU an die bereits gestellten
Anträge wegen Querungshilfe Laurentiuskapelle (Nov. 2009)
und einheitliche Geschwindigkeitsregeleung innerorts (April
2010).
Weiter soll auch der Austausch des Spiegels Ausfahrt Ahornweg
vorgenommen werden und am Fußgängerüberweg Leutenbacherstr.
bei Anwesen Gebhardt Hans, eine stärkere Beleuchtung installiert
werden um diesen kenntlich zu machen.
TOP 10: Informationen
Es werden verschiedene Termine bekanntgegeben. U.a.
Jahresschlussitzung 28.12.10
Neujahrsempfang 16.1.11
FFW Haus Einweihung 11.9.11
TOP 11: Wünsche und Anträge
Zur ersten Sitzung 2011 wird aktueller Sachstand THW angefordert.
Vorschlag einer Mediation bzw. Klausur des gesamten GR ( in
der jetzigen Situation nicht zielführend)
Antrag auf Dämme zum Hochwasserschutz für Bärenleite
im Gehäu. Prüfung notwendig.
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| Kurzbericht
zur Gemeinderatssitzung vom 8. November 2010 |
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Kurzbericht zur Gemeinderatssitzung vom 8.Nov. 2010
TOP 1: Bericht Bürgermeisterin
TOP 2: Genehmigung der Niederschrift der letzten GR Sitzung
- Nachfrage warum der SPD Antrag wegen Schadenersatz nicht auf
der Tagesordnung steht ?
- Antwort: Die Stellungnahme des Bayr. Gemeindetages steht noch
aus.
TOP 3: Bericht Waldausschuss
Die Gerten 2010 werden oberhalb der Siedlung Bärenleite
ausgegeben und ein paar entlang der Sonnenbrunnenfuhre.
Die Gerten 2009 wurden besichtigt. Es wurde bemängelt (u.a.
Rechtler), dass zu viele große Bäume stehen geblieben
sind. Entspricht nicht der Mittelwaldbewirtschaftung. Mit Hauteilen
soll dem entgegengewirkt werden.
Nachdem bemängelt wurde, dass der Förster den Harvester
zu stark im Gemeindewald einsetzt, wird Förster Stielper
in der Dez. Sitzung dazu Stellung nehmen. Der Gemeinderat erwartet
hier Aufklärung v. a. auch wer die Aufträge hierzu
vergibt.
Weiter ist eine Kosten- Nutzen Gegenüberstellung zu machen
und zu klären ob hier nicht die Nachhaltigkeit gegenüber
dem momentanen Profit zurückgestellt wird.
Wie o.g. nimmt der Förster in der nächsten GR Sitzung
dazu Stellung.
Die Rechtler bekommen für die Waldbewirtschaftung nunmehr
60 € / jährlich (Vertragslaufzeit 5 Jahre)
CSU Rat F.Kraus hat die Erhöhung um 10 € vorgeschlagen.
(War TOP im Bauausschuss)
Für den Wegebau wurden Strecken festgelegt. U.a. Musikerheim
bis zum Marienbild (Föhrenberg), Bärenleite und Obere
Bergfuhre
TOP 4: Bericht Bauausschuss
Nach Begehung der Sportplatzstraße mit Anwohnern, soll
im Frühjahr ein Versuch mit Kunststoffschwellen zur Verkehrsberuhigung
starten.
U.a. sollen Vereine ihre Mitglieder auf Beachtung der Geschwindigkeit
hinweisen.
Tempomessgerät der Gemeinde wird angebracht.
Eine zusätzliche Straßenbeleuchtung in der Pfarrstr.
kann nicht angebracht werden, da u.a. durch das Schulgelände
kein öffentlicher Weg führt.
TOP 5: Bauantrag W. Harrer, Antrag auf Überdachung Stellplätze
Zustimmung
TOP 6: Informationen
Keine
TOP 7: Satzung zur Änderung der Satzung über die
Erhebung von Gebühren für die Benutzung der Bestattungseinrichtungen
Beschluss zur letzten Sitzung wird nachgeholt
TOP 8: Wünsche und Anträge
Nachfrage zur Benutzbarkeit des Kellers im alten Rathaus. Lt.
Bgmin möglich.
Sanierung Radweg Schultheißer Loch Schwedengraben
soll im Haushalt berücksichtigt werden.
Klärung Zuständigkeit Turnhalle Mängelbuch
auflegen zur täglichen Prüfung durch Hausmeister
Nachfrage ob Antrag zum Schulverbund mit EBS schon gestellt
wurde. Lt. Verw. hat Bgmin vor 8 Wochen gestellt ?
Der Verkehr in Kirchehrenbach nimmt lt. Messung zu.
Die Geschwindigkeit im Ortskern soll durch LRA überprüft
werden siehe auch CSU Antrag vom April 2010
Zur Sicherheit der Fußgänger in der Hauptstraße
soll die Parksituation Richtung Pretzfeld überprüft
werden.
Zur Ermittlung der Sprayer die u.a. die Kindergartenkapelle
verunstalteten soll eine Belohnung ausgesetzt werden.
Bankette an den Ortsstraßen sollen vor dem Winter ausgebessert
werden.
Der Spiegel bei Ausfahrt Ahornweg soll ausgetauscht werden.
Falscher Winkel.
Der Wertstoffhof soll in notwendiger Form bestehen bleiben (2.Bgm.
A.Galster). Prüfung inwieweit hier schon Klärung durch
LRA möglich.
Erste Haushaltsberatungen für 2011 am 19.1.11 im Finanzausschuss.
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| Kurzbericht
zur Gemeinderatssitzung vom 4. Oktober 2010 |
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Kurzbericht zur GR Sitzung vom 4.Okt. 2010
TOP 1: Bericht Bürgermeisterin
TOP 2: Genehmigung Niederschrift vom 13.9.2010
Richtigstellung wegen Schäden an Waldfuhren. Hier ist nochmal
nachzufassen, wer den Auftrag für den Harvestereinsatz
gegeben hat.
Hier gab es anscheinend Verständigungsprobleme mit dem
Förster.
Ergänzung, dass Fa.Galster die Farbe und Fa.Müller
die Scheiben für die KiGA Kapelle gespendet hat.
TOP 3. Vorstellung Gebietsbetreuer Naturschutzgebiet Ehrenbürg
Hr.Andreas Niedling
Hr. Niedling stellt sich und seine Aufgaben ausführlich
vor.
TOP 4: Bericht aus der Sitzung des Bauausschusses
Im Hallenbad ist die Treppenanlage marode und muss erneuert
werden.
Weitere Punkte siehe nachfolgende Tagesordnung.
TOP 5: Bauantrag von Frau Bernadette Holzschuh für die
Errichtung einer Dachgaubeauf dem bestehenden Wohnhaus
Zustimmung
TOP 6: Bericht aus der Sitzung des Ausschusses für Soziales,
Kultur und Sport
Für das Walberlafest wurde durch die Verwaltung ein Fragebogen
für die Schausteller erstellt. Dieser soll für eine
Standplatzvergabe Voraussetzung sein.
Am 15.10.10 besuchen wieder die Langzeitkranken die Gemeinde
Am 19.12.10 findet die Seniorenweihnachtsfeier statt
Am 17.10.10 findet das 90-jährige Büchereijubiläum
statt
9.30 Uhr Gottesdienst, anschließend Festakt im Pfarrheim
Es wird angeregt Angebote wegen Anschaffung einer Bühne
u.a. für Kerwa einzuholen.
TOP 7: Verlegung des Wassergrabens auf dem Grundstück FlNr.
308/23 Gmkg. Kirchehrenbach
Nach Überprüfung durch das Wasserwirtschaftsamt ist
der Graben als Gewässer III. Ordnung eingestuft. Eine Verlegung
ist ohne Wasserrechtsverfahren nicht möglich. Beim Kauf
des Grundstückes war den jetzigen Eigentümern der
Graben bereits bekannt. Seitens der Gemeinde wird hier nichts
unternommen. Es besteht trotzdem Baumöglichkeit.
TOP 8: Änderung der Satzung der Gemeinde Kirchehrenbach
für die Erhebung von Gebühren für die Benutzung
ihrer Bestattungseinrichtung
Die Friedhofssatzung wurde bereinigt und die Gebühren vereinheitlicht
bzw. angepasst
TOP 9: Informationen
Vom Zustand der Waldfuhren wurden Bilder der Verwaltung vorgelegt.
Waldausschussvorsitzende soll vor Ort Zustand prüfen.
Für Selbstwerber gibt es lt. Bgmin noch genügend andere
Flächen.
Eine Abrechung des Holzverkaufes soll vorgelegt werden.
Aufstellung der Wasserrohrbrüche in den letzten Jahren
wurde aufgelegt. Finanzausschuss soll bei Haushalt Vornahme
größerer Maßnahme (Straßenzüge)
prüfen.
IG Hallenbad bedankt sich für Unterstützung bei 25.Jubiläum
durch Gemeinde
Das Amt für Landwirtschaft und Forsten hat wiederum Zuschuss
für Mittelwaldbewirtschaftung bis 2014 bewilligt.
Info zur KiGa Belegung:
Von auswärts haben wir 8 Kinder und 3 Kirchehrenbacher
Kinder sind auswärts untergebracht.
TOP 10: Wünsche und Anträge
Wegen der Veröffentlichung im Mitteilungsblatt bezüglich
der Grundstücksverkäufe in der Hutweide, wird die
Art und Weise kritisiert. Vorher sollte der Gemeinderat informiert
werden. Weitere Schritte müssen auf jeden Fall erst durch
den Gemeinderat (Preis, Bauzwang usw.)
Die Veröffentlichung von EU Fördermitteln für
VG soll richtig gestellt werden.
Das Tempomeßgerät soll zur Ermittlung aktueller Zahlen,
für das Gespräch wegen Ostumgehung Ende Nov., an den
entsprechenden Ortsausgängen aufgehängt werden.
Zum Thema "Schwarzer Panther" welches die Gemüter
erregte, erfolgt kurze Stellungnahme und Diskussion
Die CSU erklärt sich bereit, für die Gemeinde, die
Eisfläche am Freizeitgelände im bevorstehenden Winter
zu präparieren. Es wird versucht eine nutzbare Eisfläche
zu bereiten. Außer dem Wasser aus dem Hydranten entstehen
dabei der Gemeinde keine weiteren Kosten.
Die SPD stellt für die nächste Sitzung den Antrag,
bezüglich des Walberlaweges, Schadenersatzansprüche
gegen Bürgermeister a.D. Waldemar Hofmann geltend zu machen.
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| Kurzbericht
zur Gemeinderatssitzung vom 13. September 2010 |
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TOP 1: Bericht Bgm.in
TOP 2: Genehmigung der Niederschrift vom 2.8.10
Es wurde angemerkt unter Wünsche und Anträge entweder
alle Namen aufzuführen oder keinen.
Es kann nicht sein, dass hier unterschiedlich protokolliert
wird.
TOP 3: Bericht aus der Sitzung des Bauausschusses
Die Familien Bail und Dötzer möchten in der LeutenbacherStr.
Ihre Grundstücke erschließen.
Hierzu wird ein kleiner Bebauungsplan erstellt. Da die Grundstücke
im Innenbereich liegen,
können diese mit geringem Aufwand erschlossen werden.
Dieser Vorgehensweise steht der GR positiv gegenüber
Die vom BA- vorgesehenen Pfosten am Ausgang Kinderspielplatz
werden vorerst zurückgestellt,
da hier wegen der engen Straßenführung eine Behinderung
gesehen wird, und die Kinder
zudem nicht direkt den Spielplatz verlassen können. Eine
Prüfung soll dennoch stattfinden.
Wegen der Ostumgehung Forchheim hat ein Treffen der betfoffenen
Gemeinden mit dem
Landkreis stattgefunden. Auf jeden Fall soll die Querung durch
das Wasserschutzgebiet (und Friedhof)
auf Kirchehrenbacher Flur vermieden werden.
Nächstes Treffen im Nov.
Am Friedhof wird der dem Brunnen gegenüber stehende Baum
entfernt. Er passt nicht mehr
zur Allee Optik. Es muss aber auch wegen der anderen Bäume
eine Lösung gefunden werden.
Wegen der Baustelle des WWA am "Schäffat Ranga"
sind von der Verwaltung Beweisfotos zu machen
und der Sachverhalt abzuklären.
Die Einfriedung am Kreuz vor Anwesen Maltenberger, Bahnhofstr.
wird in Kooperation Gemeinde
mit Anlieger erneuert, da dieses Grundstück anteilig Beiden
gehört.
Ein weiterer, baulicher Eingriff an der Auffahrt (Einmündung)
der Str. zur Ehrenbürg müßte von der Gemeinde
finanziert werden,
da bei der Gewährleistungsabnahme kein Vermerk eines Mangels
gemacht wurde.
Da es im geschotterten Bereich des "Stana Gässla"
immer wieder zu Ausspülungen kommt, soll dieser Teil profiliert
werden.
Dies Arbeiten werden im Zusammenhang mit dem Ausbau der Sonnenbrunnenfuhre
ausgeführt.
Anmerkung CSU: Sollte es weiter zu Ausspülungen kommen,
wäre ein Antrag auf Asphaltierung (da außerhalb des
Naturschutzgebietes) zu überlegen.
Beim alten FFW Haus in der Hauptstraße wurde in der letzten
Sitzung (CSU) angeregt, zumindest die Tore zu streichen.
BA empfiehlt eine generelle Überlegung (Sanierung, Verkauf
oder Abriss). Entscheidung zeitnah.
TOP 4: Bauantrag von Herrn Gerhard Möck für den Anbau
von 2 Balkonanlagen
Zustimmung
TOP 5: Bauvoranfrage von Frau Marion Brunner zum Neubau eines
Einfamilienhauses
Die notwendigen Befreiungen würden durch den Gemeinderat
erteilt werden.
TOP 6: Antrag des Herrn Bernd Gebhard auf Querung der Gemeindestr.
"Am Ehrenbach"
Hier liegt keine genaue Maßnahmenbeschreibung vor. Diese
wird von Herrn Gebhard eingefordert.
Ein Durchstoßen der Bachmauer wird aber als problematisch
angesehen.
Nach vorliegen der Unterlagen erfolgt Beschluss.
TOP 7: Antrag des TSV Germania Kirchehrenbach zur Sportförderung
Zustimmung zur Auszahlung
TOP 8: Antrag des RMSV Kirchehrenbach zur Sportförderung
Zustimmung zur Auszahlung
TOP 9. Antrag auf neue Beschriftung des TSV Busses
Die Gemeinde wird sich wieder beteiligen
TOP 10: Verlegung des Wassergrabens auf FlNr. 308/23 (Leutenbacher
Str.82) Gmkg.Kirchehrenbach
Hierzu erfolgt Zwischeninfo. Bis zur genauen Klärung der
offenen Punkte wird die Beschlussfassung zurückgestellt
TOP 11: Informationen
./.
TOP 12: Wünsche und Anträge
- Es wird bemängelt, dass durch den Harvestereinsatz die
neue Waldfuhre stark beschädigt wurde. Rücksprache
mit Förster.
- In der Pfr.Kneipp Steige wird in KW 37 der Kanal überholt
- Aufgrund einer SPD Info an die Haushalte ist der THW Standort
Kirchehrenbach gesichert. Da aber dem Gemeinderat keine
Info hierzu vorliegt, erfolgt diesbezüglich Nachfrage an
die SPD Fraktion.
Hier erklärt die SPD, dass beim Erstellen der Information
übersehen wurde das Wort "offensichtlich" einzufügen.
Es ist also noch nichts endgültig entschieden.
Nachfrage bei unseren CSU MdB's erfolgte bereits, denn MdB Silberhorn
und Finanzstaatssekretär Koschyk stehen diesbezüglich
in dauerndem Kontakt mit der Bima und MdB Silberhorn war bereits
mehrfach vor Ort beim THW Ortsverband.
Eine positive Entscheidung wird in Aussicht gestellt.
- Es soll eine Aufstellung der Kosten für die Wasserrohrbrüche
gemacht werden.
- Zum anstehenden Schulverbund unserer Hauptschule gibt es derzeit
keine neuen Gesichtspunkte. EBS bleibt aber Favorit für
uns.
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| Kurzbericht
zur Gemeinderatssitzung vom 2. August 2010 |
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TOP 1: Bericht
TOP 2: Genehmigung der Niederschrift
TOP 3: Bericht aus der Sitzung des Waldausschusses vom 29.7.10
Der Jahresbetriebsplan 2010/11 wurde vorgestellt und durch den
Gemeinderat genehmigt
Kurzinhalt: Ziehbäume (Kennzeichnung durch roten Ring)
sollen von jungen Beständen befreit werden um bessere Entwicklungsmöglichkeiten
zu haben.
Selbstwerber können dieses Holz (Kennzeichnung durch grünen
Punkt) nach Rücksprache fällen.
Für diese Maßnahme gibt es eine Bezuschussung.
Vorher wurde auch die Notwendigkeit erneuter Holzeinschläge
hinterfragt.
Die Sonnenbrunnenfuhre soll bis zum ursprünglichen Wendehammer
ausgebaut werden. Für Oberflächenwässer in diesem
Bereich soll ebenfalls Abhilfe geschaffen werden.
Wegen FFH und Naturschutzgebiet Genehmigung der Behörden
notwendig.
Gerten und Hauteile 2011 voraussichtlich im Oberköhr, oberhalb
Siedlung Bärenleite und entlang Wanderweg nach Hetzelsdorf.
Motorsägenkurs findet am 17.u.18.Jan.2011 statt. Für
Waldbesitzer und Rechtler ist dieser kostenfrei. Bei Selbstwerbern
ist Kostenbeteiligung noch offen.
TOP 4: Bebauungsplan "Kirchehrenbach-Nord"
Mediationsverfahren vor dem Bayerischen Verwaltungsgerichtshof
in Ansbach,
Entscheidung über eine mögliche Änderung des
Bebauungsplanes "Kirchehrenbach-Nord" bzw. die Fortführung
des Normenkontrollverfahrens vor dem Bayerischen Verwaltungsgerichtshof
Nach reger Diskussion und Aussprache wurde beschlossen, den
beschlossenen Bebauungsplan dem
Verwaltungsgericht zur Entscheidung vorzulegen.
Nach dem Gerichtsentscheid wird die weitere Vorgehensweise im
Gremium beraten.
Die Gemeinde behält aber weiterhin die Planungshoheit.
Anmerkung: Der Bebauungsplan wurde nicht durch die Gemeinde
initiert sondern durch Bürgerinnen und Bürger !
TOP 5: Informationen
Die Anmerkungen des Rechnungsprüfungsausschusses wurden
durch den Kämmerer schriftlich beantwortet.
Der neue Brunnen im Friedhof wird in der Woche nach der Kerwa
geliefert.
Für den Friedhof wurde die Entwurfsplanung an Dipl.Ing.
für Landsch.Pflege Tsouridis vergeben.
Die Vermessung des Friedhofes wurde an Ing.büro Freisinger
vergeben.
Kämmerer informiert schriftlich zum Haushalt 2010 und Folgejahre.
Es sieht nicht rosig aus ist aber auch
nicht so, dass gar nichts mehr durchgeführt werden kann.
Es muss nur sorgfältig beraten und
abgewogen werden. Maßnahmen zur Einnahmesteigerung bzw.
Ausgabenminderung müssen
angedacht werden.
TOP 6: Wünsche und Anträge
Folgende Anregungen und Nachfragen wurden gestellt:
Spiegel Ausfahrt Ahornweg - Hier soll u. a. auch wegen Heckenrückschnitt
in diesem Bereich nachgefragt werden
Stolperstellen im Friedhof durch Pflasterentfernung - Klärung
Erscheinungsbild altes FFW Haus in der Hauptstraße - Türen
und Tore sollen zumindest gestrichen werden
Glascontainer sollen auch nach Auflassung des Wertstoffhofes
erhalten bleiben. (Wegen Lärmbelästigung möglichst
am bestehenden Ort)
Aufstellung Info Tafel Naturschutzgebiet an der Schranke Walberla
- hier wurde vorher in der Verwaltung angefragt
Infotafel für Geotop "Steinerne Frau" muss umgesetzt
werden da derzeit durch die Wälle nicht mehr erreichbar
Seniorenprogramm 2010/11 wurde erstellt und verteilt. (Gemeinde/Pfarrei/KAB)
verantw.Maria Gebhard
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| Kurzbericht
zur Gemeinderatssitzung vom 5. Juli 2010 |
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TOP 1: Bericht
TOP 2: Genehmigung der Niederschrift
TOP 3: Bericht aus der Sitzung des Ausschusses für Soziales,
Kultur und Sport
* Rohentwurf der Gemeindebroschüre wurde vorgelegt und
zur Korrektur gelesen
* Rückblick Walberlafest
Es gab keine nennenswerte Zwischenfälle. Weder von der
neu installierten Securiy
noch vom Gebietsbetreuer und den Festwirten. Polizei und Bergwacht
konnten
ebenfalls ein "ruhiges" Walberlafest bestätigen.
* Ferienprogramm
Hier haben sich wieder mehrere Vereine bereit erklärt etwas
anzubieten. Programm
wird veröffentlicht
TOP 4: Bericht aus der Sitzung des Bauausschusses
* Es wurde eine Begehung am neuen Feuerwehrhaus durchgeführt
* Für den neuen Friedhofsbrunnen wurden Vorschläge
vorgelegt
Weiterhin wurden Planer für die Erweiterung vorgeschlagen
* Der KJR bringt heuer neben dem Ferienpass auch noch einen
Familienpass heraus.
Die Gemeinde wird hier mit einem Angebot im Hallenbad dabei
sein
* Im Siedlungsbereich muss im Bereich Ringstraße ein Parkproblem
gelöst werden
TOP 5: Bauantrag Ralf Postler für Umbau Wohnhaus Füllsackstr.3
Dem Bauantrag wird stattgegeben. Mit den entsprechenden Vorgaben
der Verwaltung.
TOP 6: Anbringung eines Verkehrsspiegels vor dem Anwesen Lochner
Zustimmung zu dieser Maßnahme - Ausfahrt Heugasse
TOP 7: Straßenplanungen zwischen Kirchehrenbach und Forchheim
-
Trassenführung in Verlängerung der Ortsumgehung von
Forchheim zwischen Kirchehrenbach,
Gosberg, Reuth und der B 470
Die Gemeinde begrüßt wie schon bei einer Stellungnahme
vor mehreren Jahren die Weiterführung der Umgehung und
will, dass diese nach Reuth zur Flächenschonung möglichst
über die bestehende Straßenverbindung wieder auf
die B 470 geführt wird. Kirchehrenbacher Flur soll nicht
berührt werden.
TOP 8: Bericht über die örtliche Prüfung der
Jahresrechnung für das Haushaltsjahr 2009
Bis August werden die noch offenen Fragen und fehlenden Unterschriften
beantwortet bzw. nachgeholt,
diese sind aber für die Genemigung nicht relevant.
Deshalb wurde Entlastung erteilt.
TOP 9: Antrag auf Errichtung einer Grüngutsammelstelle
in der Gemeinde Kirchehrenbach
Dieser Antrag wird grundsätzlich begrüßt und
auch die damit verbunde Bürgerfreundlichket.
Bereits vor Jahren wurde hier auch seitens des LRA eine Möglichkeit
in Kirchehrenbach gesucht.
Aufgrund der neuen Situation mit dem Wegfall des Wertstoffhofes
in der jetzigen Form sind neue
Gesichtspunkte aufgetreten die eine erneute Prüfung zulassen.
Jedoch muss vorher geprüft werden wie die Betreibung erfolgen
soll:
- Wild- und Fremdablagerungen z.B. Bauschutt, Hausmüll
- Sickerwässer
- Personalbereitstellung
- Kosten der Entsorgung
- Bürgerfreundlichkeit
TOP 10: Informationen
* Die Interessengruppe Hallenbad lädt zum 25.Jubiläum
am 18.9.10 ein
* Der Haushalt wurde vom LRA genehmigt
* Eine aufgrund der Diskussion beim "Runden Tisch Walberla"
vorgeschlagenen Bänderung am Walberla
Richtung Schlaifhausen mit Holz wird einstimmig abgelehnt.
* Zur Breitbandversorgung erfolgt aktuelle Info
* Wasserstudie Dr.Rheiländer wurde weitergegeben.
* LRA FO lädt zu Energievortrag ein
* Bei Ausgrabungen im neuen Baugebiet Hutweide, wurde festgestellt,
dass es bereits ca. 800 n.Chr. eine
Ansiedlung auf unserer Gemarkung gegeben hat. Es war somit richtig
keine 1000 Jahr Feier abzuhalten.
Es erfolgen weitere Nachforschungen durch Denkmalbehörden.
TOP 11: Wünsche und Anträge
* Nutzung der Hassel Wohnung wurde diskutiert
* Nachfrage zur Veranstaltung Rettungsdienste mit Staatssekretär
Eck wurde erläutert.
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| Kurzbericht
zur Gemeinderatssitzung vom 3. Mai 2010 |
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Kurzbericht zur GR-Sitzung am 3.Mai 2010
TOP 1: Bericht Bürgermeisterin
Anmerkung:
Arbeitseinsatz am Kinderspielplatz soll durch eindeutige Veröffentlichung
und Aufruf bekannt gemacht werden.
V.a. um technische Übertragungsfehler auszuschließen.
Die Junge Union hatte sich bei der jüngsten Pflanzaktion
am Kinderspielplatz zur Mithilfe angeboten bzw. angemeldet ,
wurde jedoch nicht informiert.
Umsetzung des Alkoholausschankes (v. a. Schnaps) am Walberla
muss noch nachjustiert werden.
TOP 2: Genehmigung der Niederschrift
Nachfrage durch CSU:
Zum Förderantrag Wald konnte noch keine Aussage getroffen
werden ob dieser durch die verantwortlichen Behörden mit
dem vom GR beschlossenen Zusatz angenommen bzw. befürwortet
wird.
Die Beschilderung zur Friedhofzufahrt muss noch ergänzt
werden bzw. das Schild versetzt. Bisher nur für Landwirtschaftlichen
Verkehr frei.
TOP 3: Beratung und Beschlussfassung zum Haushaltsplan 2010
Anmerkung CSU:
Bei dem im Haushalt ausgewiesenen Betrag für den Radwegebau
ist vorher zu klären inwieweit die anderen Gemeinden in
Vorleistung getreten sind. Wir erwarten eine transparente Darlegung
der Kosten und Eigenleistungen und fordern gleiches Recht für
alle.
Der diesjährige Haushalt ist zwar geprägt von rückläufigen
Einnahmen v. a. bei der Einkommensteuer und den Schlüsselzuweisungen,
sowie höheren Ausgaben, und damit auch eingeschränkten
finanziellen Möglichkeiten.
Aber immerhin haben wir noch eine Zuführung zum Vermögenshaushalt.
Mit der Investition in das neue Feuerwehrhaus haben wir einen
Kraftakt zu stemmen. Aber die Entscheidung ist vorausschauend
für Jahrzehnte. Deshalb stehen wir dazu obwohl wir weitere
größere Maßnahmen die nächsten Jahre vielleicht
zurückstellen müssen.
Trotzdem müssen wir jedes Jahr kleinere Projekte in Angriff
nehmen. Nur so können wir die Wohnqualität in unserer
Gemeinde erhalten bzw. verbessern.
Die Baugebiete schreiten voran und wir erhoffen dadurch natürlich
auch Bevölkerungszuwachs bzw. Erhalt.
Wir haben eine sehr gute Infrastruktur. Aber neben den sehr
guten Einkaufsmöglichkeiten soll auch die Freizeitgestaltung
in Kirchehrenbach für die Einwohner und auch Touristen
nicht zu kurz kommen. Heuer wurde der Spielplatz in Angriff
genommen (es liegt nun auch eine finanzielle Obergrenze fest),
nächstes Jahr steht das Kneippbecken an.
Für das Freizeitgelände Wiesentmühle werden Planungen
durchgeführt. Diese Projekte tragen dazu bei den Erholungswert
in unserer Gemeinde zu steigern.
Die Planung für die Friedhofserweiterung muss ebenfalls
in Auftrag gegeben werden.
Es geht nicht immer ohne Darlehen, aber auch diese werden irgendwann
weniger. Erfreulich ist, dass Darlehen aus früheren Jahren
die nächste Zeit auslaufen. Hier wurden auch große
Investitionen finanziert. Diese waren durch die damaligen Gemeinderäte
vorausschauend beauftragt worden und entlasten uns heute. Dabei
möchten wir nur die Investitionen an der Schule nennen.
Schon immer war uns eine solide und berechenbare Finanzpolitik
wichtig, damit wir unsere Entscheidungen selber treffen können
und nicht von den Kontrollbehörden bevormundet werden.
Das soll auch weiterhin unser Ziel sein
Danke unserem Kämmerer für die hervorragende Vorarbeit
und Tranparenz der Unterlagen.
TOP 4: Bauantrag Doris Roppelt, LeutenbacherStr.50 zur Errichtung
eines Erkers
Zustimmung
TOP 5: Antrag der Kath.Kirchenstiftung auf denkmalrechtliche
Erlaubenis für den Ausbau einer Photovoltaikanlage auf
die Pfarrscheune
Zustimmung
TOP 6: Widmung des Friedhofsweges in Kirchehrenbach
Der alte Weg wird entwidmet und die neue Zufahrt bekommt die
Widmung.
Dies ist eine formale Angelegenheit.
TOP 7: Antrag der Kath. Kirchenstiftung für einen Zuschuss
zur Renovierung des Friday
Nach Diskussion vertagt. Es sollen nähere Informationen
bzgl. der Organisation Friday eingeholt werden.
TOP 8: Wünsche und Anträge
Nachfrage zur Pflege des Hasselgarten.
Nachfrage Nutzung Hasselwohnung. Klärung Ausschuss
Die Festwirte haben festgestellt, dass es in diesem Jahr beim
Walberlafest mit den Ausschreitungen aufgrund von Alkoholkonsum
besser geworden ist.
In Zelten fühlt man sich doch beobachtet.
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| Kurzbericht
zur Gemeinderatssitzung vom 12. April 2010 |
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Kurzbericht zur GR Sitzung vom 12.April 2010
TOP 1: Bericht Bgm.in
TOP 2: Genehmigung Niederschrift vom 1.3.10
TOP 3: Bericht aus der Bauausschußsitzung
Wegen der neuen Parkplatzsituation am Walberla durch die Auflassung
des oberen Parkplatzes, soll an der Wiesentmühle (Festgelände
- oder andere Seite) ein zusätzlicher Parkplatz eingerichtet
werden.
Es wird ein Shuttleservice durch ein Taxiunternehmen angeboten
(Wiesentmühle bis zum oberen Walberlaparkplatz) 4 Pers.
- 6,00 und 6 Pers. - 9,00
Parkgebühren bleiben oben wie gehabt. An der Wiesentmühle
2,00 /PKW
Beim Ortstermin wurde auch überlegt, den Wässergraben
am Bolzplatz auf die andere Seite Kreisstraße zu verlegen.
Hier soll eine Überprüfung der Möglichkeit und
eine Kostenermittlung erfolgen.
Die Stadt Forchheim hat angeboten ein Baumbuch für Kirchehrenbach
zu erstellen. Hier sollen die Bäume auf öffentlichen
Grund erfasst, und hinsichtlich evtl. Gefährung geprüft
werden.
TOP 4: Bauantrag von Fr.Mathilde Prell für die Errichtung
eines Balkons
Zustimmung
TOP 5: Bauantrag von Hr.Wolf-Dietrich Schöber zum Anbau
an ein Wohnhaus
Zustimmung
TOP 6: Baunatrag von Fr.Christine und Hr.Christian Pieger zum
Neubau eines Wohnhauses
Befreiung von Festsetzungen des Bebauungsplanes Hofäcker
Zustimmung
TOP 7: Bericht aus der Wald- u. Umweltausschuss-Sitzung
Der Forstwirtschaftsplan wird an die Gemeinde übergeben.
Regelung für die nächsten 20 Jahre. Nach 10 Jahren
erfolgt eine Überprüfung.
Es wird der Antrag für Förderprogramme zur Mittelwaldbewirtschaftung
vorgestellt.
Nach ausführlicher Diskussion wird der Förderantrag
abgelehnt. Hier sieht die Mehrheit des Gremiums, wie auch die
Rechtlervertretung, eine Gefahr, dass Einscnitte in das
Gemeinderecht erfolgen. Die Befürchtungen gehen dahin,
dass nach den festgelegten 5 Jahren nicht mehr die volle Verfügung
über den Mittelwald besteht.
In einer weiteren Abstimmung wird dem Vertrag zugestimmt wenn
folgender Zusatz akzeptiert wird:
Laufzeit nur für 5 Jahre und ohne weitere Verpflichtungen
darüber hinaus.
Die Mehrheit schloß sich diesem Beschlußvorschlag
an.
Es wurde angeregt, die Sonnenbrunnenfuhre auszubauen. Es wird
geprüft ob hierfür Fördermöglichkeiten gegeben
sind.
TOP 8: Bericht aus der Sozial/Kulturausschuss-Sitzung
Es wurden Walberlataler (Wertmarken) in Höhe von 5,00 angeschafft
die in der VG käuflich erworben werden können. Diese
sind dann beim Walberlafest gültig.
Es wurden verschiedene Punkte zum Walberlafest angesprochen:
Standplatzbelegung, Besetzung Festbüro, Sicherheitsdienst,
Behördenabend usw.
TOP 9: Walberlafestverordnung
Durch die nunmehr aktualisierte Walberlafestverordnung sind
Handlungsrichtlinien für alle Beiligten festgelegt.
(Bedienstete, Beauftragte, Schausteller, Besucher usw.)
TOP 10: Bebauungsplan Hutweide - Verzicht auf Leitungsrecht
Nach Absprache der Beteiligten wird aufgrund der Gegebenheiten
teilweise auf Leitungsrecht in Privatgrund verzichtet. Die Ableitung
der Außengebietswässer erfolgt überwiegend über
öffentlichen Grund.
TOP 11: Informationen
TOP 11a: Erschließungsmaßnahme Hutweide - Denkmalschutz
Die Kosten für die archäologischen Grabungen trägt
die Gemeinde
TOP 11b: Antrag auf Übernahme der Kosten für Osterbrunnengestell
Nachdem die Anwohner der Bahnhofstr./Brunnengasse seit einigen
Jahren den Osterbrunnen in der Bahnhofstr. unentgeltlich schmücken
aber als nicht organisierter Verein keine Einnahmen haben,
Übernimmt die Gemeinde 50 % der Anschaffungskosten, die
restlichen 50 % tragen die Heimatfreunde Kirchehrenbach.
TOP 11c: Antrag RMSV auf Nutzung Turnhalle und Schwimmbad bei
Jubiläum
Zustimmung
TOP 12: Wünsche und Anträge
Antrag der CSU auf einheitliche und übersichtliche Regelung
der Geschwindigkeitsbeschränkung in der Ortsmitte
Antrag der SPD auf Zusatzschild bei Einfahrt von Pretzfeld
Nachfrage CSU wegen Einsatz Tempomeßgerät - hier
u.a. Messung Schulstraße
Nachfrage CSU wegen Umsetzung GR-Beschluß vom 1.2.10 -
Sicherheit an der Fußgängerampel
Nachfrage CSU wegen Versetzung des Schildes am Forchheimer Weg
nach hinten (Landw.Verkehr frei) zum Flurbereinigungsdenkmal
3.Bgm. Gg. Maltenberger spendet zwei mobile Fußballtore
für den Bolzplatz.
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| Kurzbericht
zur Gemeinderatssitzung vom 1. Februar 2010 |
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Kurzbericht zur GR- Sitzung vom 1. Februar 2010
TOP 1: Bericht Bürgermeisterin
TOP 2: Genehmigung Niederschrift GR Sitzung vom 30. Nov. 2009
TOP 3: Genehmigung Niederschrift GR Sitzung vom 28. Dez. 2009
TOP 4: Bauantrag von Frau Christine und Herrn Christian Pieger,
Hofäcker 1, Kirchehrenbach
Dem Bauantrag wird mit der Auflage die notwendigen Stellplätze
nachzuweisen zugestimmt.
TOP 5: Antrag der CSU Fraktion zur Aufstellung von Pfosten
für die Abgrenzung des Gehsteiges zur Kreisstraße
an der Kreuzung Hauptstraße/Bahnhofstraße
Nachdem beim Ortstermin mit dem Landratsamt und der Polizei,
diese eine Abgrenzung befürworteten und der Gemeinde die
Handlungshoheit zugestanden, wurde durch den Gemeinderat beschlossen
klappbare Pfosten anzubringen.
Mit diesem Zugeständnis (keine festen Pfosten) soll der
anliegenden Bäckerei die Möglichkeit gegeben werden
notwendige größere Anlieferungen durch LKW entgegenzunehmen.
Zu diesem Zweck können dann die Pfosten kurzzeitig umgeklappt
werden.
TOP 6: Antrag der CSU Fraktion zur Errichtung einer Querungshilfe
für Fußgänger und Radfahrer im Bereich der Laurentiuskapelle
Es wird beschlossen mit dem Landratsamt einen Termin zu vereinbaren
und Vorschläge der möglichen Ausführung durch
die Fachbehörde einzuholen.
TOP 7: Aufstellung eines Bebauungsplanes zur Änderung
des Bebauungsplanes Langgraben I
Nachdem keine Einwände vorlagen wird die Satzung beschlossen.
TOP 8: Aufteilung der gemeindlichen Grundstücke im Geltungsbereich
des Bebauungsplanes zur Änderung des Bebauungsplanes Langgraben
I
Siehe TOP 7 - Es muss u.a. noch die Regelung bei möglicher
Verringerung der Abstandsflächen mit dem LRA geklärt
werden.
TOP 9: Informationen
Der Vergleich zum Walberlaweg wurde durch das Gericht angenommen
und somit kann der Weg in der jetzigen Form bestehen bleiben.
Es werden die Maßnahmen am oberen Parkplatz gemäß
dem Vergleichsvorschlag in Auftrag gegeben bzw. Angebote von
Firmen zur Durchführung eingeholt.
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| Kurzbericht
zur Gemeinderatssitzung vom 30. November 2009 |
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1.Bericht Bürgermeisterin
2.Genehmigung Niederschrift
3.Bericht Sozialausschuss
Ausführlich wird die derzeitige Situation der Kindertagesstätte
erläutert. Die Nachfrage in der Kinderkrippe ist sehr groß
und es muss schon jetzt an eine evtl. Erweiterung bzw. neue
Aufteilung gedacht werden.
Mit Beobachtungsbögen müssen die Kinder in der KiTa
beurteilt werden.
Das Dialogforum zur Mittelschule wird fortgeführt. Derzeit
ist nur der Schulstandort Ebermannstadt sicher.
Die Seniorenweihnachtsfeier findet am 20.12.09 statt.
Die Walberlafestverordnung wird in einer der nächsten Sitzungen
beschlossen
4.Bericht Finanzausschuss
Erfreulich ist, dass trotz schwieriger Finanzlage eine Zuführung
zum Vermögenshaushalt noch möglich ist. Sparsames
Haushalten ist angesagt.
5.Bericht Bauausschuss
Am alten Friedhofparkplatz soll an der bisherigen Einfahrt (Bahnüberquerung)
zumindest die Ausfahrt weiter möglich sein.
Da in der Sportplatzstraße nach der Auswertung des Tempomessgerätes
Handlungsbedarf besteht, sollen u. a. die Anwohner dazu befragt
werden, wie hier Einhalt geboten werden kann.
An der ehem. Werbetafel Leutenbacher Straße wurde ein
Baum (Ahorn) gepflanzt.
Die Ausfahrt Maria-Ward-Straße in die Hauptstraße
soll durch beiderseitige Abmarkierungen übersichtlicher
werden.
Die Photovoltaikanlage konnte endlich in Betrieb genommen werden.
6.Änderung Bebauungsplan Hutzweide
Hier wurde der Satzungsbeschluss durchgeführt.
7.Antrag des RMSV Concordia
Dem Antrag auf die alljährliche Bezuschussung des Sportbetriebes
wurde zugestimmt.
8.Verwaltungsstreitsache Gemeinde Kirchehrenbach -Freistatt
Bayern wegen Naturschutzrechts. ("Walberlaweg - Walberlaparkplatz")
Der Vergleichsvorschlag wurde angenommen.
Dazu die Stellungnahme der CSU Fraktion zum Vergleichsvorschlag
"Walberlaweg"
Auch wenn bereits viel gesprochen und noch mehr geschrieben
wurde, sehen wir uns als CSU Fraktion veranlasst, vor der heutigen
Abstimmung über den Vergleichsvorschlag eine Stellungnahme
abzugeben.
Wir sehen im Verfahren "Walberlaweg" im Vergleichsvorschlag
der Unteren Naturschutzbehörde, keine Entscheidung zum
Wohle der Natur.
Wenn dies die Behörde aber anders sieht so ist doch zu
fragen, was bringt ein aufgelassener Parkplatz, der sowieso
das ganze Jahr bis auf die Ausnahme Walberlafest und Sonnwendfeier
nicht genutzt wird, der Natur auf der Fläche des asphaltierten
Weges.
Sind Wälle mit artfremdem Gestein keine Veränderung
die der immer wieder betonten Veränderungssperre im Naturschutzgebiet
unterliegen ?
Leider wurden die angebotenen, wirklich der Natur dienenden
Vorschläge wie z.B.
- Eingrünung der Seitenstreifen des neu asphaltierten Weges
- Beseitigung der wieder aufkommenden Heckensprösslinge
im Trockenrasen auf Gemeindegebiet
- Beseitigung der Fichtenschonung im NSG
nicht aufgegriffen bzw. überhaupt in die Überlegungen
einbezogen.
Da wir aber trotz vielfältiger Bemühungen und nachweislich
jahrzehntelangen Naturschutzes ohne Vorschriften am Walberla,
keine andere Möglichkeit sehen dies außergerichtlich
zu umgehen, werden wir dem Vergleichsvorschlag mit einem "Bauchgrimmen"
zustimmen auch damit in Kirchehrenbach wieder der Dorffrieden
einkehrt.
Es soll aber in die Vereinbarung mit eingebracht werden, dass
die Pflege und der Unterhalt des Weges durch die Gemeinde in
der jetzigen Form jederzeit möglich ist !
9.Antrag von Dr.Walburg für die Befreiung vom - Anschluss
und Benutzungszwang für Betrieb des niedergebrachten Grundwasserbrunnens.
Mit den entsprechenden Auflagen der Satzung wird zugestimmt.
10.Wünsche und Anträge
Der Bahnübergang an der Gemarkungsgrenze Kirchehrenbach/Pretzfeld
soll für die Landwirtschaft erhalten bleiben. Der Gemeinderat
fasst den entsprechenden Beschluss
Landschaftspflegemaßnahmen 2010 hängen u.a. von
den entsprechenden Zuschüssen ab.
Folgende Anträge bringt die CSU Fraktion ein:
Zur Sicherheit der Fußgänger im Ampelbereich Hauptstraße
beantragen wir mit Pfosten eine Abgrenzung des Gehsteiges (Fußgängerbereich)
zur Straße (in Richtung Bahnhof) vorzunehmen. Die Ausführung
soll sofort nach einem positiven Gemeinderatsbeschluss erfolgen.
Zur Verkehrssicherheit bei den Einfahrten Gewerbegebiet Langgraben
und Ahornweg, auch im Hinblick auf den Feuerwehrhausneubau,
stellen wir
1. den Antrag, dass der Gemeinderat beschließen möge,
beim Landratsamt eine Geschwindigkeitsbeschränkung in diesem
Bereich zu beantragen
2. den Antrag, dass der Gemeinderat durch Beschluss zusätzlich
eine Querungshilfe für Fußgänger und Radfahrer
im Bereich der Laurentiuskapelle beim Landratsamt beantragt.
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| Kurzbericht
zur Gemeinderatssitzung vom 5. Oktober 2009 |
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TOP 1: Bericht
TOP 2: Genehmigung der Niederschrift
Anmerkung: Die Photovoltaikanlage ist noch nicht in Betrieb.
Die ausführende Firma
musste erst noch Mängel beseitigen. Lt. Info soll diese
Woche noch
Inbetriebnahme erfolgen
TOP 3: Bericht aus der Sitzung des Bauausschusses
Siehe nachfolgende Tagesordnung
TOP 4: Behandlung der vorliegenden Baugesuche
Bauantrag von Hr. Klaus Hermann für Neubau eines Carports
wird genehmigt
Bauantrag von Hr.Raimund Krippner für Neubau einer Fertiggarage
wird genehmigt
TOP 5: Aufstellung eines Bebauungsplanes zur ersten Änderung
des Bebauungsplanes
"Hutweide" in Kirchehrenbach.
Da sich nur die Straßenbreite auf 8,50 m verringert hat,
gibt es keine neuen Gesichts-
punkte und die Stellungnahmen wurden gemäß Beschlussvorschlag
der Verwaltung
beschlossen
TOP 6: Aufstellung eines Bebauungsplanes zur Änderung
des Bebauungsplanes
"Gewerbegebiet Langgraben I" in Kirchehrenbach.
Die Stellungnahmen wurden gemäß Beschlussvorschlag
der Verwaltung beschlossen.
TOP 7: Antrag auf Errichtung einer Einfassung für das
Priestergrab auf dem Friedhof in
Kirchehrenbach
Die Ausnahmegenehmigung wurde erteilt
TOP 8: Priestergrab in Kirchehrenbach, Regelung der künftigen
Zuständigkeiten und Lasten
Es wird beschlossen, dass die Gemeinde für die Kreuzigungsgruppe
und die Kirche für
das Grab einschließlich Pflege usw. zuständig und
kostenverantwortlich sind.
TOP 9: Antrag der SPD-Bürgergemeinschaft in Bezug auf
haushaltsrelevante Anträge
Dieser Antrag wird abgelehnt, da er nur die bereits gängige
Praxis wieder spiegelt
TOP 10: Antrag der CSU und der Freien Wähler Kirchehrenbach
hinsichtlich der
Beschlussfassung zum Ausschank alkoholischer Getränke
Nachdem der emotionale Beschluss v. a. mit der Einschränkung
"fränkische Schnäpse
bereits populistische Auswirkungen hatte und in dieser Form
von keiner der beiden
Fraktionen gewollt war wurde die Aufhebung beantragt und beschlossen.
Zur Abstimmung wurde folgender Antrag gestellt und beschlossen:
Bei gemeindlichen Festen ist der Ausschank von Alkohol nur
an den Schankstellen
der Vereins- und Festwirte gestattet. Eigene Verkaufsstände
sind verboten
TOP 11: Antrag des TSV Germania Kirchehrenbach zur Sportförderung
2009
Dem Antrag wurde entsprochen (gesetzl. Regelung)
TOP 12: Zuschuss bei Jubiläen
Es bleibt bei der Regelung für runde Jubiläen. Bei
Zwischenfeiern zu halbrunden
usw. wird eine Kann-Bestimmung beschlossen. Entscheidung von
Fall zu Fall
TOP 13: Auswertung der Ergebnisse des Tempomessgerätes
Die Auswertung ergab v. a. in der Sportplatzstraße Handlungsbedarf
TOP 14: Bericht vom Besuch der Partnergemeinde Hassel
Die Mehrheit des GR hat an der gemeinsamen Ratssitzung teilgenommen
und
sich am offiziellen Samstagsprogramm beteiligt. Wir wurden in
Hassel herzlich
aufgenommen.
TOP 15: Wünsche und Anträge
Von der CSU und 3.Bgm. wurde beantragt die Friedhofsbäume
rechtzeitig vor
Allerheiligen zurückschneiden zu lassen. Der Planer soll
auf seine Fehlberatung
hingewiesen werden und Alternativen vorschlagen.
Neue Brunnenmodelle für den Friedhof wurden vom Bauhof
bereits besichtigt und
fotografiert.
Die Friedhofshecke neben dem Priestergrab soll wieder geschlossen
werden.
Die CSU fragt bezüglich des Dialogforums zur Zukunft
der Hauptschule nach und
drängt auf eine Ausrichtung nach Ebermannstadt. Nur so
könnte unsere
Hauptschule vor Ort erhalten bleiben und sich zur Mittelschule
entwickeln.
Es muss verhindert werden, dass andere Gemeinden schneller handeln.
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| Kurzbericht
zur Gemeinderatssitzung vom 3. August 2009 |
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TOP 1:
Frau Irene Schneider stellt eine von allen Teilnehmern positiv
aufgenommene Planung für den Kinderspielplatz Lindenanger
vor.
Viele Einzelelemente geben diesem viele Anreize für unsere
Kinder.
Die Höhe der Bau- und Investitionskosten liegt noch nicht
vor bzw. ist unklar
TOP 2:
Vor Ort werden die Forderungen des Landratsamtes für den
Rückbau des oberen Walberlaparkplatzes angeschaut und durch
VOAR Denzler erläutert.
Diese Maximalforderungen können jedoch in dieser Form nicht
befürwortet werden. Es wäre die totale Abschottung
des gesamten Areals. Selbst Pflegemaßnahmen könnten
nicht mehr durchgeführt werden.
Der Beschlußvorschlag der Verwaltung wird als Vergleichsvorschlag
der Gemeinde verabschiedet.
TOP 3:
Es wird beschlossen, dass auf gemeindlichen Flächen nur
noch frk. Schnäpse und Liköre an den normalen Ausschankstellen
abgegeben werden dürfen.
Es gibt keine reinen so genannten "Schnapsbuden" mehr.
Eine lebhafte Diskussion ging dieser Entscheidung voraus. GR
R. Gebhardt mußte sich als Betroffener enthalten.
TOP 4
Johann Postler wird als neuer Feldgeschworener vereidigt.
TOP 5
Die Rechnungsprüfung hat für das gesamte Jahr 2008
keine Beanstandungen gegeben.
Die Jahresrechnung für 2008 wird festgestellt und entlastet
TOP 6
Bericht aus dem Bauausschuss
U.a. - Durch die Kreisstraße vor der Laurentiuskapelle
soll im Zuge der Straßenarbeiten eine Verrohrung gelegt
werden um den Wasserabfluss zu gewährleisten.
TOP 7 - Bauantrag Nimmerrichter
Beim vorliegenden Baugesuch handelt es sich im Wesentlichen
um den Umbau der Dachkonstruktion des bestehenden Stalls bei
Einhaltung der Firsthöhe. Weiterhin soll eine Lüftungsanlage
zur Immissionsminderung eingebaut werden.
Nach umfangreicher Darstellung des Sachverhaltes, der rechtlichen
Würdigung und des Beschlussvorschlages der Verwaltung wurde
das gemeindliche Einvernehmen erteilt, da aus städtebaulicher
Sicht dem Scheunenumbau nichts entgegensteht.
Anmerkung hierzu:
Wir schätzen die wertvolle Arbeit unserer Landwirte für
die Pflege der Landschaften - unserer Heimat.
Zugleich sind aber auch die Bedenken und Widerstände der
Anwohner ernst zu nehmen. Ihnen wurde im Rahmen eines bestandskräftigen
Bebauungsplanes genehmigt, ihre Wohnhäuser in unmittelbarer
Nähe an eine landwirtschaftlichen Betriebsstätte zu
errichten.
Möglicherweise ist man seitens der Gemeinde und des damaligen
Bürgermeisters zu jener Zeit aber von einer anderen Entwicklung
des landwirtschaftlichen Betriebes ausgegangen.
Hier hätte zumindest nach heutigem Stand schon ein wesentlich
größerer Immissionsabstand eingehalten werden müssen.
Ein Entgegenkommen beider Seiten ist in diesem Fall notwendig.
Zum Antrag soll neben den sonstigen immissionsrechtlichen Vorschriften
nochmals der Hinweis auf Einhaltung der Betriebszeiten bis 20.00
Uhr angefügt werden und der Hinweis für das Fahrsilo
eine ausgelagerte Möglichkeit zu suchen.
Für die Lagerung des täglichen Mistanfalls gibt es
heutzutage auch viele moderne Möglichkeiten die die Geruchsbelästigung
reduzieren. Diese sollte der Bauherr nutzen.
Wir denken mit diesen machbaren Einschränkungen könnte
zwischen dem Bauherren und seinen Nachbarn wieder etwas Ruhe
einkehren.
Nachdem doch eine längerfristige Weiterführung mit
Vergrößerung angedacht ist, sollte über eine
Aussiedlung nachgedacht werden.
TOP 8
Die Anbringung einer Werbebeschriftung in der Hauptstraße
wird gestattet
TOP 9
Bericht aus dem Waldausschuss
- Die Weiherfuhre ist nach der Abnahme durch den Förster
nun befahrbar.
- Der Jahresbetriebsplan 2009/2010 wurde vorgestellt
- Die Gerten 2009/10 werden voraussichtlich oberhalb der oberen
Bergfuhre gemacht
TOP 10
Für die Entwässerung der Bärenleite werden zwei
Varianten vorgestellt, wobei sich der Bau-Ausschuss für
einen neuen Durchlass und Einmündung in den bestehenden
Graben ausspricht.
TOP 11
Für die Weiterführung der Südumgehung wird eine
Resolution angeregt, die zum Ziel hat
- zügige Umsetzung der Weiterführung
- unmittelbare Zuführung auf B 470 nach FO-Reuth (Schweizer
Keller)
TOP 12
Informationen
TOP 13
Protokoll
TOP 14
Nachdem vor der Ampel Haupstraße nur viele farbige Punkte
aber keine Pfosten stehen, wird dem Gremium mitgeteilt, dass
erst noch ein Ortstermin mit der Polizei stattfindet. Dieser
kann aber nur zum Ziel haben eine Lösung zu finden, das
wilde Parken auf dem Gehweg zu verhindern. Fußgängerschutz
geht vor Bequemlichkeit !
Für die Ermittlung des Breitbandbedarfes in Kirchehrenbach
werden Fragebögen verteilt. Hr. Rieck in der VG soll als
Breitbandpate fungieren.
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| Kurzbericht
zur Gemeinderatssitzung vom 6. Juli 2009 |
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Die Benutzungsentgelte für die Turnhalle wurden nur moderat
angepasst und auf runde Summen umgestellt. (6,00 €/h Ortsvereine,
16,00 €/h Andere). Für Herbst 2010 ist eine Erhöhung
angedacht. Bis dahin wird der derzeitige Satz trotz der Investition
für den Turnhallenboden und die Geräteraumtore beibehalten.
Damit soll den Benutzern ein Ausgleich für den bisherigen
Zustand des Bodens gewährt werden.
Die Bauvoranfrage der Familie Bail wurde mehrheitlich negativ
beschieden, da man keinen Präzedenzfall mit einer Einbeziehungssatzung
schaffen will. Zudem hat bereits das Landratsamt signalisiert
die Zustimmung zu verweigern.
Das Bauvorhaben könnte aber noch bei der in Aussicht gestellten
Erstellung eines Bebauungsplanes realisiert werden.
Zum Walberlafest wurden evtl. Änderungen wie Shuttle-Bus,
Walberlataler sowie Anmerkungen zum vergangenen Fest vorgestellt.
Weiter wurde vorgestellt:
Planung Ferienprogramm
Planung Seniorenprogramm
Zuschussregelung bei Jubiläen der Ortsvereine.
Der Nachtragshaushalt wurde mit 135000 € genehmigt. Dieser
ist nunmehr um 15000 € niedriger als ursprünglich
geplant. So hat sich doch das kritisierte Zögern der CSU
für die Gemeinde finanziell positiv ausgewirkt. Die Module
sind noch einmal billiger geworden und trotz der zwar etwas
erhöhten Darlehenszinsen kommt die Gemeinde jetzt besser
weg.
Die Gemeinde nimmt das Angebot einer Firma an, eine Infobroschüre
für Kirchehrenbach erstellen zu lassen. Diese ist für
die Gemeine kostenlos und wird durch Inserate finanziert.
Zum neuen Feldgeschworenen wurde Johann Postler gewählt.
Zur geforderten Auflassung des oberen Walberlaparkplatzes durch
das Landratsamt soll vorher ein Ortstermin mit LR Glauber, Hr.Göller,
Hr. Denzler und dem gesamten Gemeinderat erfolgen um genau zu
definieren was notwendig ist.
Der RMSV feiert vom 9.-11.Juli 2010 sein 100-jähriges
Jubiläum und möchte dies auf dem Schulgelände
abhalten. Hier finden noch Vorgespräche statt.
In der nächsten VG Sitzung soll über einen gemeinsamen
Jugendpfleger beraten werden. (Bedarf, Finanzierung usw.)
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| Kurzbericht
zur Gemeinderatssitzung vom 8. Juni 2009 |
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Verschiedene Bauanträge wurden vorgestellt und behandelt.
Besonders erfreulich ist die Erweiterung der Fa. Lochner um
einen Getränkemarkt mit 15 Parkplätzen in der Ortsmitte.
Der Brauchtums und Geselligkeitsverein wird voraussichtlich
einen einmaligen Zuschuss für die Ausrichtung der Kerwa
erhalten.
Der Antrag bezüglich der Schnapsbuden am Walberla wurde
eingangs formal richtig gestellt, da er aus dem letzten Protokoll
falsch übernommen wurde.
Eine endgültige Beschlussfassung konnte zu diesem Punkt
nicht erfolgen, da in der kontroversen Diskussion u. a. die
Anträge zu den Schnapsbuden am Walberla mit denen auf der
Kerwa vermischt wurden und so keine klare Linie mehr möglich
war.
So folgt wieder einmal Vertagung usw.
Nachdem nunmehr die letzten Informationen zur geplanten Photovoltaikanlage
vorliegen, wurde die Errichtung auf der Schule beschlossen.
Auch wenn der Kredit etwas "Bauchschmerzen" bereitet,
da ja das Großprojekt Feuerwehrhaus ansteht, wurde aus
nachfolgenden Gründen der Installation zugestimmt.
Der letzte Gemeinderat hat sich bereits intensiv damit befasst
aber aus Kosten/Nutzen Gründen damals abgelehnt. Wie man
den folgenden Ausführungen entnehmen kann, war dies zu
diesem Zeitpunkt die richtige Entscheidung. Es ist also nichts
Neues erdacht oder erfunden worden sondern mit aktuellen Zahlen
neu aufgelegt worden.
Der alte Gemeinderat hat sich in Sitzungen bereits 2004 und
2006 mit der Möglichkeit der Installation von Photovoltaikanlagen
beschäftigt. Voraussetzung hierfür waren die sanierten
Flachdächer der Volksschule mit aufgeständerten Satteldächern.
Dabei sind drei Gebäudetrakte mit der opitimalen Ausrichtung
nach Süden bei ca 25°-30° Dachneigung geeignet
Photovoltaikanlagen ertragsbringend aufzunehmen.
Die Installationskosten für 1 kWp (erforderliche Dachfläche
ca 8 m-10 m²) betrugen 2004 incl. Montage, Versicherung
gegen Sturm, Hagel, Blitz, Vandalismus, Raub u. Ertragsausfall
5.300,00 €/kWp
Angebote aus dem Jahr 2006 betrugen für die gleiche Leistung:
4.779,95 €/ kWp
Das Angebot aus dem April 2009 betrug für das installierte
kWp nur noch 3.457,34 und ist bis Juni 2009 nochmals um 100
€/kWp gefallen. Zudem sind die Zinssätze für
Kreditaufnahmen derzeit als günstig zu betrachten. Auch
wenn im Jahr 2004 und 2006 die zugesicherten Einspeisungsvergütungen
höher waren als im Jahr 2009 so sind wir dennoch
zur Zeit an einem Punkt angelangt, an dem eine höhere Rendite
bei der Investition von Photovoltaikanlagen abfällt.
Die CSU Fraktion hat sich dem Projekt nicht verweigert, sondern
sich erst ausführlich informiert. Bei einer Kreditaufnahme
in dieser Höhe wird es doch noch erlaubt eine gewisse Vorinformationen
einzuholen um auch den Bürgerinnen und Bürgern diese
Maßnahme erklären zu können.
Nicht für alle Unbeteiligten ist eine Kreditaufnahme, v.a.
wegen der anstehenden Großprojekte nachvollziehbar.
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| Kurzbericht
zur Gemeinderatssitzung vom 2. März 2009 |
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Die Beratungsergebnisse zum Walberlafest werden vorgestellt.
Zentrales Aggregat, Nutzung oberer Parkplatz usw.
Beim zentralen Aggregat sieht das THW derzeit noch Probleme.
Der Kinderspielplatz wird überplant und soll neu eingerichtet
werden.
Für drei Bauwerber im Immergrund wird nach Vorschlag des
BA eine Einbeziehungssatzung abgelehnt.
Sie sollen in einem Baugebiet Immergrund (beschlossen aber zurückgestellt)
erschlossen werden.
Für das Baugebiet Hutweide werden die Namensvorschläge
vorgestellt:
Hutweide - Himmelreich - Immergrund - Point u.a.
Entscheidung soll in der nächsten Sitzung fallen um die
Einwände der betroffenen Anlieger im Öberköhr
vorab zu prüfen.
Die Klagebegründung der Gemeinde Kirchehrenbach gegen den
Rückbau des Walberlaweges wird
mit 9 Ja und 6 Nein Stimmen beschlossen.
Es wird hiermit ausdrücklich betont, wie schon durch GRat
Goldberg öffentlich in der Sitzung angesprochen, dass
die CSU Fraktion geschlossen hinter einer Beibehaltung des Walberlafestes
in der bisherigen Form steht.
Alle anders lautenden Aussagen weisen wir hiermit zurück
!
Der Petitonsentwurf der CSU Fraktion wird vorgestellt und soll
in der nächsten Sitzung beraten und verabschiedet werden.
Das Wasserschutzgebiet um die Steingäßelquelle Ehrenbürg
wird aufgelassen, da die Ehrenbürgquelle nicht mehr
in die Wasserversorgung eingespeist wird.
Für das Konjunkturpaket II sollen hauptsächlich Maßnahmen
um die Schule (Hallenbad, Turnhalle, sowie Ausstattung) beantragt
werden.
Wegen der Beleuchtungsanlagen Wiesentmühle und Bergstraße
müssen noch Prüfungen stattfinden.
Der Zuschußantrag des Reit-und Fahrverein wird zurückgestellt
bis Aussagen und Unterlagen zur Jugendarbeit im Verein vorliegen.
Der AK Hassel wird mit neuer Besetzung weitergeführt. .(Bernd
Goldberg wird die Leitung abgeben aber mitarbeiten)
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| Kurzbericht
zur Gemeinderatssitzung vom 2. Februar 2009 |
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Zur TOP 4 - Behandlung Baugesuche und Bauvoranfragen
Die vorliegenden Baugesuche wurden genehmigt und die Abbrucherlaubnis
für das Haus Pfarrstraße (Erich Lochner) nochmals
bestätigt
Zu TOP 5 - Antrag auf Einbeziehungssatzung für Hutweide
(Immergrund)
Hier wird ein Gespräch mit dem LRA stattfinden um zu klären
ob Forderungen für Straßenbau geltend gemacht werden
können.
Zu TOP 6 - Änderung Bebauungsplan Hutweide
Hier wird eine Änderung beschlossen (Straßenbreite
8,50 m statt 10,50 m)
Zu TOP 7 - Bescheid des LRA FO wegen Walberlaweg
Da gegen die Anordnung des LRA (Rückbau Walberlaweg) kein
Widerspruch mehr möglich ist, wurde beschlossen beim Verwaltungsgericht
Klage zu erheben (Frist) und zugleich eine Petition an den Bayr.
Landtag einzureichen.
Hier wurde durch die CSU Fraktion hauptsächlich auf das
Abwägungsgebot des Bayr. Naturschutzgesetzes verwiesen,
welches nicht berücksichtigt wurde. Die Freien Wähler
unterstützten die Klageerhebung sowie die Petition. Die
SPD Fraktion sprach sich geschlossen für einen Rückbau
aus. ?!
Zu TOP 8 - Umrüstung Straßenbeleuchtung auf Gelblicht
Aufgrund des Angebots von EON wird die Straßenbeleuchtung
nach und nach auf Gelblicht (soweit möglich) umgerüstet.
Die CSU wies darauf hin, dass besonders die Querungen (Ampel
und Zebrastreifen) kenntlich sein müssen.
Zu TOP 9 - Antrag des BN die Gemeinde als gentechnikfreie Gemeinde
zu erklären.
Hier wurde durch den vormaligen UWD Ausschussvorsitzenden und
CSU Fraktionssprecher Michael Knörlein auf einen bereits
bestehenden Beschluss vom 5.11.07 verwiesen und deshalb sieht
der jetzige Gemeinderat keinen weiteren Handlungsbedarf, da
dies damals schon weitestgehend beschlossen wurde.
Zu TOP 10 - Antrag des Bauernverbandes auf Minderung Benutzungsgebühr
Schulküche
Aus Gleichheitsgründen andern "Mietern" gegenüber
wurde dies abgelehnt.
Zu TOP 13 . -Antrag auf Erstellung eines Sanierungskonzeptes
für die Wasserleitung
Hier wird Höhnen und Partner zu einer Info geladen um über
mögliche Ursachen der Häufung der Wasserrohrbrüche
aufzuklären.
Zu TOP 14 - Einführung einer offenen Ganztagesschule in
Kirchehrenbach
Der Gemeinderat unterstützt und wünscht die Einrichtung
und wird anteilig für die Kirchehrenbacher Schüler
die Kosten tragen.
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| Ausflug
des Ortsverbands Kirchehrenbach im Oktober 2008 |
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Kirchehrenbach - In eine etwas unbekanntere Weingegend
im fränkischen Weinparadies führte der Ausflug des
CSU Ortsverbandes Kirchehrenbach.
Ziel war das Weingut "Am Nußbaum" in Hüttenheim.
Mit einer Kaffeerunde auf der Terasse stimmte sich die Reisegruppe
ein.

Die Familie Haßold, Besitzer des Weingutes, hat sich dem
ökologischen Weinbau verschrieben und ihre ganze Produktion
darauf ausgerichtet.

Wie Frau Haßold bei ihrer Führung durch
Hüttenheim, welches die zweitgrößte Kirchenburanlage
Frankens besitzt, schon erläuterte, muß sehr viel
Zeit in die gesamte Weinproduktion investiert werden. Beginnend
mit dem Setzen der Neupflanzen bis zum Rebschnitt, Bewässerung
und vielem mehr.
Bei der Weinprobe erläuterte Herr Haßold die verschiedenen
Rebsorten und verwies darauf, dass die ursprünglichste
Weinherstellung auf biologische Art erfolgte. Der Einsatz von
Pflanzenschutzmitteln ist eine der neueren Begleiterscheinungen.

Bei fröhlichem Gesang und einer deftigen
Brotzeit klang der gelungene Ausflug im Weingut aus.

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| Bericht
zum Familienfest im September 2008 |
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Kirchehrenbach - Rechzeitig zum Familienfest 2008 des CSU-Ortsverbandes
Kirchehrenbach entschloss sich der Wettergott doch noch statt
Dauerregen einen spätsommerlichen Abend regieren zu lassen.

Entsprechend sonnig war auch das Gemüt der Verantwortlichen,
zumal sich mit MdL Peter Eismann, MdL Eduard Nöth und Bezirksrat
Franz Stumpf gleich drei Hochkaräter die Ehre gaben. Bei
Bratwurst, Steak und Bier wurde bis spät in die Nacht gefachsimpelt,
gescherzt und gelacht.

Selten ist die Stimmung kurz vor wichtigen Wahlereignissen
so locker und gelöst erschienen wie an diesem Abend in
Kirchehrenbach.

Doch nicht nur deshalb freuen sich Ortsvorsitzender
Michael Knörlein und sein Team auf eine Wiederholung im
nächsten Jahr.

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| Bericht
zur Vorstandschafts-/Fraktionssitzung im Juli 2008 |
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Die Vorstandschaft und Fraktion des CSU Ortsverbandes Kirchehrenbach
hat in ihrer letzten Sitzung die Termine für die zweite
Jahreshälfte festgeleg:
Bei einem politischen Dämmerschoppen am 17. Juli 08 soll
unserem Landtagsabgeordneten Eduard Nöth die positive Stimmung
in der Bevölkerung zur ordentlichen Wegbefestigung am Walberla
signalisiert werden.
Bei der Ortshauptversammlung am 1. August 08 werden neben den
Berichten die Delegierten für die besondere Kreisvertreterversammlung
gewählt.
Im Ferienprogramm der Gemeinde beteiligt sich am 3. September
die CSU mit einem Aktionstag.
Für den 11.Oktober 08 ist ein Ausflug vorgesehen.
Zeitnah wird eine JU Versammlung mit Neuwahlen stattfinden.
In der Vorstandschaft haben sich Verantwortliche für die
Übernahme von Führungsämtern gefunden.
Die Vorstandschaft hat Eduard Herrmann zum Pressesprecher/referenten
des CSU Ortsverbandes berufen. Er wird sich um notwendige Kontakte
bemühen und die Arbeit des Ortsverbandes und der Fraktion
begleiten.
In der Fraktion war man sich einig, im Gemeinderat für
die Installation eines Jugendbeauftragten Teams aus 2-3 Personen
einen entsprechenden Antrag einzubringen. Sie sollen Bindglied
zwischen Gemeinderat und Jugendlichen sein und direkter Ansprechpartner
für deren Anliegen.
Entscheidungen des Landratsamtes führten durch vorher anders
lautende Aussagen zu Irritationen. Man will diese aber nicht
weiter kommentieren da der CSU Fraktion doch das Ansehen Kirchehrenbachs
wichtiger ist als Profilierungssucht einzelner.
Die CSU Fraktion ist bestrebt für das Walberla (mit den
ordentlich befestigten Wegen) eine Lösung herbeizuführen,
die dem Willen der Bevölkerungsmehrheit entspricht. Hierzu
werden noch Daten und Fakten gesammelt die dann den entsprechenden
Behörden zugeleitet werden sollen.
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| Bericht
zur Geminederatssitzung vom 2. Juni 2008 |
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| In der letzten Gemeinderatssitzung
am 2.Juni 2008 wurden folgende gemeindliche Ausschüsse gebildet:
Fiananzausschuss
u.a. mit den CSU Vertretern Michael Knörlein, Alfons Galster,
Johannes Pieger
Bauangelegenheiten und Dorfentwicklung
u.a. mit den CSU Vertetern Johannes Schnitzerlein, Johannes
Pieger und Franz Kraus
Wald und Umwelt
u.a. mit den CSU Vertretern Franz Kraus, Bernd Goldberg, Johannes
Schnitzerlein
Soziales, Kultur und Sport
u.a. mit den CSU Vertretern Michael Knörlein, Maria Gebhard,
Alfons Galster
Rechnungsprüfung
u.a. mit den CSU Vertretern Maria Gebhard, Michael Knörlein
Die CSU stellte einen Sitz dem FW Rat Heinz Kuhmann zur Verfügung
der wiederum zum Vorsitzenden in diesem Ausschuss berufen wurde.
Anzumerken ist, dass der Ausschuss für Wald und Umwelt
v.a. auf Drängen der CSU gebildet wurde. Mit unserer sehr
gut funktionierenden Rechtlergemeinschaft und der einzigartigen
Mittelwaldbewirtschaftung, ist ein solcher Ausschuss in Kirchehrenbach
absolut notwendig und darf nicht als Anhängsel irgendwo
dabei sein.
Die Ratsmehrheit schloß sich dieser Auffassung an und
somit hat die Gemeinde nunmehr 4 Ausschüsse plus Rechnungsprüfung.
Um eine etwas zweideutige Bemerkung eines SPD Rates richtigzustellen
sei vermerkt, dass in der Vergangenheit kein Ausschuss-Vorsitzender
eine zusätzliche Entschädigung erhalten hat sowie
seine Niederschriften selbst anfertigte. Somit entstanden der
Gemeinde hier keine zusätzlichen Kosten. Bei solchen Aussagen
wäre eine vorherige Information angebracht.
Neben Sachthemen (u.a. Baupläne, Priestergrab, Friedhofszufahrt
und -parkplatz, Standort Feuerwehr - vertagt wegen vorherigen
Gesprächen mit FFW) die zum größten Teil im
Konsens und sogar einstimmig !!! (- Schau an, geht sogar mit
der SPD -) gefasst wurden, stand eine erneute Beratung über
das Bürgermeistergehalt auf der Tagesordnung.
Unter Leitung des 2. Bgm. wurden die verschiedenen Sachargumente
von den Räten der einzelnen Gruppierungen vorgetragen.
CSU Rat Johannes Pieger konnte mit Fakten und Zahlen belegen,
dass der Gemeinderat mit der Festlegung auf den Betrag von 2400
€ eine reelle und auch auf Erfahrungen / Beschlüssen
der Vergangenheit beruhende Summe beschlossen hat. Auch bei
Amtsübergabe F.Pleyer - W.Hofmann wurde eine Kürzung
in dieser Größenordnung vorgenommen.
Bei der anschließenden Abstimmung wurde der Betrag von
2400 € durch den Gemeinderat bestätigt. Eine Anmerkung
"2 Schwarze sollen sich aus Gleichheitsgründen, weil
die Bürgermeisterin und ihr Gatte bei diesem TOP nicht
stimmberechtigt sind, der Stimme enthalten" lässt
doch manchmal die Ernsthaftigkeit bei der Sache bezweifeln.
Selbst eigene SPD Fraktionsmitglieder schüttelten bei dieser
Aussage den Kopf.
Da die Bürgermeisterin Gebhardt diesen Betrag wiederum
ablehnte geht es zur Entscheidungsfindung Ende Juni ans Landratsamt.
Man sollte dabei bedenken, dass eine Erhöhung nach einer
gewissen Zeit der Einarbeitung und Bewährung nicht ausgeschlossen
wurde, aber von vornherein diese doch beachtliche Summe ablehnen
ist schon ein etwas seltsames Verhalten. - Macht man ein Ehrenamt
nur des Geldes wegen ?
Der Gemeinderat steht hinter dieser Entscheidung und hofft,
dass das Landratsamt diesen Willen des Kirchehrenbacher Gemeinderates
bestätigt. (Nach 2maliger Beschlussfassung)
Die CSU möchte, dass denoch die Sacharbeit im Vordergrund
steht. Wir sind der Sacharbeit aufgeschlossen, lassen aber gute
Entscheidungen der Vergangenheit nicht schlecht reden.
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| 19. Februar 2008 |
| Bericht und
Bilder zur Ortsbegehung vom Sonntag, 17. Februar 2008 |
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Zur Ortsbgehung der CSU Kirchehrenbach konnte Vorsitzender
und Bürgermeisterkandidat Michael Knörlein eine große
Gruppe interessierter Bürgerinnen und Bürger begrüßen.
Mit dem Landtagsabgeordneten Peter Eismann schloss sich ein
in Bauangelegenheiten versierter Fachmann an um sich über
Vorhaben und Probleme in Kirchehrenbach zu informieren.

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Am Feuerwehrhaus erläuterte Kommandant
Dietmar Willert dem Abgeordneten und örtlichen Mandatsträgern
die derzeitigen Gegebenheiten und zeigte auch das Feuerwehrhaus.
Hier sind bereits Maßnahmen eingeleitet um eine Lösung
im Konsens Gemeinde - Feuerwehr herbeizuführen. MdL Eismann
nahm mit, dass eine Unterstützung durch den Freistaat
erwünscht ist und versprach sich hier zu erkundigen.
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Im Baugebiet Hutweide erläuterte der stellv. Ortsvorsitzende
Johannes Schnitzerlein die Grenzen des vorgesehenen Baugebietes
und die bisher unternommenen bzw. angedachten Lösungen
zum Hochwasserschutz. Das geplante Gewässserabflußkonzept
für alle Gemeinden im Landkreis Forchheim ist hier ein
Schritt in die richtige Richtung und wird von den beiden Landtagsabgeordneten
verfolgt. Die Gemeinde prüft derzeit, auf Intitative von
Gemeinderat Michael Knörlein, mit den örtlichen Planern
eine zusätzliche Entlastung bereits oberhalb des Baugebietes
und von der gegenüberliegenden Seite Föhrenberg.

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Im Ortskern zeigte Michael Knörlein dem
Abgeordneten die Problematik bei einem Verkehrsaufkommen von
12500 Fahrzeugen in 24 Stunden. Hier versprach der Kreispolitiker
Eismann sich der Sache anzunehmen und Zusagen die gegeben
wurden anzumahnen bzw. zu prüfen.
Auf dem Rundgang wurde den Teilnehmern noch das Konzept für
den Friedhof - Zufahrt, Parkplatz, Wege - vorgestellt. In
der Diskussion wurde auch das neue Radwegenetz erläutert.
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Rege Wortmeldungen der Teilnehmer
und Anfragen an den Abgeordneten sowie die anwesenden Kommunalpolitiker
zeigten das Interesse an dieser Form der Information.
Zum Abschluß traf man sich beim Kaffee trinken im Gasthaus
"Zum Walberla". |
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| 6. Februar 2008 |
| Eröffnungsrede
und Bericht vom Politischen Aschermittwoch 2008 |
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(Rede Bgm.Kandidat Michael Knörlein 6.2.08)
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitbürgerinnen und
Mitbürger,
zum traditionellen Politischen Aschermittwoch des CSU Ortsverbandes
Kirchehrenbach möchte ich Sie herzlich begrüßen
und willkommen heißen.
Dass dieser Aschermittwoch, 25 Tage vor dem 2. März ganz
im Zeichen der Kommunalwahl stehen wird dürfte nicht überraschen.
Wir haben diesen heutigen Termin hauptsächlich, aber nicht
nur, für die Kreispolitik organisiert und unseren CSU Landratskandidaten
Franz Streit, den ich an dieser Stelle herzlich begrüße
und willkommen heiße, als Hauptredner gewinnen können.
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Michael Knörlein bei seiner Eröffnungsrede
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Ein herzlicher Willkommensgruß
auch unserem Kreisvorsitzenden MdL Eduard Nöth.
Ich freue mich, dass ihn auch einige amtierende Kreisrätinnen
und Kreisräte sowie Kandidaten begleiten - sie werden sich
später ebenfalls kurz vorstellen.
Herzlich willkommen.
Wenn wir heute schon Franz Streit bei uns haben möchten wir
ihm auch einige Themen die in Kirchehrenbach interessieren und
wichtig sind mit auf den Weg geben, damit er beim Amtsantritt
am 1. Mai gleich weiß was er für uns tun kann.
Ein großes Thema ist z. B. das Hochwasserproblem Ehrenbach.
Durch die Baulandausweisung Hutweide ist es wieder aktuell ins
Bewusstsein gerückt und hat Sorgen der Bevölkerung nach
sich gezogen.
Wir wollen hier eine Lösung, die nicht nur allein auf das
neue Baugebiet bezogen ist sondern auch die bestehenden Grundstücke
im Altort entlastet.
Selbst haben wir auch schon über Lösungen z.B. Wegführung
der Wasserzufuhr vom Föhrenberg oder direkte Umleitung des
Ehrenbürgwassers nachgedacht und Fachleute einbezogen.
Ein großes Problem aber ist die Zuführung der Ortschaften
vor Kirchehrenbach -dabei nenne ich namentlich Leutenbach.
Hier wurden auch immer wieder Baugebiete ausgewiesen und sonstige
Maßnahmen vollzogen, aber über die zusätzliche
Belastung des Ehrenbachs hat sich anscheinend keiner Gedanken
gemacht.
Das wäre dann eine Aufgabe von dir hier als Vermittler und
auch Dränger einzuschreiten damit die Hausaufgaben vor Kirchehrenbach
schon gemacht werden.
Die neu ausgewiesenen Baugebiete sind uns wichtig, um jungen Familien
die Möglichkeit einer Verwirklichung ihres Häusertraumes
in Kirchehrenbach zu ermöglichen. 80 Baulücken im Ort
, die alle im Privatbesitz sind , sind kein Ersatz dafür.
Wir brauchen Bevölkerungszuwachs um die beispielhafte Infrastruktur
unseres Ortes mit Kindergarten, Grund- u. Hauptschule mit M-Zweig,
Gewerbe usw. zu erhalten.
Dass wir dabei verantwortungsbewusst vorgehen und das Gemeinwohl
nicht aus dem Auge verlieren, dafür stehen wir mit unserem
Namen.
Unser Kindergarten wird zeitnah auch Kinder ab 2 Jahren aufnehmen.
Die Ausbildung des Personals ist vorhanden und Baumaßnahmen
werden folgen.
Weitergehender Bedarf ist derzeit nicht vorhanden wird aber beobachtet
und bei Handlungsbedarf neu darüber entschieden.
Als größte Baumaßnahme wurde der Schulkomplex
mit Turnhalle und Hallenbach renoviert - Es fehlt jetzt nur noch
der Turnhallenboden aber auch das wird kurzfristig behoben. |
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Franz Streit spricht zu den versammelten Bürgern
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Es wurde viel Geld investiert
aber für die Bildung unserer Kinder muss das Umfeld passen
und kein Euro dafür ist zuviel ausgegeben.
Weiter wurde die neue Wasserversorgung angegangen. Erste Maßnahmen
wie Pumpenerneuerung und Hochbehälter sind umgesetzt und
die Ringleitung mit Steuerung folgt in diesem Jahr.
Beispielhaft haben unsere Vorgänger im Gemeinderat schon
damals eine Anlage gebaut die eben bis jetzt reichte. Nun ist
eben die Zeit zu erneuern und zu erweitern. Dass dabei über
den Ist zustand hinaus gedacht werden muss dürfte für
jeden verständlich sein, wir wollen ja nicht schon in 10
Jahren wieder erweitern.
Vielleicht wäre es taktisch geschickter gewesen erst nach
dem 2.März zu handeln. Aber als verantwortungsbewusste und
ehrliche Gemeinderäte haben wir zur rechten Zeit und dann
wenn es notwendig war entschieden und gehandelt
Durch die Auflassung der Bahnübergänge haben wir die
Voraussetzung für eine durchgängige Radwegverbindung
Forchheim - EBS geschaffen. |
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Ein paar Privatbesitzer zögern
noch aber unsererseits ist alles in die Wege geleitet. Hier könntest
Du dich stark machen für eine Durchgängigkeit vor allem
Richtung Wiesenthau. Ebenso mangelt es an einer eindeutigen Beschilderung.
Wenn ich hier die Radwege nenne, dürfen wir dabei die Landwirte
nicht vergessen. Sie pflegen unsere Flur, und die Wege werden
natürlich auch von ihnen benutzt um Ihre Felder zu bestellen.
Wichtig ist zu klären wer hier bei einem evtl. Schaden haftet
und wie ein gutes Mit- und Nebeneinander organisiert werden kann.
Wenn wir schon den Verkehr ansprechen. Innerorts kreuzen zwei
Kreisstraßen die Dorfmitte - Die FO 2 von Wiesenthau Richtung
Pretzfeld und die FO 11 von Weilersbach Richtung Leutenbach bei
einer Fahrfrequenz von 12500 FZ/24h.
Seit Jahren bemühen wir uns um ZONE 30 v. a. zum Schutz der
Kinder und Senioren. Bisher leider ohne Erfolg. Wenn Du im Amt
bist wären wir für ein diesbezügliches Gespräch
und kurzfristiger Umsetzung dankbar.
Unser Hausberg - Das Walberla - Mein persönliches Motto Schützen
aber auch Nützen stehen in keinem Widerspruch. Wenn sich
die berechtigten Interessenten an gewisse Vorgaben halten, können
alle die herrliche Natur genießen.
Unser Anliegen ist dabei, dass wir endlich die vorhandenen Wege
dauerhaft befestigen können, damit nicht bei jedem Regenguss
der Schotter in den Trockenrasen gespült wird. Denn ob das
dann im Sinne des Naturschutzes steht ist dahingestellt.
Ein schöner Weg ist zugleich ein Besucherleitpfad und die
Wanderer bleiben auf diesen.
Was uns auch noch drückt ist, dass wir von unserer Seite
mit Schranken absperren aber von Wiesenthauer/Schlaifhausener
Seite nichts dergleichen getan wird. Hier kann ungehindert aufgefahren
werden, siehe aktueller Fall Klangkörper.
Wie kann es sein, dass da mit zweierlei Maß gemessen wird.
Als Landrat wäre eine Regelung herbeizuführen.
Als langjähriger Feuerwehrvorstand bist Du im Feuerwehrwesen
voll informiert. Du weißt, dass nichts über Nacht geschieht.
Unsere Feuerwehr und das THW sind in einer gemeinsamen Unterkunft
und platzen aus allen Nähten.
Seit mehr als zwei Jahren laufen nunmehr Untersuchungen zur Bausubstanz,
Statik usw. Nachdem die Berichte jetzt vorliegen, dass eine Erweiterung
nicht möglich ist, hat das THW von uns ein Angebot zur Komplettmiete
erhalten und die FFW soll einen Neubau erhalten. Standorte sind
vorhanden und wir werden nach der Antwort des THW umgehend an
die Planungen gehen.
In Gesprächen mit den Kommandanten wurde diese Vorgehensweise
abgestimmt und auch an den GUV erging eine entsprechende Mitteilung,
dass die beanstandeten Mängel mit einem Neubau behoben werden
sollen.
Wir sind keine planlosen - die Feuerwehr im Stich lassenden Plauderer
sondern besonnene und verantwortungsbewusste Gemeindevertreter
denen eine motivierte und engagierte Truppe wichtig ist und die
alles daran setzen eine fränkische "Paßt scho"
Lösung ohne Übertreibungen im Konsens mit den Feuerwehrverantwortlichen
umzusetzen. Ich bin lange genug bei der Feuerwehr um zu wissen,
dass hier was geschehen muss und setze mich auch dafür ein.
Wir bitten hier um eine Begleitung durch den Landkreis und Unterstützung
von Förderanträgen.
Ich kann heute nicht alle Themen der Ortspolitik ansprechen, doch
ich denke einige wichtige Punkte genannt zu haben. Es steht aber
wie schon Eingangs erwähnt die Kreispolitik heute auf der
Tagesordnung und ich möchte die volle Kraft von Franz Streit
nicht länger bremsen und ihn um seinen Beitrag bitten.
Politik muss und kann Spaß machen - aber nicht aus Eigennutz
und zum Spaß betrieben werden. Dafür stehe ich mit
der Aussage: "Nichts Unmögliches Versprechen aber Mögliches
erreichen."
Michael Knörlein |
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Anschließend stellte sich CSU Landratskandidat Franz
Streit den fast 70 anwesenden Gästen mit einer engagierten
und an Fakten und zukunftsfähigen Vorschlägen reichen
Rede vor.
Mit voller Kraft setzt er sich für den Landkreis ein um
einige Projekte zügig in Angriff zu nehmen.
Die Landkreisgemeinden wird er nach besten Möglichkeiten
unterstützen und Anliegen umgehend bearbeiten.
MdL Eduard Nöth verwies in seinem Grußwort auf die
Wichtigkeit der Bildungspolitik und erwähnte auch die durch
ihn initierten Leistungen im Landkreis durch den Freistaat Bayern.
Er stellte kurz das Wahlprogramm der Kreis CSU vor.
Die Anwesenden bat er um Unterstützung für den engagierten,
kompetenten und zuverlässigen Kirchehrenbacher Bürgermeisterkandidaten
Michael Knörlein sowie für Landratskandidat Franz
Streit der für einen Politikwechsel in der Sache und im
Stil steht.
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| Kandidatentreffen |
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Kirchehrenbach. Bei den ersten
informellen Treffen der Kirchehrenbacher CSU Kandidatinnen und
Kandidaten für die Kommunalwahl 2008 haben sich die Bewerber
unter Leitung des CSU Ortsvorsitzenden und Bürgermeisterkandidaten
Michael Knörlein mit der Festlegung der Themenschwerpunkte
befasst.
Die großen Themenbereiche Soziales werden unter der Leitung
von Maria Gebhard, der Themenbereich Bauleitplanung/Infrastruktur
unter der Leitung von Johannes Schnitzerlein und Eduard Herrmann
sowie der Bereich Umwelt unter der Leitung von Bernd Goldberg
und Konrad Galster ausgearbeitet und die Vorschläge der Kandidatenrunde
bei einer Klausurtagung zur Diskussion und Verabschiedung vorgestellt.
Bei verschiedenen Gelegenheiten wird die Bevölkerung über
diese Ergebnisse informiert und auch um weitere Anregungen gebeten.
Optimistisch geht man in die Kommunalwahl, da in den letzten Jahren
einige Projekte für eine erfolgreiche Weiterentwicklung Kirchehrenbachs
verwirklicht werden konnten. Hier wollen die Listenbewerber und
die CSU Fraktion die gute und konstruktive Arbeit des Gemeinderates
herausstellen und zeigen, dass man mit einer an der Sache orientierten
Politik viel erreichen kann.
Zu den aktuellen Themen wurde herausgestellt, dass der Antrag
über die Aussetzung des Büchergeldeinzuges von der
CSU Fraktion und ihrem Vorsitzenden Michael Knörlein schon
in der letzten Gemeinderatssitzung gestellt wurde. Weiter wurde
zur erfolgreichen Waldbewirtschaftung, für die der Waldausschuss
mit seinem Vorsitzenden Franz Kraus verantwortlich zeichnet,
bemerkt, dass der Wegebau in Absprache mit dem Förster
und Fachfirmen durchgeführt und nach neuesten Erkenntnissen
erledigt und überwacht wird.
In die Überlegungen für eine gute Kommunalpolitik
in Kirchehrenbach sollen die Anregungen und Wünsche der
Bürgerinnen und Bürger nach Möglichkeit mit einfließen.
Jeder Listenbewerber freut sich über ein offenes Wort.
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| Michael Knörlein
Bürgermeisterkandidat der CSU Kirchehrenbach |
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In
einem Pressegespräch gaben Vorstandschaft und Gemeinderatsfraktion
des CSU Ortsverbandes Ihre einstimmige Nominierung von Michael
Knörlein zum Bürgermeisterkandidaten der CSU Kirchehrenbach
bekannt.
In der Nominierungsversammlung am 16.11.2007 soll er den Mitgliedern
und Delegierten als gemeinsamer Kandidat vorgeschlagen werden.
Bürgermeister Waldemar Hofmann wird nach 30 Jahren aktiver
Kommunalpolitik nicht mehr für das Amt des Bürgermeisters
kandidieren. Die CSU hat deshalb mit Gemeinderat Michael Knörlein
Ihren engagierten Ortsvorsitzenden zum Spitzenkandidaten nominiert.
V.a. bei der Führung des Ausschusses für Umwelt-Walberla
und Dorfentwicklung sowie seiner Tätigkeit als Vereinsvorsitzender
und Mitglied in mehreren Ortsvereinen hat er seine Fähigkeiten
für Organisation und Leitung bereits eindrucksvoll unter
Beweis gestellt.
Mit Engagement und dem Willen das Bürgermeisteramt zu übernehmen,
wird Michael Knörlein sich den Bürgerinnen und Bürgern
vorstellen. Zu den Veranstaltungen, in denen die Ziele und das
Programm vorgestellt wird, laden wir schon heute herzlich die
gesamte Bevölkerung ein.
Zur Person:
Michael Knörlein,
Brunnengasse 3
91356 Kirchehrenbach
39 Jahre , verheiratet und 2 Kinder
Beruf : Handelsfachwirt
Ehrenämter:
Gemeinderat (seit 2002) und CSU Ortsvorsitzender (seit 2001)
1.Vorsitzender Gesangverein Kirchehrenbach (seit 1993)
und Sängergruppe Forchheim-Ost (seit 2003)
Aktives und passives Mitglied in mehreren Vereinen wie FFW,
Wasserwacht u.a.
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