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CSU Ortsverband Kirchehrenbach
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Ferienprogramm 2011

27. August 2011

 
   

Kirchehrenbach. Trotz hochsommerlicher Temperaturen und Freibadwetter wurde das Ferienprogramm "Schnupperfischen" des CSU Ortsverbandes Kirchehrenbach gut angenommen.

Vorsitzender Michael Knörlein und seine Stellvertretrin Maria Gebhard, konnten mit Herrn Albert Schütze, dem ehemaligen Präsidenten des Bezirksfischereiverbandes, und Herrn Albert Nagengast zwei Fachmänner des Fischereivereins Forchheim gewinnen,. Am Ehrenbach wurde durch Herrn Schütze zuerst das Artenvorkommen erklärt.

Anschließend konnten sich die Kinder selbst davon im Ehrenbach ein Bild machen. Im zweiten Teil des Nachmittags konnten die Kinder unter Anleitung der Herren Albert Schütze und Albert Nagengast das Angeln in der Wiesent probieren. In Vertretung des Eigentümers beaufsichtigte Herr Putz die ganze Aktion.

Die Teilnehmer hatten viel Freude und konnten sich auch über den Fang zweier stattlicher Regenbogenforellen freuen. Nach einem, von Birgit Knörlein voerbereiteten, gemeinsamen HotDog-Essen, welches ebenso wie die Getränke der CSU Ortsverband sponsorte, wurde der erlebnisreiche Nachmittag mit einem kleinen Präsent an die Teilnehmer beendet.

 
 

Infoveranstaltung "50 Jahre Mauerbau"

27. August 2011

 
   

Kirchehrenbach. Zur zweiten Infoveranstaltung "50 Jahre Mauerbau" - mit dem Thema: Die Zonengrenze im ehemals geteilten Deutschland, konnte CSU Ortsvorsitzender Michael Knörlein wieder zahlreiche Interessierte im Kellergewölbe des "Alten Rathauses" begrüßen. Gut vorbereitet von Michael Müller konnte ein bislang unbekannter Eindruck von der Teilung Deutschlands gewonnen werden. Es wurde veranschaulicht, wie die damalige DDR Regierung mit menschenverachtenden Methoden versuchte, ihre Grenze zu sichern. Auch dieser Abend war wieder ein voller Erfolg. Beim diesjährigen CSU Ausflug am 8.Oktober zum "Point Alpha" soll das Thema nochmal vertieft und in Natura angeschaut werden. Interessierte können sich hierzu noch beim Ortsvorsitzenden Michael Knörlein anmelden.

 
 

Schöpfungsweg als Erholung und Atempause

6. Juni 2011

 
   

Kirchehrenbach. Die Frauen Union Kirchehrenbach erwanderte unter Leitung von Klaus Schwaab den Schöpfungsweg in Bamberg. Dieser Weg wurde anlässlich des 1000-jährigen Bistumsjubiläums im Jahre 2007, auf Initiative von Hr. Schwaab, dem Umweltbeauftragten der Erzdiözese, angelegt. Auf fünf Kilometern Länge führt dieser Rundgang zu zwölf Stationen. Jede Station ist mit einem Bibelzitat belegt und lädt zum Nachdenken ein.

Der Beginn ist am Michelsberg. Dort ist im Innenhof vor der St. Michaels Kirche ein Bibelgarten mit in der Bibel erwähnten Pflanzen angelegt. Hier lässt sich schon erahnen, dass der Rundweg mehr als nur ein Naturerlebnis durch Wald und Wiese ist. Weitere Stationen sind das Labyrinth mit dem Hinweis auf das Hin und Her im Leben, der Otto-Brunnen als Symbol für den Lebensbrunnen, der Hohlweg der auch auf schwierige Zeiten im Leben hinweist wenn es manchmal eng wird, die Waldwiese mit einem Hinweis auf die Verantwortung des Menschen für Natur und Umwelt, die Quellfassung, der Steinbruch der an die Schuld mahnt "…wer ohne Sünde ist werfe den ersten Stein", die Waldstation welche die Nachhaltigkeit ins Spiel bringt und auf einen vernünftigen Umgang mit den Ressourcen hinweist, die Streuobstwiese als ein Ausgleich für bebaute Flächen, der Eichenstamm der darauf hinweist, dass durch Sterben auch Leben entsteht (Insektenvielfalt,Pilze usw.), die Villa Remeis genannt auch der Siebte Tag als Ruhestation und das Kreuz als letzte Station und Zeichen des Glaubens und der Hoffnung. Jede Station lädt zum verweilen und innehalten ein.

Die Teilnehmer erlebten auf der gut beschilderten Strecke eine nicht so bekannte Seite von Bamberg und erfuhren durch die Erwanderung und ausgezeichnete Führung von Hr.Schwab viel Interessantes und nutzten die Zeit für eine Atempause in der allgemeinen Hektik der heutigen Zeit. Vorsitzende Maria Gebhard bedankte sich bei Klaus Schwaab mit einem Präsent und bei einer abschließenden Einkehr ließ man die Eindrücke Revue passieren.

 
 

Friedhof Kirchehrenbach, nach Meinung der CSU, künftig nicht nur ein Ort der Trauer, sondern auch der Begegnung und Meditation.

18. April 2010

 
   

Der Friedhof Kirchehrenbach, seine Erweiterung, seine Neugestaltung und Anpassung an die heutigen, wie künftigen Gegebenheiten liegt der CSU Kirchehrenbach am Herzen.

Eine Arbeitsgruppe im Zusammenwirken mit der CSU Gemeinderatsfraktion hat sich ausgiebig mit dieser Thematik befasst und sich mit der Osterausgabe des "Ehrabocher CSU Infoblattes" an die Kirchehrenbacher Bevölkerung gewandt. Darin bittet sie auch um zusätzliche Wünsche und Anregungen, die dann einfließen könnten. Die Vorstellungen der CSU sind mit Beispielbildern illustriert.

Ein CSU-Antrag an den Gemeinderat hat die wesentlichen Vorstellungen fixiert und gibt klare Vorgaben als ein in sich schlüssiges Konzept.
Die CSU erläutert, dass der Friedhof Kirchehrenbach den künftigen Anforderungen nicht mehr genügt, denn es stehen derzeit nur noch etwa 30 freie Erdgräber zur Verfügung. Vorausschauend wurde bereits im Rahmen der Flurbereinigung vor einigen Jahren eine Fläche zur Erweiterung ins Eigentum der Gemeinde überführt, sodass es schon hier keinerlei Schwierigkeiten geben wird. Hier können etwa zweihundert Erdgräber mit Streifenfundamenten angelegt werden.
Das "Ehrabocher Infoblatt" erläutert, dass die Neugestaltungen den künftigen Entwicklungen vorausschauend angepasst werden sollen. Dies beziehe sich auch auf die mögliche seelsorgliche Entwicklung des Pfarrverbundes.

Hier ist die CSU der Meinung, dass die bisherige Form der Beerdigung mit Trauergottesdienst in der Pfarrkirche, dem anschließenden Trauerzug zum Friedhof und die dortige Beisetzung so lange es möglich ist, beibehalten werden soll. Diese Gestaltungsform sei ein hohes Gut und solle nach wie vor vermitteln, dass ein Dorf Abschied nimmt von einem geliebten Mitbürger und die Angehörigen teilnehmend in die Trauer mit einbezieht.
Sollte es einmal aus Priestermangel nicht mehr möglich sein, zu jeder Beerdigung einen Gottesdienst abzuhalten, müsse man bereits jetzt an den nötigen Platzbedarf für den eventuellen Bau einer Aussegnungshalle berücksichtigen.
Auch hier hat die CSU bereits konkrete Vorstellungen. Ausgelegt werden sollte diese Halle für etwa 50 Personen und desweiteren einen Vorbereitungsraum sowie ein barrierefreies WC beinhalten.

Die vorausschauenden Planungen der vergangenen Jahre kommen mit neuem Friedhofsweg und Parkplatz bereits zum Vorschein. Der neue Parkplatz bedarf noch einer adäquaten Befestigung und für die Radler sollen Fahrradständer zur Verfügung stehen.

Der Weg von den Bahngleisen bis zum Friedhof könnte von schlankwüchsigen Bäumen gesäumt sein und einen Alleecharakter bekommen. Dies soll Bestandteil der landschaftlichen Einfriedung der Gesamtanlage sein.
Was bald in Angriff genommen werden müsse, so die CSU, seien Möglichkeiten der Urnenbestattung. Hier sollte eine Alternative zur Urnen-Grab-Beisetzung geschaffen werden, denn die Art der Feuerbestattung werde immer häufiger gewählt erläutert die Arbeitsgruppe. Auch gebe es immer häufiger Probleme mit der Grabpflege wenn keine Angehörigen mehr in der Gemeinde leben würden.

Mit Fingerspitzengefühl sollte man eine gute Lösung planen, bei der sowohl eine Urnenwand, als auch Urnengräber mit Stelen, etc. ihren Platz haben könnten. Mit Sicherheit sei mit einer Urnenwand ein Ort der Trauer vorhanden, ob hier aber für alle Angehörigen die Möglichkeit der Trauer(Ab)arbeit gegeben sei, dürfe bezweifelt werden, so die CSU. Hierfür böten Urnengräber persönlichen Bezug und Möglichkeit zu entsprechender Gestaltung.

Auch wenn die große Friedhofserweiterung erst später in Angriff genommen werden sollte, könne man jetzt bereits eine eigene Abteilung für die Urnenbestattung ausweisen. Im Bereich der Verlängerung der Leichenhalle wäre sicherlich ein geeigneter Platz, da dieser später sehr zentral liege. Die CSU wird sich in ihrem Arbeitskreis tiefer mit der Thematik Friedhof beschäftigen und entsprechende Vorschläge unterbreiten.

Beantragt werden soll auch die Schaffung von mehreren Wasseranschlüssen zur Entnahme von Gießwasser, denn der bislang zentrale Hand-Pumpenbrunnen ist besonders für ältere Menschen sehr schwer zu betätigen und erfordere viel Kraftaufwand aufgrund der langen Wege.
Diskutiert werden soll auch die Schaffung von zwei Plätzen für die Grababfälle.
Den Friedhof definiert die Arbeitsgruppe immer auch als einen Ort, an dem man nicht nur Zwiesprache mit den Toten hält und im Gebet an diese denkt, sondern auch als einen Ort der Besinnung und Begegnung. Aus diesem Grund möchte die CSU im "neuen" Friedhof auch zwei oder drei "Plätze der Begegnung und Ruhe" mit entsprechender Grüngestaltung, Bänken, etc. schaffen. So wird es für die Friedhofsbesucher möglich sein, sich in ansprechender Atmosphäre auszuruhen und sich zu unterhalten oder einfach die Ruhe auf sich wirken lassen zu können.
Das Konzept wird die CSU und ihre Gemeinderäte gerne bei ihren Versammlungen mit der Öffentlichkeit diskutieren oder in persönlichem Gespräch erläutern. Das "Ehrabocher Infoblatt" bietet hier die Grundlagen.

(Waldemar Hofmann Ostern 2010)

 
 

Pressebericht des CSU-Ortsverbands Kirchehrenbach zur Ortshauptversammlung
mit Neuwahlen und Ehrungen

25. Februar 2009

 
   

KIRCHEHRENBACH - Keine Überraschungen gab es bei der Ortshauptversammlung mit Neuwahlen des CSU-Ortsverbands Kirchehrenbach unter der Leitung der Wahlvorstandes MdL Eduard Nöth. Alter und neuer Vorsitzender ist Michael Knörlein, dem die Mitglieder einstimmig wieder ihr Vertrauen ausgesprochen haben. Für sein vorbildliches Engagement in den letzten Jahren überreichten seine Stellvertreter Maria Gebhard und Johannes Schnitzerlein ein kleines Präsent. Ebenfalls beim Bewährten blieb es bei den drei stellvertretenden Ortsvorsitzenden, nämlich Maria Gebhard, Johannes Pieger und Johannes Schnitzerlein, die ebenfalls 100 % der Stimmen erhielten. Das Amt des Schriftführers wird neu durch Eduard Herrmann bekleidet, Schatzmeister ist nach wie vor Dr. Johannes Bail. Die Kassen werden zukünftig von Martin Trautner (wie bisher) und Rosa Singer (neu im Amt) geprüft. Den Vorstand komplettieren Georg Götz, Waldemar Hofmann, Werner Löblein, Annemarie Reinold und Markus Schnitzerlein als Beisitzer (siehe Bild "Vorstand" - sitzend: Annemarie Reinold, Michael Knörlein, Maria Gebhard; stehend: Johannes Pieger, Eduard Herrmann, Werner Löblein, Georg Götz (verdeckt), Markus Schnitzerlein, Johannes Schnitzerlein, Waldemar Hofmann; jeweils v.l.n.r.; es fehlt Dr. Johannes Bail). Als Delegierte in die Kreisvertreterversammlung entsendet Kirchehrenbach demnächst Alfons Galster, Maria Gebhard, Michael Knörlein, Johannes Schnitzerlein und Markus Schnitzerlein, als Ersatzdelegierte Waldemar Hofmann, Hermann Kraus, Johannes Pieger, Annemarie Reinold und Rosa Singer.

In seinem Arbeitsbericht seit der letzten Ortshauptversammlung ging Michael Knörlein kurz auf die jüngsten Aktivitäten seines Ortsverbandes ein, ehe er die aktuelle Situation im Gemeinderat schilderte. Hierbei bemängelt Knörlein die nach wie vor schwierige Zusammenarbeit mit der neuen SPD-Fraktion. Besonders negativ wirkt sich dabei das Verhalten der SPD in Bezug auf den Walberlaweg aus, wobei hier von der SPD offensichtlich angestrebt wird die Mitglieder des alten Gemeinderates persönlich zur Verantwortung zu ziehen - keine Basis für ein vertrauensvolles Miteinander! Gleichzeitig stelle Knörlein klar, dass die derzeitig durchgeführten Projekte, wie der Neubau des Feuerwehrhauses und die Neugestaltung des Friedhofgeländes auf Vorleistungen des alten Gemeinderates unter CSU-Führung zurückzuführen sind. In Bezug auf die Vorgehensweise beim Ausbaggern des ökologisch ausgebauten Ehrenbachs kündigt Michael Knörlein an die Sachlage gemäß einem Vorstandsbeschluss nochmals zu überprüfen. Eine ausgebliebene Reaktion des Bund Naturschutz bei diesen Eingriffen in die Natur bezeichnete Knörlein vielsagend als "irgendwie seltsam". Mit einem Ausblick auf die geplanten Aktionen des Ortsverbandes in 2009 schloss Michael Knörlein seinen Vortrag.

Anschließend wurden mit Urkunde Frau Rosa Singer und Herr Johann Singer für jeweils 25 Jahre CSU-Mitgliedschaft geehrt (siehe Bild "Ehrung" - Michael Knörlein, Rosa Singer, Johann Singer, Eduard Nöth; v.l.n.r.).

In der Rede des MdL Eduard Nöth glaubt dieser die bevorstehenden Europa- und Bundestagswahlen voll im Zeichen der derzeitigen Wirtschaftskrise. Von Seiten der SPD und der Linken befürchtet er, dass eine Verstaatlichung großer Teile der Marktwirtschaft angestrebt werde. Dies gelte es zu verhindern. Als überaus positiv wertete er die Berufung von Dr. Karl-Theodor zu Guttenberg zum Bundesminister für Wirtschaft und Technologie.

Aus der Landespolitik berichtete Nöth von größten Problemen bei der Zusammenarbeit mit dem neuen Koalitionspartner FDP. Dennoch konnte aktuell eine Subventionierung des Agrardiesels durch Rückerstattung und eine endgültige Definition der Lockerung des Nichtraucherschutzes in die Wege geleitet werden.

In Bezug auf Kirchehrenbachs Kommunalpolitik und dessen derzeitigem Dauerthema "Walberlaweg" hofft Nöth auf die zugesagte Unterstützung von MdL Melanie Huml. Ebenso wie CSU-Gemeinderatsmitglied Goldberg sieht Nöth nunmehr auch Landrat Glauber in der Pflicht den Rückbau doch noch zu verhindern, zumal dieser einst gegenüber Goldberg äußerte, dass ein Rückbau in seiner Amtszeit nicht durchgeführt werde und sich die Gemeinde Kirchehrenbach mit allen Mitteln gegen einen drohenden Rückbau wehren solle.

Letztendlich solle eine Duldung des Weges angestrebt werden. Eine Unterschriftensammlung zum Erhalt des Naturschutzgebietes Ehrenbürg mit seinem Asphaltweg hält Nöth für durchaus empfehlenswert. In der anschließenden Diskussion sah der ehemalige Bürgermeister Hofmann keine andere Möglichkeit als den Asphaltweg in seiner jetzigen Form zu belassen, bis von den Fachbehörden eine vernünftige Alternative für eine dauerhafte Befestigung vorgeschlagen werde.

 
 

Pressebericht vom Politischen Aschermittwoch 2009

25. Februar 2009

 
   

Kirchehrenbach. Sehr gut besucht war der diesjährige traditionelle Politische Aschermittwoch des CSU-Ortsverbands Kirchehrenbach. Als Gastredner konnte der Ortsvorsitzende Michael Knörlein den ehemaligen Landtagsabgeordneten und Vorsitzenden der CSU Kreistagsfraktion Peter Eismann präsentieren.

In einer kurzweiligen Rede berichtete Eismann zu aktuellen Themen aus der Tagespolitik, die derzeit und in naher Zukunft die gesamte Bevölkerung im Landkreis Forchheim beschäftigen. Seiner Rede vorab richtete er einen Appell an seine Parteikollegen aus Kirchehrenbach, man möge doch zusammen mit allen CSU-Mitgliedern in ganz Bayern versuchen, mehr auf die Öffentlichkeit zuzugehen und somit für mehr Transparenz der CSU zu sorgen.

Eingehend auf die wirtschaftliche Krisensituation weltweit sieht Eismann den Kapitalismus als für alle Zeiten gescheitert an. Riesige unverzeihliche Fehler führten zu dieser Rezession, die seiner Meinung nach noch tief greifender sein wird als bislang befürchtet, wobei klare Prognosen derzeit nicht abgegeben werden können. In diesem Zusammenhang geht es jedoch nicht wie z.B. von Gabriele Pauli (Freie Wähler) derzeit praktiziert, nur mit dem Finger auf andere zu zeigen und Schuldzuweisungen zu bekunden.

Eismann ging auf die bevorstehenden Europawahlen ein und erläuterte seine Ansichten, weshalb eine Nominierung Hohlmeiers erfolgt und auch richtig sei. Im weiteren Verlauf schlug Eismann einen Bogen von einer Erläuterung des anstehenden Konjunkturpakets II über aktuelle Themen aus der Kreispolitik bis hin zum Kirchehrenbacher Dauerbrenner "Walberlaweg".

Eismann bekräftigte das Vorhaben der CSU-Fraktion eine Petition beim Landtag einzureichen, um den bereits angeordneten Rückbau doch noch zu verhindern. Parallel dazu müsse jedoch auch die Klage gegen die Anordnung beim Verwaltungsgericht eingereicht werden. Wie zu erwarten löste dieses Thema heftige Diskussionen bei den Zuhörern aus. CSU-Gemeinderatsmitglied Goldberg sieht nunmehr Landrat Glauber in der Pflicht den Rückbau doch noch zu verhindern, zumal dieser einst äußerte, dass ein Rückbau in seiner Amtszeit nicht durchgeführt werde und sich die Gemeinde Kirchehrenbach mit allen Mitteln gegen einen drohenden Rückbau wehren solle. Ins gleiche Horn stieß der ehemalige Bürgermeister Hofmann, der die damalige Entscheidung des Gemeinderats nochmals untermauerte, da die Gemeinde gegenüber Bürgern und Besuchern des Walberlafestes eine Verkehrssicherungspflicht habe, die mit der Asphaltierung des Weges letztendlich befriedigend erfüllt wurde. Hinter diesem ganzen Aktionismus stünden ohnehin nur einige wenige ortsbekannte Störenfriede. Ein überwältigender Großteil der Gemeinde und auch der Besucher des Walberlas aus der ganzen Region befürworte die Asphaltierung und spreche sich gegen einen Rückbau aus.

 
 

Kurzbericht "Gemeinderatssitzung 8. September 2008"

11. September 2008

 
   

Kirchehrenbach. Neben dem Bericht der Bgm. berichtet 2. Bgm. A. Galster über die Tätigkeiten während der über zweiwöchigen Vertretung.

Hr. Dremel vom Ing.Büro Höhnen und Partner stellte die möglichen Varianten zum Ringschluß der neuen Wasserleitung vor.
Der GR beschloß die Variante 3 welche durch die LeutenbacherStr. bis zum Haus Odilia und dann durch den Öberköhr über das neue Baugebiet Hutweide zur Str. zur Ehrenbürg führt.
Hier ist der Vorteil, dass die schon über 50 Jahre alten Leitungen in der Leutenbacher Str. mit ausgetauscht werden und somit eine Schwachstelle (siehe viele Wasserrohrbrüche) beseitigt wird.
Die CSU beantragte die Prüfung der Rohrverlegung im Geh- bzw. Parkstreifen damit die erst erneuerte Straßendecke verschont bleibt, zugleich wäre diese Lösung kostengünstiger.
Durch diese Maßnahme, die eine sichtbare Verwendung der Gelder für die Verbesserung der Wasserversorgung ist, wird der Antrag der CSU zur Aussetzung der zweiten Rate hinfällig. Die CSU hatte in der August Sitzung eine zeitnahe Verwendung der Gelder gefordert.

Bei der Vorstellung zur Entwässerung im Baugebiet Hutweide, wird die Variante 1 beschlossen, da hier durch den sog. Bruch der Spitze zwei Abflüsse entstehen die somit nicht mit voller Wucht dem Ehrenbach zugeführt werden. Mehrere Regenrückhaltebecken oberhalb des Baugebietes tragen zur Sicherheit für die Anwohner bei.

Für den Ausbau der Straßen im Baugebiet Hutweide, konnte noch kein Beschluß gefasst werden, da v.a. bei der Hauptdurchgangsstraße viele neue Gesichtspunkte aus dem GR kamen. Z.B. wurde von der CSU ein zweiter Gehweg gefordert (es wird dadurch nicht mehr Fläche verbraucht), so dass auf beiden Seiten der Straße gefahrlos das Grundstück verlassen werden kann und ein Puffer, v.a. für die Kinder, zum Verkehr entsteht.
Der vom Ing.büro vorgeschlagene Planungskorridor von 10,50 m wird nur mit 8,50 m ausgenutzt. D.h. neben 5,50 m Straßenbreite entstehen zwei Gehwege mit a 1,50 m. Hier besteht jedoch schon Einigkeit im Ratsgremium.
Ein neuer Planvorschlag wird in der nächsten Sitzung vorgestellt und beschlossen.

Das FFW Haus wird nach dem geplanten Neubau zu dem vom THW bereits vorliegenden Angebot an dieses vermietet. Eine genaue Ausformulierung des Vertrages erfolgt noch, da verschiedene Möglichkeiten zur Auswahl stehen.

Der Neuanschaffung eines Mehrzweckfahrzeuges für die FFW wird entsprochen, da der Feuerwehrverein seine Unterstützung beim Kauf signalisiert hat. Danke für das großzügige Angebot.

Zum Thema Zuschüsse Vereine wurde von Seiten der CSU der Antrag gestellt, auch an die anderen Ortsvereine wieder die bereits festgelegten Zuschüsse für Jugendarbeit auszubezahlen, da derzeit der finanzielle Rahmen gegeben ist.

Zum Thema Schulwegsicherheit stellt die CSU den Antrag, zeitnah an der Ampel eine Absperrung anzubringen, damit keine Autos den Gehweg versperren und die Kinder zwingen die vielbefahrene Hauptstraße zu benutzen. Die parkenden Autos am Gehsteig versperren sowohl den Blick in die Bahnhofstraße als auch in die Hauptstraße.

 
 

Presseinformation "Fraktionssitzung September 2008"

07. September 2008

 
   

Kirchehrenbach. Die letzte erweiterte Fraktionssitzung des CSU-Ortsverbandes Kirchehrenbach wurde genutzt, um sich näher mit den Detailplanungen für den Ringschluss der Wasserversorgung vom neuen Hochbehälter ins Ortsnetz, der geplanten Entwässerung des Baugebietes "Hutweide" und den Varianten des Straßenquerschnitts der neuen Haupterschließungsstraße im Baugebiet zu beschäftigen.

Deutlich klargestellt wurde bei dieser Gelegenheit, dass mit dem Beschluss des "alten" Gemeinderats über den Bebauungsplan "Hutweide" keineswegs eine Regelbreite von 10,50 m für die Straße, sondern vielmehr ein Planungskorridor in besagter Breite festgelegt wurde, innerhalb welcher sich der Straßenraum bewegen kann.

Klare Worte fanden die CSU-Gemeinderatsmitglieder hinsichtlich der Informationspolitik der neuen Bürgermeisterin. So werden zu wichtigen Beschlussvorschlägen unbedingt erforderliche Entscheidungsunterlagen verspätet oder überhaupt nicht vorgelegt. Die Niederschriften aus den diversen Ausschüssen - in der letzten Amtsperiode von den Ausschussvorsitzenden gefertigt und zur folgenden Gemeinderatssitzung vorliegend - bleiben neuerdings ebenfalls aus. Somit bleibt festzustellen, dass sich die Kommunalpolitik in Kirchehrenbach hinsichtlich ihrer Transparenz und Gewissenhaftigkeit bei der Vorbereitung der Gemeinderatssitzungen leider zurückentwickelt hat.

 
 

Presseinformation "Ortshauptversammlung des CSU-Ortsverbandes"

08. August 2008

 
   

Kirchehrenbach. Zur Ortshauptversammlung des CSU-Ortsverbandes Kirchehrenbach durfte Vorsitzender Michael Knörlein den Bezirkstagsvizepräsidenten Hans Kotschenreuther begrüßen.

In seinem Jahresbericht, der ausführlich die Arbeit des Ortsverbandes aufzeigte, ging Knörlein zunächst auf die geselligen Veranstaltungen wie Ausflug, Ferienprogramm sowie die für die Öffentlichkeit als Informations- und Diskussionsmöglichkeit durchgeführten politischen Dämmerschoppen ein.

Sehr detailliert wurde vom vergangenen Kommunalwahlkampf berichtet. Ganz im Gegensatz zum "Hochglanz-Wahlkampf" des politischen Gegners, überzeugte die CSU Kirchehrenbach mit einem sachlichen Wahlprogramm entsprechend dem Motto "Mit Kompetenz und Sachverstand". Aus greifbaren Fakten wurden machbare Lösungen detailliert erarbeitet und den Bürgerinnen und Bürgern vermittelt. Zum Lohn dieser Mühen ist die CSU-Fraktion auch weiterhin stärkste Kraft im Gemeinderat. Die offensichtliche politische Unerfahrenheit einiger neuer Mandatsträger anderer Gruppierungen im Gemeinderat kann somit wenigstens größtenteils kompensiert werden.

Der Bericht des Schatzmeisters Dr. Johannes Bail zeigte finanziell geordnete Verhältnisse im Ortsverband und Rosl Albert, die mit Martin Trautner die Kasse prüfte, bescheinigte eine einwandfreie Kassenführung.

Bei der Wahl der Delegierten für die besondere Kreisvertreterversammlung wurden Michael Knörlein, Maria Gebhard, Johannes Schnitzerlein, Alfons Galster und Markus Schnitzerlein gewählt.

In seinem Grußwort ging Bezirkstagsvizepräsident Kotschenreuther auf die vielfältigen Aufgaben des Bezirks ein. Selbst besonders engagiert in Sachen Behinderteneinrichtungen, landwirtschaftliche Lehranstalten und Fischereizuchtbetrieb, verdeutlichte er hierzu die Bemühungen des Bezirks.

Als Behindertenbeauftragter der Regierung von Oberfranken zeigte Kotschenreuther für diese körperlich benachteiligten Menschen den positiven Effekt der durchgeführten Wegbefestigung am Walberla auf.
Er sprach seine uneingeschränkte Zustimmung und Unterstützung für diese Maßnahme aus, die der Natur nicht schadet, aber dem Menschen nützt.
Die Versammlung schloss sich einstimmig dem Antrag zum Erhalt der Wegbefestigung in der jetzigen Form an.
Der Ortsverband hat eine sachliche Darstellung an die zuständigen Ministerien und Behörden weitergeleitet, um die vorliegenden einseitigen, teils unsachlichen Schilderungen klarzustellen.

Der stv. Ortsvorsitzende und Kirchenrat Johannes Schnitzerlein legte dem Bezirkstagsvizepräsidenten noch mal die offene Finanzierungslücke bei der Kirchenrenovierung dar, und Kotschenreuther versprach sich für eine weitere Unterstützung stark zu machen.
Bisher hat er sich in der Oberfrankenstiftung, auch auf Initiative der CSU-Mandatsträger, sehr erfolgreich um Zuwendungen für die Pfarrkirche bemüht. Er bezeichnete diese als Schmuckstück für Kirchehrenbach und weit darüber hinaus und zog sogar einen Vergleich mit Vierzehnheiligen.
Am Patronatsfest wird er bei der Wiedereröffnung dabei sein und sich mit den Gläubigen von der gelungenen Renovierung überzeugen.
Vorsitzender Michael Knörlein bedankte sich im Namen des Ortsverbandes bei Hans Kotschenreuther für die jahrzehntelange Verbundenheit und die Unterstützung mit einem Präsent.
Mit dem Aufruf sich bei der Landtags- und Bezirkstagswahl offen für eine starke CSU auszusprechen und entsprechend zu werben leitete der Ortsvorsitzende zur bevorstehenden Entscheidung am 28. September über.
Er zeigte auch die Gefahr einer von der SPD geplanten Mehrparteienkoalition auf, die aufgrund der vielen Wünsche der möglichen Koalitionspartner nur auf dem kleinsten gemeinsamen Nenner arbeiten kann, und somit kein Ersatz für die erfolgreiche Arbeit der CSU in Bayern ist. Nur durch klare Entscheidungen können wir heute in unserem schönen Freistaat Bayern und Franken auf diesem Niveau leben.

Für heuer ist von Seiten des Ortsverbandes noch ein Aktionstag im Ferienprogramm, ein Familiengrillfest sowie eine Weinfahrt geplant. Zusätzlich werden noch politische Dämmerschoppen für die Bevölkerung angeboten.

 
 

Presseinformation "Politischer Dämmerschoppen"

22. Juli 2008

 
   

Kirchehrenbach. Den letzten Politischen Dämmerschoppen nahm die CSU Gemeinderatsfraktion im Gemeinderat Kirchehrenbach zum Anlass um interessierte Bürgerinnen und Bürger über die Arbeit im neuen Gemeinderat zu informieren.
Als Gast konnte Vorsitzender Michael Knörlein den Landtagsabgeordneten Eduard Nöth begrüßen, der frisch von der letzten Plenarsitzung in München kam.
Zur Sacharbeit orientiert, werden die CSU Vertreter im Gemeinderat aber nicht hinnehmen, dass versucht wird die Arbeit des alten Gemeinderates schlecht zu reden.
Breiten Raum nahm die Diskussion zum Walberlaweg in Anspruch. Mit Erläuterungen des damaligen Bürgermeisters Waldemar Hofmann zum Vorgehen in dieser Angelegenheit, begann die Diskussion zu diesem Thema. Er stellte dabei manche Falschaussagen in den bisherigen Veröffentlichungen klar und erklärte sein Handeln als verantwortlicher Bürgermeister. 30 Jahre kommunalpolitische Erfahrung haben ihn dazu veranlasst, die Eigeninitiative zu ergreifen um für das seit Generationen von den Kirchehrenbachern gehegte und gepflegte Walberla, das jetzt leider Naturschutzgebiet ist, mit einer Wegbefestigung vor Ausschwemmungen zu schützen. Gleichzeitig dient es damit den naturverbunden Menschen sich ohne Gefahr im Naturschutzgebiet fortbewegen zu können. Seit über 20 Jahren waren fast jährlich Kommissionen unterwegs um sich den Weg anzuschauen und eine ordentliche Lösung zu finden. Keine führte zum Erfolg denn nach der Besichtigung fehlten stets die Taten. Auch deshalb wurde aufgrund der günstigen Situation mit dem Straßenbautrupp vor Ort, spontan die Befestigung veranlasst.
Bernd Goldberg als dienstältester Gemeinderat hat mit Hilfe seiner in Jahrzehnten gesammelten Unterlagen eine ausführliche Stellungnahme zu den Vorwürfen und vermeintlichen Verfehlungen formuliert und auch seine persönlichen Beobachtungen und Erfahrungen aus über 7000 Walberlabegehungen bzw. Läufen mit eingebracht. Die äußerst detaillierten Aufzeichungen bedurften keiner weiteren Ergänzung. Diese sollen entsprechend weitergeleitet werden.
Anwesende Bürgerinnen und Bürger bestätigten die Notwendigkeit des Weges und die Richtigkeit der Entscheidungen aus eigener Erfahrung und Beobachtung. Weiter wird von den Anwesenden bemerkt, dass die SPD Bürgermeisterin und ihre Fraktion noch keine Meinung zum Weg äußerten. Anscheinend können sie sich nicht zwischen dem Willen der Bevölkerung und dem Druck ihrer Hintermänner entscheiden.
Johannes Schnitzerlein berichtete von einer Unterredung mit Bezirkstagsvizepräsident Hans Kotschenreuther der in seiner Eigenschaft als Vertreter der Behinderten sehr positiv die Wegbefestigung vertrat. Jetzt haben auch benachteiligte Menschen wieder die Möglichkeit das Walberla zu besuchen.
Bei der Bewertung mancher Schreiben an die verantwortlichen Stellen, und auch von Leserbriefen, sollte die subjektive Motivation des BN Vorsitzenden Kattenbeck berücksichtigt werden. Ihm liegt scheinbar eine objektive Beurteilung fern.
MdL Eduard Nöth stellte eine mehrheitliche Zustimmung in der Bevölkerung zum Walberla-Weg fest und zeigte deshalb großes Verständnis für den Erhalt dieses Weges. Die aus Sicht der Gemeinde vorgetragenen Informationen und Argumente sprechen eindeutig für eine Befestigung des Weges. Eine "Vergewaltigung des Naturschutzgebietes" könne er durch die Asphaltierung des Weges jedenfalls nicht erkennen. Im Übrigen, so Eduard Nöth, gehöre das Walberla nicht einer Organisation oder bestimmten Bürgern, sondern sei Erholungsort vieler Menschen aus nah und fern. Er riet, das Thema auf die sachliche Ebene zurückzuholen und nach gangbaren Lösungen zu suchen. Hierfür werde er sich gerne einsetzen.
In seinem Bericht über die Landespolitik stellte MdL Eduard Nöth v.a. die positiven Arbeitslosenzahlen bei den Jugendlichen heraus. So beträgt die Jugendarbeitslosigkeit im Juni in Bayern gerade einmal 2,9 %, bei den Unter 20 - Jährigen nur mehr 1,9 %. Im EU - Durchschnitt sei sie 10 %, beim PISA - Sieger Finnland liege sie erschreckend hoch bei 15 %. Das entscheidende Gütekriterium für ein Schulsystem sei nicht allein die Anzahl der Gymnasiasten, sondern wie es gelinge, jungen Menschen Lebensperspektiven zu eröffnen und sie in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Der Bildungspolitiker Nöth betonte, der Landkreis Forchheim sei auf dem besten Wege zu einem Bildungslandkreis. Im Ausbau von Ganztageseinrichtungen belege er bereits die Nr. 1 in Bayern. Für die CSU bleibe die wohnortnahe Beschulung eine zentrale Forderung. So könne er mitteilen, dass im Landkreis Forchheim trotz teilweise massiv zurückgehender Geburtenzahlen keine Grundschule in ihrem Bestand gefährdet sei. Nöth lobte das Steuerkonzept von Erwin Huber "Mehr Netto für alle". Die Rückkehr zu alten Pendlerpauschale sei hier neben der Entlastung der Familien und der Mittelschicht ein wichtiger Mosaikstein.
Abschließend forderte er die Anwesenden auf, engagiert und entschlossen bei der Landtags- und Bezirkstagswahl um jede Stimme zu kämpfen.
CSU Ortsvorsitzender Michael Knörlein bedankte sich beim Abgeordneten für seine Ausführungen und die zugesagte Unterstützung beim Walberlaweg.

 
 

Politischen Frühschoppen mit MdB Thomas Silberhorn
27. Februar 2008  
   
Kirchehrenbach. Zum Frühschoppen im TSV Heim konnte der CSU Ortsvorsitzende und Bürgermeisterkandidat Michael Knörlein rund 50 Gäste willkommen heißen.
Als besonderen Gast begrüßte er Bundestagsabgeordneten Thomas Silberhorn.

In seiner Einführung stellte Knörlein besonders das Ehrenamt in den vielen Kirchehrenbacher Vereinen heraus und sprach einige Punkte an, bei denen die Gemeinde Unterstützung für diese Leistungen gewährt.
Auch bei der Wasserversorgung und den Untersuchungen zur Hochwasserentlastung im Ort wird eine weitsichtige Lösung favorisiert. Für eine Zisterne sowie den Einbau von Regenrückhaltebecken im Bereich des Sportgeländes, wird seitens der Gemeinde finanzielle Unterstützung zugesichert.


In Bezug auf die neue Unterkunft für Feuerwehr und Vertragsverlängerung für das THW berichtete Michael Knörlein von den laufenden Verhandlungen mit dem THW und bat zugleich Thomas Silberhorn, in seiner Funktion als MdB, bei der BIMA, (Bundes Immobilien Agentur) als Fürsprecher für eine zeitnahe Lösung in Kirchehrenbach einzutreten.
Hier wurde spontan die Zusage durch Silberhorn erteilt. Er wird bei notwendigen Gesprächen auch zur Sicherung des THW in Kirchehrenbach, und somit auch für die Feuerwehr, sein politisches Gewicht geltend machen.
Nach der mit viel finanziellem Kraftaufwand durchgeführten Sanierung des Schul- und Sporthallenkomplexes, der für eine Stärkung des Schulstandortes mit M-Zweig mit entscheidend war, wird auch das nächste Großprojekt FFW mit der gleichen Sorgfalt angegangen.
Die Stärkung der Schule und die Ergänzung der innerörtlichen Nahversorgung durch das Gewerbegebiet tragen u. a. dazu bei, dass Kirchehrenbach weiterhin der zentrale Ort zwischen Forchheim und Ebermannstadt sein wird.
Dass Kirchehrenbach stolz auf seine autarke Wasserversorgung sein kann und die Bevölkerung mit einer überwältigenden Mehrheit diese zukunftsweisende und weitsichtige Entscheidung des Gemeinderates mit trägt, stellte Bürgermeisterkandidat Michael Knörlein bei seinen Ausführungen besonders heraus.
Die Baumaßnahmen für eine neue Friedhofszufahrt werden kurzfristig beginnen und der neue Bahnbegleitweg wird in diesem Zusammenhang weitergeführt. Hier wird dann die überwiegende Anzahl der Bahnübergänge aufgelassen und es entfallen somit viele lästige Pfeiffsignale für die Bürgerinnen und Bürger.
Zur geplanten Ausweisung der Baugebiete stellte Knörlein nochmals heraus, dass nur abrechenbare Größenordnungen machbar sind. Ein verantwortungsvoller Gemeinderat kann keine kleinen Mini-Parzellen ausweisen die nur einen kleinen Teil der Bauwilligen belastet und spätere Bauherren von einer Mitfinanzierung, der dann entstandenen Infrastruktur ausschließt.
Einen kleinen Seitenhieb auf kurzfristige Aktivitäten durch das Landratsamt mit z.B. dem schon seit zehn Jahren geforderten Aufstellen von 30 km/h Schildern konnte sich der Bürgermeisterkandidat nicht verkneifen. Ein Schmunzeln in den Reihen zeigte doch, dass hier ein Zusammenhang mit der bevorstehenden Wahl nicht zufällig ist.
Mit der Schaffung eines Freizeitangebotes an der Wiesentmühle mit u.a. Wasserspielplatz, Bolzplatz, Beachvolleyballfeld, Streetballplatz wurde für die Jugend und auch Familien ein willkommener und gern angenommer Treff errichtet.


Michael Knörlein stellte bei seinen Ausführungen heraus, dass der Gemeinderat nicht nur mit Wünschen sondern auch mit realisierbaren und finanzierbaren Konzepten arbeitet.
Hier zeigt sich Kompetenz und Sachverstand für eine weitsichtige und verlässliche Kommunalpolitik zum Wohle des schönen und liebenswerten Dorfes Kirchehrenbach.

MdB Thomas Silberhorn griff bei seinen Ausführungen auch einige aktuelle Themen der Kirchehrenbacher Kommunalpolitik auf und stellte fest, dass das Modell Seniorenwohnheim seit zehn Jahren in keiner Gemeinde mehr verfolgt wird. Es werden vielmehr die Modelle des betreuten Wohnens oder Wohnen in der Heimat gefördert. Denn jeder möchte im Alter in seiner gewohnten Umgebung bleiben.


Silberhorn unterstrich bei seinen Ausführungen auch die Stärke der Politik aus einem Guss, d.h. die Verankerung der Mandatsträger von der kommunalen Ebene über Bezirk, Land bis zum Bund sind ein wichtiger Faktor für ein erfolgreiches arbeiten zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger. Hier können auf dem kleinen Dienstweg viele Entscheidungen kurzfristig herbeigeführt werden.

Wichtig ist es bei allen Überlegungen, eine Mehrheit zu ermöglichen, die gestaltungsfähig und nicht ständig auf Kompromisse angewiesen ist. Dies würde in vielen Bereichen Stillstand bedeuten und einer positiven Fortentwicklung nicht dienlich sein.
Beispielhaft nannte er Ausweisung von Bauland für Gewerbebetriebe oder private Bauherren.
Wenn hier die Entscheidungsprozesse zu lange dauern, orientieren sich diese schnell um in andere Gemeinden.
Auch Silberhorn stellte gewisse kurzfristige Aktivitäten des Landratsamtes kurz vor der Wahl fest und monierte diese Vorgehensweise.

Dass das Land Bayern eine Vorreiterrolle besitzt, stellte Silberhorn heraus und wies auf den Haushalt ohne Neuverschuldung hin.
Wenn es mit der Konjunktur jetzt auch bundesweit gut läuft, sind die Begehrlichkeiten Einzelner zurückzustellen um das Gesamte nicht zu gefährden.

Zum Abschluß seiner sehr ausführlichen Informationen zu kommunalpolitischen und bundespolitischen Themen bedankte er sich bei Bürgermeister Waldemar Hofmann für die gute und angenehme Zusammenarbeit und wünschte dem örtlichen Bürgermeisterkandidaten Michael Knörlein ein erfolgreiches Wahlergebnis und hofft weiterhin auf eine gute Zusammenarbeit mit ihm, wie sie schon seit vielen Jahren gepflegt wird. Er sicherte seine Unterstützung für Anliegen und Problemen der Kirchehrenbacher zu und würde sich über einen Bürgermeister Michael Knörlein sehr freuen.

Anwesende Kreistagskandidatinnen und Kandidaten nutzen die Möglichkeit der Vorstellung.
Mit einem Präsent für Thomas Silberhorn und dem Aufruf an die Anwesenden ihr Wahlrecht wahrzunehmen beschloss Michael Knörlein den Frühschoppen.
Er bat um die Unterstützung für sich und sein Kandidatenteam um auch eine klare gestaltungsfähige Mehrheit im Gemeinderat zu haben.

 
 

Klausur / Termine
9. Januar 2008  
   
       

Die CSU Gemeinderatskandidaten trafen sich nach der Weihnachtspause zu einer Klausur um sich auf die kommenden Wochen vorzubereiten und letzte Abstimmungen vorzunehmen.
Neben der Diskussion zu verschiedenen Veranstaltungen wurden folgende Termine festgelegt zu denen die Bevölkerung herzlich eingeladen ist. Ort und Zeit wird zu den einzelnen Terminen noch veröffentlicht:

 
       
Mittwoch, 23. Januar 2008
Mittwoch, 6. Februar 2008
Freitag, 8. Februar 2008
Donnerstag, 14. Februar 2008
Sonntag, 17.Februar 2008 Sonntag, 24. Februar 2008
Samstag,1.März 2008
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Dämmerschoppen
Politischer Aschermittwoch mit Landratskandidat Franz Streit
Erstwähler - Info-Veranstaltung
Dämmerschoppen
Ortsbegehung
Politischer Frühschoppen mit MdB Thomas Silberhorn
Infostand
 
   

   
Neue Wasserversorgung für das Gemeindegebiet Kirchehrenbach
6. November 2007  
   

 

KIRCHEHRENBACH (eB) - "Eine zukunftsweisende Entscheidung für eine positive Entwicklung von Kirchehrenbach" brachte der CSU Ortsvorsitzende und Bürgermeisterkandidat Michael Knörlein bei seiner Begrüßung zur Informationsveranstaltung Wasserversorgung am neuen Hochbehälter Steiger die Entscheidung für einen Neubau des Hochbehälters und der Ringleitung auf einen Nenner. "Wasser ist eines der höchsten Güter und Kirchehrenbach hat durch diese Maßnahme seine Eigenständigkeit weiterhin gesichert" betonte Michael Knörlein.


 
Als Fachreferenten konnte der stv. Ortsvorsitzende Johannes Schnitzerlein die Ingenieure Bussinger und Hänchen vom Ing. büro Höhnen und Partner gewinnen. Beide erläuterten den interessierten Gästen anhand von Plänen und Führungen im Neubau die Richtigkeit und Wichtigkeit der Entscheidung für diesen Neubau.

Diplomingenieur Winfried Bussinger stellte die geplante Wasserversorgung des Gemeindegebietes von Kirchehrenbach vor. Demnach wird die Gemeinde Kirchehrenbach zukünftig über die neue Hochbehälteranlage Steiger (Speichervolumen 850 m³, maximale Wasserspiegellage 357,50 mNN) mit Trink- und Brauchwasser versorgt. Der Hochbehälter Ehrenbürg wird aufgelassen, ebenso die Steingäßelquelle, deren Schutzgebiet nur als teilweise schützbar beurteilt werden kann. Durch die Höhenlage des Hochbehälters Steiger können die Druckverhältnisse in den höheren Ortslagen von Kirchehrenbach (Ehrenbürgstraße und Sportplatzstraße) signifikant verbessert werden. Der Hochbehälter liegt ca 25 m höher als der Behälter Ehrenbürg.

Das Ortsnetz wird durch einen großräumigen Ringschluss, der in die zukünftige Bauleitplanung integriert werden kann, hydraulisch maßgeblich verbessert. Gleichzeitig wird die Versorgungssicherheit wesentlich erhöht. Im ersten Bauabschnitt wurde bereits der Flachbrunnen saniert und ausgebaut, der zweite Bauabschnitt mit Neubau des Hochbehälters Steiger einschl. Ertüchtigung der Quellzuleitungen sowie der Rohrtechnischen Einbindung und Rohrverlegung bis zur Leutenbacher Straße steht kurz vor dem Abschluss. Die elektrische und fernmeldetechnische Einrichtungen für Leitwarte/ Automatisierung ist im 3. Bauabschnitt geplant; schließlich wird im 4. Bauabschnitt der großräumige Ringschluss mit Auflassung des Hochbehälters Ehrenbürg durchgeführt.

Erfreuliches konnte Bauleiter Dipl.Ing. Hänchen berichten. So wird die Maßnahme Neubau Hochbehälter voraussichtlich drei Monate früher fertig als nach Bauzeitenplan geplant. Weiterhin teilte er mit, dass bisher die geplanten Baukosten nicht überschritten wurden, vielmehr eine geringe Unterschreitung zu erwarten ist. Ein großes Kompliment gab es für die bauausführende Firma Schramm hinsichtlich, Qualität, Termineinhaltung und Bauausführung. Anhand einer Fotodokumentation wurden die bisher durchgeführten Baumaßnahmen vorgestellt und präsentiert.

Bei Kaffee und Kuchen wurde mit den interessierten Bürgern und den anwesenden Gemeinderäten und Kandidaten noch intensiv über das Projekt diskutiert und auch Anregungen eingebracht. Michael Knörlein und Johannes Schnitzerlein bedankten sich bei den Referenten mit einem Präsent und luden die Anwesenden zu den weiteren Info-Veranstaltungen der CSU Kirchehrenbach ein.

 
   

   
Themenschwerpunkte für die Kommunalwahl 2008 festgelegt
1. November 2007  
   
KIRCHEHRENBACH (eB) - Bei den ersten informellen Treffen der Kirchehrenbacher CSU Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl 2008 haben sich die Bewerber unter Leitung des CSU Ortsvorsitzenden und Bürgermeisterkandidaten Michael Knörlein mit der Festlegung der Themenschwerpunkte befasst. Die großen Themenbereiche Soziales werden unter der Leitung von Maria Gebhard, der Themenbereich Bauleitplanung/Infrastruktur unter der Leitung von Johannes Schnitzerlein und Eduard Herrmann sowie der Bereich Umwelt unter der Leitung von Bernd Goldberg und Konrad Galster ausgearbeitet und die Vorschläge der Kandidatenrunde bei einer Klausurtagung zur Diskussion und Verabschiedung vorgestellt.

Bei verschiedenen Gelegenheiten wird die Bevölkerung über diese Ergebnisse informiert und auch um weitere Anregungen gebeten. Optimistisch geht man in die Kommunalwahl, da in den letzten Jahren einige Projekte für eine erfolgreiche Weiterentwicklung Kirchehrenbachs verwirklicht werden konnten. Hier wollen die Listenbewerber und die CSU Fraktion die gute und konstruktive Arbeit des Gemeinderates herausstellen und zeigen, dass man mit einer an der Sache orientierten Politik viel erreichen kann.

Zu den aktuellen Themen wurde herausgestellt, dass der Antrag über die Aussetzung des Büchergeldeinzuges von der CSU Fraktion und ihrem Vorsitzenden Michael Knörlein schon in der letzten Gemeinderatssitzung gestellt wurde. Weiter wurde zur erfolgreichen Waldbewirtschaftung, für die der Waldausschuss mit seinem Vorsitzenden Franz Kraus verantwortlich zeichnet, bemerkt, dass der Wegebau in Absprache mit dem Förster und Fachfirmen durchgeführt und nach neuesten Erkenntnissen erledigt und überwacht wird.

In die Überlegungen für eine gute Kommunalpolitik in Kirchehrenbach sollen die Anregungen und Wünsche der Bürgerinnen und Bürger nach Möglichkeit mit einfließen. Jeder Listenbewerber freut sich über ein offenes Wort.