| Ferienprogramm 2011 |
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27. August 2011
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Kirchehrenbach. Trotz hochsommerlicher Temperaturen
und Freibadwetter wurde das Ferienprogramm "Schnupperfischen"
des CSU Ortsverbandes Kirchehrenbach gut angenommen.

Vorsitzender Michael Knörlein und seine Stellvertretrin
Maria Gebhard, konnten mit Herrn Albert Schütze, dem ehemaligen
Präsidenten des Bezirksfischereiverbandes, und Herrn Albert
Nagengast zwei Fachmänner des Fischereivereins Forchheim
gewinnen,. Am Ehrenbach wurde durch Herrn Schütze zuerst
das Artenvorkommen erklärt.

Anschließend konnten sich die Kinder selbst davon im
Ehrenbach ein Bild machen. Im zweiten Teil des Nachmittags konnten
die Kinder unter Anleitung der Herren Albert Schütze und
Albert Nagengast das Angeln in der Wiesent probieren. In Vertretung
des Eigentümers beaufsichtigte Herr Putz die ganze Aktion.

Die Teilnehmer hatten viel Freude und konnten sich auch über
den Fang zweier stattlicher Regenbogenforellen freuen. Nach
einem, von Birgit Knörlein voerbereiteten, gemeinsamen
HotDog-Essen, welches ebenso wie die Getränke der CSU Ortsverband
sponsorte, wurde der erlebnisreiche Nachmittag mit einem kleinen
Präsent an die Teilnehmer beendet.
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| Infoveranstaltung "50
Jahre Mauerbau" |
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27. August 2011
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Kirchehrenbach. Zur zweiten Infoveranstaltung "50
Jahre Mauerbau" - mit dem Thema: Die Zonengrenze im ehemals
geteilten Deutschland, konnte CSU Ortsvorsitzender Michael Knörlein
wieder zahlreiche Interessierte im Kellergewölbe des "Alten
Rathauses" begrüßen. Gut vorbereitet von Michael
Müller konnte ein bislang unbekannter Eindruck von der
Teilung Deutschlands gewonnen werden. Es wurde veranschaulicht,
wie die damalige DDR Regierung mit menschenverachtenden Methoden
versuchte, ihre Grenze zu sichern. Auch dieser Abend war wieder
ein voller Erfolg. Beim diesjährigen CSU Ausflug am 8.Oktober
zum "Point Alpha" soll das Thema nochmal vertieft
und in Natura angeschaut werden. Interessierte können sich
hierzu noch beim Ortsvorsitzenden Michael Knörlein anmelden.
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| Schöpfungsweg
als Erholung und Atempause |
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6. Juni 2011
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Kirchehrenbach. Die Frauen Union Kirchehrenbach erwanderte
unter Leitung von Klaus Schwaab den Schöpfungsweg in Bamberg.
Dieser Weg wurde anlässlich des 1000-jährigen Bistumsjubiläums
im Jahre 2007, auf Initiative von Hr. Schwaab, dem Umweltbeauftragten
der Erzdiözese, angelegt. Auf fünf Kilometern Länge
führt dieser Rundgang zu zwölf Stationen. Jede Station
ist mit einem Bibelzitat belegt und lädt zum Nachdenken
ein.

Der Beginn ist am Michelsberg. Dort ist im Innenhof vor der
St. Michaels Kirche ein Bibelgarten mit in der Bibel erwähnten
Pflanzen angelegt. Hier lässt sich schon erahnen, dass
der Rundweg mehr als nur ein Naturerlebnis durch Wald und Wiese
ist. Weitere Stationen sind das Labyrinth mit dem Hinweis auf
das Hin und Her im Leben, der Otto-Brunnen als Symbol für
den Lebensbrunnen, der Hohlweg der auch auf schwierige Zeiten
im Leben hinweist wenn es manchmal eng wird, die Waldwiese mit
einem Hinweis auf die Verantwortung des Menschen für Natur
und Umwelt, die Quellfassung, der Steinbruch der an die Schuld
mahnt "
wer ohne Sünde ist werfe den ersten Stein",
die Waldstation welche die Nachhaltigkeit ins Spiel bringt und
auf einen vernünftigen Umgang mit den Ressourcen hinweist,
die Streuobstwiese als ein Ausgleich für bebaute Flächen,
der Eichenstamm der darauf hinweist, dass durch Sterben auch
Leben entsteht (Insektenvielfalt,Pilze usw.), die Villa Remeis
genannt auch der Siebte Tag als Ruhestation und das Kreuz als
letzte Station und Zeichen des Glaubens und der Hoffnung. Jede
Station lädt zum verweilen und innehalten ein.

Die Teilnehmer erlebten auf der gut beschilderten Strecke eine
nicht so bekannte Seite von Bamberg und erfuhren durch die Erwanderung
und ausgezeichnete Führung von Hr.Schwab viel Interessantes
und nutzten die Zeit für eine Atempause in der allgemeinen
Hektik der heutigen Zeit. Vorsitzende Maria Gebhard bedankte
sich bei Klaus Schwaab mit einem Präsent und bei einer
abschließenden Einkehr ließ man die Eindrücke
Revue passieren.
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| Friedhof
Kirchehrenbach, nach Meinung der CSU, künftig nicht nur ein
Ort der Trauer, sondern auch der Begegnung und Meditation. |
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18. April 2010
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Der Friedhof Kirchehrenbach, seine Erweiterung, seine Neugestaltung
und Anpassung an die heutigen, wie künftigen Gegebenheiten
liegt der CSU Kirchehrenbach am Herzen.
Eine Arbeitsgruppe im Zusammenwirken mit der CSU Gemeinderatsfraktion
hat sich ausgiebig mit dieser Thematik befasst und sich mit
der Osterausgabe des "Ehrabocher CSU Infoblattes"
an die Kirchehrenbacher Bevölkerung gewandt. Darin bittet
sie auch um zusätzliche Wünsche und Anregungen, die
dann einfließen könnten. Die Vorstellungen der CSU
sind mit Beispielbildern illustriert.
Ein CSU-Antrag an den Gemeinderat hat die wesentlichen Vorstellungen
fixiert und gibt klare Vorgaben als ein in sich schlüssiges
Konzept.
Die CSU erläutert, dass der Friedhof Kirchehrenbach den
künftigen Anforderungen nicht mehr genügt, denn es
stehen derzeit nur noch etwa 30 freie Erdgräber zur Verfügung.
Vorausschauend wurde bereits im Rahmen der Flurbereinigung vor
einigen Jahren eine Fläche zur Erweiterung ins Eigentum
der Gemeinde überführt, sodass es schon hier keinerlei
Schwierigkeiten geben wird. Hier können etwa zweihundert
Erdgräber mit Streifenfundamenten angelegt werden.
Das "Ehrabocher Infoblatt" erläutert, dass die
Neugestaltungen den künftigen Entwicklungen vorausschauend
angepasst werden sollen. Dies beziehe sich auch auf die mögliche
seelsorgliche Entwicklung des Pfarrverbundes.
Hier ist die CSU der Meinung, dass die bisherige Form der Beerdigung
mit Trauergottesdienst in der Pfarrkirche, dem anschließenden
Trauerzug zum Friedhof und die dortige Beisetzung so lange es
möglich ist, beibehalten werden soll. Diese Gestaltungsform
sei ein hohes Gut und solle nach wie vor vermitteln, dass ein
Dorf Abschied nimmt von einem geliebten Mitbürger und die
Angehörigen teilnehmend in die Trauer mit einbezieht.
Sollte es einmal aus Priestermangel nicht mehr möglich
sein, zu jeder Beerdigung einen Gottesdienst abzuhalten, müsse
man bereits jetzt an den nötigen Platzbedarf für den
eventuellen Bau einer Aussegnungshalle berücksichtigen.
Auch hier hat die CSU bereits konkrete Vorstellungen. Ausgelegt
werden sollte diese Halle für etwa 50 Personen und desweiteren
einen Vorbereitungsraum sowie ein barrierefreies WC beinhalten.
Die vorausschauenden Planungen der vergangenen Jahre kommen
mit neuem Friedhofsweg und Parkplatz bereits zum Vorschein.
Der neue Parkplatz bedarf noch einer adäquaten Befestigung
und für die Radler sollen Fahrradständer zur Verfügung
stehen.
Der Weg von den Bahngleisen bis zum Friedhof könnte von
schlankwüchsigen Bäumen gesäumt sein und einen
Alleecharakter bekommen. Dies soll Bestandteil der landschaftlichen
Einfriedung der Gesamtanlage sein.
Was bald in Angriff genommen werden müsse, so die CSU,
seien Möglichkeiten der Urnenbestattung. Hier sollte eine
Alternative zur Urnen-Grab-Beisetzung geschaffen werden, denn
die Art der Feuerbestattung werde immer häufiger gewählt
erläutert die Arbeitsgruppe. Auch gebe es immer häufiger
Probleme mit der Grabpflege wenn keine Angehörigen mehr
in der Gemeinde leben würden.
Mit Fingerspitzengefühl sollte man eine gute Lösung
planen, bei der sowohl eine Urnenwand, als auch Urnengräber
mit Stelen, etc. ihren Platz haben könnten. Mit Sicherheit
sei mit einer Urnenwand ein Ort der Trauer vorhanden, ob hier
aber für alle Angehörigen die Möglichkeit der
Trauer(Ab)arbeit gegeben sei, dürfe bezweifelt werden,
so die CSU. Hierfür böten Urnengräber persönlichen
Bezug und Möglichkeit zu entsprechender Gestaltung.
Auch wenn die große Friedhofserweiterung erst später
in Angriff genommen werden sollte, könne man jetzt bereits
eine eigene Abteilung für die Urnenbestattung ausweisen.
Im Bereich der Verlängerung der Leichenhalle wäre
sicherlich ein geeigneter Platz, da dieser später sehr
zentral liege. Die CSU wird sich in ihrem Arbeitskreis tiefer
mit der Thematik Friedhof beschäftigen und entsprechende
Vorschläge unterbreiten.
Beantragt werden soll auch die Schaffung von mehreren Wasseranschlüssen
zur Entnahme von Gießwasser, denn der bislang zentrale
Hand-Pumpenbrunnen ist besonders für ältere Menschen
sehr schwer zu betätigen und erfordere viel Kraftaufwand
aufgrund der langen Wege.
Diskutiert werden soll auch die Schaffung von zwei Plätzen
für die Grababfälle.
Den Friedhof definiert die Arbeitsgruppe immer auch als einen
Ort, an dem man nicht nur Zwiesprache mit den Toten hält
und im Gebet an diese denkt, sondern auch als einen Ort der
Besinnung und Begegnung. Aus diesem Grund möchte die CSU
im "neuen" Friedhof auch zwei oder drei "Plätze
der Begegnung und Ruhe" mit entsprechender Grüngestaltung,
Bänken, etc. schaffen. So wird es für die Friedhofsbesucher
möglich sein, sich in ansprechender Atmosphäre auszuruhen
und sich zu unterhalten oder einfach die Ruhe auf sich wirken
lassen zu können.
Das Konzept wird die CSU und ihre Gemeinderäte gerne bei
ihren Versammlungen mit der Öffentlichkeit diskutieren
oder in persönlichem Gespräch erläutern. Das
"Ehrabocher Infoblatt" bietet hier die Grundlagen.
(Waldemar Hofmann Ostern 2010)
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Pressebericht
des CSU-Ortsverbands Kirchehrenbach zur Ortshauptversammlung
mit Neuwahlen und Ehrungen |
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25. Februar 2009
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KIRCHEHRENBACH - Keine Überraschungen gab es bei der Ortshauptversammlung
mit Neuwahlen des CSU-Ortsverbands Kirchehrenbach unter der
Leitung der Wahlvorstandes MdL Eduard Nöth. Alter und neuer
Vorsitzender ist Michael Knörlein, dem die Mitglieder einstimmig
wieder ihr Vertrauen ausgesprochen haben. Für sein vorbildliches
Engagement in den letzten Jahren überreichten seine Stellvertreter
Maria Gebhard und Johannes Schnitzerlein ein kleines Präsent.
Ebenfalls beim Bewährten blieb es bei den drei stellvertretenden
Ortsvorsitzenden, nämlich Maria Gebhard, Johannes Pieger
und Johannes Schnitzerlein, die ebenfalls 100 % der Stimmen
erhielten. Das Amt des Schriftführers wird neu durch Eduard
Herrmann bekleidet, Schatzmeister ist nach wie vor Dr. Johannes
Bail. Die Kassen werden zukünftig von Martin Trautner (wie
bisher) und Rosa Singer (neu im Amt) geprüft. Den Vorstand
komplettieren Georg Götz, Waldemar Hofmann, Werner Löblein,
Annemarie Reinold und Markus Schnitzerlein als Beisitzer (siehe
Bild "Vorstand" - sitzend: Annemarie Reinold, Michael
Knörlein, Maria Gebhard; stehend: Johannes Pieger, Eduard
Herrmann, Werner Löblein, Georg Götz (verdeckt), Markus
Schnitzerlein, Johannes Schnitzerlein, Waldemar Hofmann; jeweils
v.l.n.r.; es fehlt Dr. Johannes Bail). Als Delegierte in die
Kreisvertreterversammlung entsendet Kirchehrenbach demnächst
Alfons Galster, Maria Gebhard, Michael Knörlein, Johannes
Schnitzerlein und Markus Schnitzerlein, als Ersatzdelegierte
Waldemar Hofmann, Hermann Kraus, Johannes Pieger, Annemarie
Reinold und Rosa Singer.
In seinem Arbeitsbericht seit der letzten Ortshauptversammlung
ging Michael Knörlein kurz auf die jüngsten Aktivitäten
seines Ortsverbandes ein, ehe er die aktuelle Situation im Gemeinderat
schilderte. Hierbei bemängelt Knörlein die nach wie
vor schwierige Zusammenarbeit mit der neuen SPD-Fraktion. Besonders
negativ wirkt sich dabei das Verhalten der SPD in Bezug auf
den Walberlaweg aus, wobei hier von der SPD offensichtlich angestrebt
wird die Mitglieder des alten Gemeinderates persönlich
zur Verantwortung zu ziehen - keine Basis für ein vertrauensvolles
Miteinander! Gleichzeitig stelle Knörlein klar, dass die
derzeitig durchgeführten Projekte, wie der Neubau des Feuerwehrhauses
und die Neugestaltung des Friedhofgeländes auf Vorleistungen
des alten Gemeinderates unter CSU-Führung zurückzuführen
sind. In Bezug auf die Vorgehensweise beim Ausbaggern des ökologisch
ausgebauten Ehrenbachs kündigt Michael Knörlein an
die Sachlage gemäß einem Vorstandsbeschluss nochmals
zu überprüfen. Eine ausgebliebene Reaktion des Bund
Naturschutz bei diesen Eingriffen in die Natur bezeichnete Knörlein
vielsagend als "irgendwie seltsam". Mit einem Ausblick
auf die geplanten Aktionen des Ortsverbandes in 2009 schloss
Michael Knörlein seinen Vortrag.

Anschließend wurden mit Urkunde Frau Rosa Singer und
Herr Johann Singer für jeweils 25 Jahre CSU-Mitgliedschaft
geehrt (siehe Bild "Ehrung" - Michael Knörlein,
Rosa Singer, Johann Singer, Eduard Nöth; v.l.n.r.).

In der Rede des MdL Eduard Nöth glaubt dieser die bevorstehenden
Europa- und Bundestagswahlen voll im Zeichen der derzeitigen
Wirtschaftskrise. Von Seiten der SPD und der Linken befürchtet
er, dass eine Verstaatlichung großer Teile der Marktwirtschaft
angestrebt werde. Dies gelte es zu verhindern. Als überaus
positiv wertete er die Berufung von Dr. Karl-Theodor zu Guttenberg
zum Bundesminister für Wirtschaft und Technologie.
Aus der Landespolitik berichtete Nöth von größten
Problemen bei der Zusammenarbeit mit dem neuen Koalitionspartner
FDP. Dennoch konnte aktuell eine Subventionierung des Agrardiesels
durch Rückerstattung und eine endgültige Definition
der Lockerung des Nichtraucherschutzes in die Wege geleitet
werden.

In Bezug auf Kirchehrenbachs Kommunalpolitik und dessen derzeitigem
Dauerthema "Walberlaweg" hofft Nöth auf die zugesagte
Unterstützung von MdL Melanie Huml. Ebenso wie CSU-Gemeinderatsmitglied
Goldberg sieht Nöth nunmehr auch Landrat Glauber in der
Pflicht den Rückbau doch noch zu verhindern, zumal dieser
einst gegenüber Goldberg äußerte, dass ein Rückbau
in seiner Amtszeit nicht durchgeführt werde und sich die
Gemeinde Kirchehrenbach mit allen Mitteln gegen einen drohenden
Rückbau wehren solle.
Letztendlich solle eine Duldung des Weges angestrebt werden.
Eine Unterschriftensammlung zum Erhalt des Naturschutzgebietes
Ehrenbürg mit seinem Asphaltweg hält Nöth für
durchaus empfehlenswert. In der anschließenden Diskussion
sah der ehemalige Bürgermeister Hofmann keine andere Möglichkeit
als den Asphaltweg in seiner jetzigen Form zu belassen, bis
von den Fachbehörden eine vernünftige Alternative
für eine dauerhafte Befestigung vorgeschlagen werde.
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| Pressebericht
vom Politischen Aschermittwoch 2009 |
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25. Februar 2009
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Kirchehrenbach. Sehr gut besucht war der diesjährige
traditionelle Politische Aschermittwoch des CSU-Ortsverbands
Kirchehrenbach. Als Gastredner konnte der Ortsvorsitzende Michael
Knörlein den ehemaligen Landtagsabgeordneten und Vorsitzenden
der CSU Kreistagsfraktion Peter Eismann präsentieren.
In einer kurzweiligen Rede berichtete Eismann zu aktuellen
Themen aus der Tagespolitik, die derzeit und in naher Zukunft
die gesamte Bevölkerung im Landkreis Forchheim beschäftigen.
Seiner Rede vorab richtete er einen Appell an seine Parteikollegen
aus Kirchehrenbach, man möge doch zusammen mit allen CSU-Mitgliedern
in ganz Bayern versuchen, mehr auf die Öffentlichkeit zuzugehen
und somit für mehr Transparenz der CSU zu sorgen.
Eingehend auf die wirtschaftliche Krisensituation weltweit
sieht Eismann den Kapitalismus als für alle Zeiten gescheitert
an. Riesige unverzeihliche Fehler führten zu dieser Rezession,
die seiner Meinung nach noch tief greifender sein wird als bislang
befürchtet, wobei klare Prognosen derzeit nicht abgegeben
werden können. In diesem Zusammenhang geht es jedoch nicht
wie z.B. von Gabriele Pauli (Freie Wähler) derzeit praktiziert,
nur mit dem Finger auf andere zu zeigen und Schuldzuweisungen
zu bekunden.
Eismann ging auf die bevorstehenden Europawahlen ein und erläuterte
seine Ansichten, weshalb eine Nominierung Hohlmeiers erfolgt
und auch richtig sei. Im weiteren Verlauf schlug Eismann einen
Bogen von einer Erläuterung des anstehenden Konjunkturpakets
II über aktuelle Themen aus der Kreispolitik bis hin zum
Kirchehrenbacher Dauerbrenner "Walberlaweg".
Eismann bekräftigte das Vorhaben der CSU-Fraktion eine
Petition beim Landtag einzureichen, um den bereits angeordneten
Rückbau doch noch zu verhindern. Parallel dazu müsse
jedoch auch die Klage gegen die Anordnung beim Verwaltungsgericht
eingereicht werden. Wie zu erwarten löste dieses Thema
heftige Diskussionen bei den Zuhörern aus. CSU-Gemeinderatsmitglied
Goldberg sieht nunmehr Landrat Glauber in der Pflicht den Rückbau
doch noch zu verhindern, zumal dieser einst äußerte,
dass ein Rückbau in seiner Amtszeit nicht durchgeführt
werde und sich die Gemeinde Kirchehrenbach mit allen Mitteln
gegen einen drohenden Rückbau wehren solle. Ins gleiche
Horn stieß der ehemalige Bürgermeister Hofmann, der
die damalige Entscheidung des Gemeinderats nochmals untermauerte,
da die Gemeinde gegenüber Bürgern und Besuchern des
Walberlafestes eine Verkehrssicherungspflicht habe, die mit
der Asphaltierung des Weges letztendlich befriedigend erfüllt
wurde. Hinter diesem ganzen Aktionismus stünden ohnehin
nur einige wenige ortsbekannte Störenfriede. Ein überwältigender
Großteil der Gemeinde und auch der Besucher des Walberlas
aus der ganzen Region befürworte die Asphaltierung und
spreche sich gegen einen Rückbau aus.
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| Kurzbericht
"Gemeinderatssitzung 8. September 2008" |
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11. September 2008
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Kirchehrenbach. Neben dem Bericht der Bgm. berichtet
2. Bgm. A. Galster über die Tätigkeiten während
der über zweiwöchigen Vertretung.
Hr. Dremel vom Ing.Büro Höhnen und Partner stellte
die möglichen Varianten zum Ringschluß der neuen
Wasserleitung vor.
Der GR beschloß die Variante 3 welche durch die LeutenbacherStr.
bis zum Haus Odilia und dann durch den Öberköhr über
das neue Baugebiet Hutweide zur Str. zur Ehrenbürg führt.
Hier ist der Vorteil, dass die schon über 50 Jahre alten
Leitungen in der Leutenbacher Str. mit ausgetauscht werden und
somit eine Schwachstelle (siehe viele Wasserrohrbrüche)
beseitigt wird.
Die CSU beantragte die Prüfung der Rohrverlegung im Geh-
bzw. Parkstreifen damit die erst erneuerte Straßendecke
verschont bleibt, zugleich wäre diese Lösung kostengünstiger.
Durch diese Maßnahme, die eine sichtbare Verwendung der
Gelder für die Verbesserung der Wasserversorgung ist, wird
der Antrag der CSU zur Aussetzung der zweiten Rate hinfällig.
Die CSU hatte in der August Sitzung eine zeitnahe Verwendung
der Gelder gefordert.
Bei der Vorstellung zur Entwässerung im Baugebiet Hutweide,
wird die Variante 1 beschlossen, da hier durch den sog. Bruch
der Spitze zwei Abflüsse entstehen die somit nicht mit
voller Wucht dem Ehrenbach zugeführt werden. Mehrere Regenrückhaltebecken
oberhalb des Baugebietes tragen zur Sicherheit für die
Anwohner bei.
Für den Ausbau der Straßen im Baugebiet Hutweide,
konnte noch kein Beschluß gefasst werden, da v.a. bei
der Hauptdurchgangsstraße viele neue Gesichtspunkte aus
dem GR kamen. Z.B. wurde von der CSU ein zweiter Gehweg gefordert
(es wird dadurch nicht mehr Fläche verbraucht), so dass
auf beiden Seiten der Straße gefahrlos das Grundstück
verlassen werden kann und ein Puffer, v.a. für die Kinder,
zum Verkehr entsteht.
Der vom Ing.büro vorgeschlagene Planungskorridor von 10,50
m wird nur mit 8,50 m ausgenutzt. D.h. neben 5,50 m Straßenbreite
entstehen zwei Gehwege mit a 1,50 m. Hier besteht jedoch schon
Einigkeit im Ratsgremium.
Ein neuer Planvorschlag wird in der nächsten Sitzung vorgestellt
und beschlossen.
Das FFW Haus wird nach dem geplanten Neubau zu dem vom THW
bereits vorliegenden Angebot an dieses vermietet. Eine genaue
Ausformulierung des Vertrages erfolgt noch, da verschiedene
Möglichkeiten zur Auswahl stehen.
Der Neuanschaffung eines Mehrzweckfahrzeuges für die FFW
wird entsprochen, da der Feuerwehrverein seine Unterstützung
beim Kauf signalisiert hat. Danke für das großzügige
Angebot.
Zum Thema Zuschüsse Vereine wurde von Seiten der CSU der
Antrag gestellt, auch an die anderen Ortsvereine wieder die
bereits festgelegten Zuschüsse für Jugendarbeit auszubezahlen,
da derzeit der finanzielle Rahmen gegeben ist.
Zum Thema Schulwegsicherheit stellt die CSU den Antrag, zeitnah
an der Ampel eine Absperrung anzubringen, damit keine Autos
den Gehweg versperren und die Kinder zwingen die vielbefahrene
Hauptstraße zu benutzen. Die parkenden Autos am Gehsteig
versperren sowohl den Blick in die Bahnhofstraße als auch
in die Hauptstraße.
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| Presseinformation
"Fraktionssitzung September 2008" |
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07. September 2008
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Kirchehrenbach. Die letzte erweiterte Fraktionssitzung
des CSU-Ortsverbandes Kirchehrenbach wurde genutzt, um sich
näher mit den Detailplanungen für den Ringschluss
der Wasserversorgung vom neuen Hochbehälter ins Ortsnetz,
der geplanten Entwässerung des Baugebietes "Hutweide"
und den Varianten des Straßenquerschnitts der neuen Haupterschließungsstraße
im Baugebiet zu beschäftigen.
Deutlich klargestellt wurde bei dieser Gelegenheit, dass mit
dem Beschluss des "alten" Gemeinderats über den
Bebauungsplan "Hutweide" keineswegs eine Regelbreite
von 10,50 m für die Straße, sondern vielmehr ein
Planungskorridor in besagter Breite festgelegt wurde, innerhalb
welcher sich der Straßenraum bewegen kann.
Klare Worte fanden die CSU-Gemeinderatsmitglieder hinsichtlich
der Informationspolitik der neuen Bürgermeisterin. So werden
zu wichtigen Beschlussvorschlägen unbedingt erforderliche
Entscheidungsunterlagen verspätet oder überhaupt nicht
vorgelegt. Die Niederschriften aus den diversen Ausschüssen
- in der letzten Amtsperiode von den Ausschussvorsitzenden gefertigt
und zur folgenden Gemeinderatssitzung vorliegend - bleiben neuerdings
ebenfalls aus. Somit bleibt festzustellen, dass sich die Kommunalpolitik
in Kirchehrenbach hinsichtlich ihrer Transparenz und Gewissenhaftigkeit
bei der Vorbereitung der Gemeinderatssitzungen leider zurückentwickelt
hat.
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| Presseinformation
"Ortshauptversammlung des CSU-Ortsverbandes" |
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08. August 2008
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Kirchehrenbach. Zur Ortshauptversammlung des CSU-Ortsverbandes
Kirchehrenbach durfte Vorsitzender Michael Knörlein den
Bezirkstagsvizepräsidenten Hans Kotschenreuther begrüßen.
In seinem Jahresbericht, der ausführlich die Arbeit des
Ortsverbandes aufzeigte, ging Knörlein zunächst auf
die geselligen Veranstaltungen wie Ausflug, Ferienprogramm sowie
die für die Öffentlichkeit als Informations- und Diskussionsmöglichkeit
durchgeführten politischen Dämmerschoppen ein.
Sehr detailliert wurde vom vergangenen Kommunalwahlkampf berichtet.
Ganz im Gegensatz zum "Hochglanz-Wahlkampf" des politischen
Gegners, überzeugte die CSU Kirchehrenbach mit einem sachlichen
Wahlprogramm entsprechend dem Motto "Mit Kompetenz und
Sachverstand". Aus greifbaren Fakten wurden machbare Lösungen
detailliert erarbeitet und den Bürgerinnen und Bürgern
vermittelt. Zum Lohn dieser Mühen ist die CSU-Fraktion
auch weiterhin stärkste Kraft im Gemeinderat. Die offensichtliche
politische Unerfahrenheit einiger neuer Mandatsträger anderer
Gruppierungen im Gemeinderat kann somit wenigstens größtenteils
kompensiert werden.
Der Bericht des Schatzmeisters Dr. Johannes Bail zeigte finanziell
geordnete Verhältnisse im Ortsverband und Rosl Albert,
die mit Martin Trautner die Kasse prüfte, bescheinigte
eine einwandfreie Kassenführung.
Bei der Wahl der Delegierten für die besondere Kreisvertreterversammlung
wurden Michael Knörlein, Maria Gebhard, Johannes Schnitzerlein,
Alfons Galster und Markus Schnitzerlein gewählt.
In seinem Grußwort ging Bezirkstagsvizepräsident
Kotschenreuther auf die vielfältigen Aufgaben des Bezirks
ein. Selbst besonders engagiert in Sachen Behinderteneinrichtungen,
landwirtschaftliche Lehranstalten und Fischereizuchtbetrieb,
verdeutlichte er hierzu die Bemühungen des Bezirks.
Als Behindertenbeauftragter der Regierung von Oberfranken zeigte
Kotschenreuther für diese körperlich benachteiligten
Menschen den positiven Effekt der durchgeführten Wegbefestigung
am Walberla auf.
Er sprach seine uneingeschränkte Zustimmung und Unterstützung
für diese Maßnahme aus, die der Natur nicht schadet,
aber dem Menschen nützt.
Die Versammlung schloss sich einstimmig dem Antrag zum Erhalt
der Wegbefestigung in der jetzigen Form an.
Der Ortsverband hat eine sachliche Darstellung an die zuständigen
Ministerien und Behörden weitergeleitet, um die vorliegenden
einseitigen, teils unsachlichen Schilderungen klarzustellen.
Der stv. Ortsvorsitzende und Kirchenrat Johannes Schnitzerlein
legte dem Bezirkstagsvizepräsidenten noch mal die offene
Finanzierungslücke bei der Kirchenrenovierung dar, und
Kotschenreuther versprach sich für eine weitere Unterstützung
stark zu machen.
Bisher hat er sich in der Oberfrankenstiftung, auch auf Initiative
der CSU-Mandatsträger, sehr erfolgreich um Zuwendungen
für die Pfarrkirche bemüht. Er bezeichnete diese als
Schmuckstück für Kirchehrenbach und weit darüber
hinaus und zog sogar einen Vergleich mit Vierzehnheiligen.
Am Patronatsfest wird er bei der Wiedereröffnung dabei
sein und sich mit den Gläubigen von der gelungenen Renovierung
überzeugen.
Vorsitzender Michael Knörlein bedankte sich im Namen des
Ortsverbandes bei Hans Kotschenreuther für die jahrzehntelange
Verbundenheit und die Unterstützung mit einem Präsent.
Mit dem Aufruf sich bei der Landtags- und Bezirkstagswahl offen
für eine starke CSU auszusprechen und entsprechend zu werben
leitete der Ortsvorsitzende zur bevorstehenden Entscheidung
am 28. September über.
Er zeigte auch die Gefahr einer von der SPD geplanten Mehrparteienkoalition
auf, die aufgrund der vielen Wünsche der möglichen
Koalitionspartner nur auf dem kleinsten gemeinsamen Nenner arbeiten
kann, und somit kein Ersatz für die erfolgreiche Arbeit
der CSU in Bayern ist. Nur durch klare Entscheidungen können
wir heute in unserem schönen Freistaat Bayern und Franken
auf diesem Niveau leben.
Für heuer ist von Seiten des Ortsverbandes noch ein Aktionstag
im Ferienprogramm, ein Familiengrillfest sowie eine Weinfahrt
geplant. Zusätzlich werden noch politische Dämmerschoppen
für die Bevölkerung angeboten.
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| Presseinformation
"Politischer Dämmerschoppen" |
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22. Juli 2008
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Kirchehrenbach. Den letzten Politischen Dämmerschoppen
nahm die CSU Gemeinderatsfraktion im Gemeinderat Kirchehrenbach
zum Anlass um interessierte Bürgerinnen und Bürger
über die Arbeit im neuen Gemeinderat zu informieren.
Als Gast konnte Vorsitzender Michael Knörlein den Landtagsabgeordneten
Eduard Nöth begrüßen, der frisch von der letzten
Plenarsitzung in München kam.
Zur Sacharbeit orientiert, werden die CSU Vertreter im Gemeinderat
aber nicht hinnehmen, dass versucht wird die Arbeit des alten
Gemeinderates schlecht zu reden.
Breiten Raum nahm die Diskussion zum Walberlaweg in Anspruch.
Mit Erläuterungen des damaligen Bürgermeisters Waldemar
Hofmann zum Vorgehen in dieser Angelegenheit, begann die Diskussion
zu diesem Thema. Er stellte dabei manche Falschaussagen in den
bisherigen Veröffentlichungen klar und erklärte sein
Handeln als verantwortlicher Bürgermeister. 30 Jahre kommunalpolitische
Erfahrung haben ihn dazu veranlasst, die Eigeninitiative zu
ergreifen um für das seit Generationen von den Kirchehrenbachern
gehegte und gepflegte Walberla, das jetzt leider Naturschutzgebiet
ist, mit einer Wegbefestigung vor Ausschwemmungen zu schützen.
Gleichzeitig dient es damit den naturverbunden Menschen sich
ohne Gefahr im Naturschutzgebiet fortbewegen zu können.
Seit über 20 Jahren waren fast jährlich Kommissionen
unterwegs um sich den Weg anzuschauen und eine ordentliche Lösung
zu finden. Keine führte zum Erfolg denn nach der Besichtigung
fehlten stets die Taten. Auch deshalb wurde aufgrund der günstigen
Situation mit dem Straßenbautrupp vor Ort, spontan die
Befestigung veranlasst.
Bernd Goldberg als dienstältester Gemeinderat hat mit Hilfe
seiner in Jahrzehnten gesammelten Unterlagen eine ausführliche
Stellungnahme zu den Vorwürfen und vermeintlichen Verfehlungen
formuliert und auch seine persönlichen Beobachtungen und
Erfahrungen aus über 7000 Walberlabegehungen bzw. Läufen
mit eingebracht. Die äußerst detaillierten Aufzeichungen
bedurften keiner weiteren Ergänzung. Diese sollen entsprechend
weitergeleitet werden.
Anwesende Bürgerinnen und Bürger bestätigten
die Notwendigkeit des Weges und die Richtigkeit der Entscheidungen
aus eigener Erfahrung und Beobachtung. Weiter wird von den Anwesenden
bemerkt, dass die SPD Bürgermeisterin und ihre Fraktion
noch keine Meinung zum Weg äußerten. Anscheinend
können sie sich nicht zwischen dem Willen der Bevölkerung
und dem Druck ihrer Hintermänner entscheiden.
Johannes Schnitzerlein berichtete von einer Unterredung mit
Bezirkstagsvizepräsident Hans Kotschenreuther der in seiner
Eigenschaft als Vertreter der Behinderten sehr positiv die Wegbefestigung
vertrat. Jetzt haben auch benachteiligte Menschen wieder die
Möglichkeit das Walberla zu besuchen.
Bei der Bewertung mancher Schreiben an die verantwortlichen
Stellen, und auch von Leserbriefen, sollte die subjektive Motivation
des BN Vorsitzenden Kattenbeck berücksichtigt werden. Ihm
liegt scheinbar eine objektive Beurteilung fern.
MdL Eduard Nöth stellte eine mehrheitliche Zustimmung in
der Bevölkerung zum Walberla-Weg fest und zeigte deshalb
großes Verständnis für den Erhalt dieses Weges.
Die aus Sicht der Gemeinde vorgetragenen Informationen und Argumente
sprechen eindeutig für eine Befestigung des Weges. Eine
"Vergewaltigung des Naturschutzgebietes" könne
er durch die Asphaltierung des Weges jedenfalls nicht erkennen.
Im Übrigen, so Eduard Nöth, gehöre das Walberla
nicht einer Organisation oder bestimmten Bürgern, sondern
sei Erholungsort vieler Menschen aus nah und fern. Er riet,
das Thema auf die sachliche Ebene zurückzuholen und nach
gangbaren Lösungen zu suchen. Hierfür werde er sich
gerne einsetzen.
In seinem Bericht über die Landespolitik stellte MdL Eduard
Nöth v.a. die positiven Arbeitslosenzahlen bei den Jugendlichen
heraus. So beträgt die Jugendarbeitslosigkeit im Juni in
Bayern gerade einmal 2,9 %, bei den Unter 20 - Jährigen
nur mehr 1,9 %. Im EU - Durchschnitt sei sie 10 %, beim PISA
- Sieger Finnland liege sie erschreckend hoch bei 15 %. Das
entscheidende Gütekriterium für ein Schulsystem sei
nicht allein die Anzahl der Gymnasiasten, sondern wie es gelinge,
jungen Menschen Lebensperspektiven zu eröffnen und sie
in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Der Bildungspolitiker Nöth
betonte, der Landkreis Forchheim sei auf dem besten Wege zu
einem Bildungslandkreis. Im Ausbau von Ganztageseinrichtungen
belege er bereits die Nr. 1 in Bayern. Für die CSU bleibe
die wohnortnahe Beschulung eine zentrale Forderung. So könne
er mitteilen, dass im Landkreis Forchheim trotz teilweise massiv
zurückgehender Geburtenzahlen keine Grundschule in ihrem
Bestand gefährdet sei. Nöth lobte das Steuerkonzept
von Erwin Huber "Mehr Netto für alle". Die Rückkehr
zu alten Pendlerpauschale sei hier neben der Entlastung der
Familien und der Mittelschicht ein wichtiger Mosaikstein.
Abschließend forderte er die Anwesenden auf, engagiert
und entschlossen bei der Landtags- und Bezirkstagswahl um jede
Stimme zu kämpfen.
CSU Ortsvorsitzender Michael Knörlein bedankte sich beim
Abgeordneten für seine Ausführungen und die zugesagte
Unterstützung beim Walberlaweg.
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| Politischen
Frühschoppen mit MdB Thomas Silberhorn |
| 27. Februar 2008 |
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Kirchehrenbach.
Zum Frühschoppen im TSV Heim konnte der CSU Ortsvorsitzende
und Bürgermeisterkandidat Michael Knörlein rund 50 Gäste
willkommen heißen.
Als besonderen Gast begrüßte er Bundestagsabgeordneten
Thomas Silberhorn.
In seiner Einführung stellte Knörlein besonders das
Ehrenamt in den vielen Kirchehrenbacher Vereinen heraus und
sprach einige Punkte an, bei denen die Gemeinde Unterstützung
für diese Leistungen gewährt.
Auch bei der Wasserversorgung und den Untersuchungen zur Hochwasserentlastung
im Ort wird eine weitsichtige Lösung favorisiert. Für
eine Zisterne sowie den Einbau von Regenrückhaltebecken
im Bereich des Sportgeländes, wird seitens der Gemeinde
finanzielle Unterstützung zugesichert.

In Bezug auf die neue Unterkunft für Feuerwehr und Vertragsverlängerung
für das THW berichtete Michael Knörlein von den laufenden
Verhandlungen mit dem THW und bat zugleich Thomas Silberhorn,
in seiner Funktion als MdB, bei der BIMA, (Bundes Immobilien
Agentur) als Fürsprecher für eine zeitnahe Lösung
in Kirchehrenbach einzutreten.
Hier wurde spontan die Zusage durch Silberhorn erteilt. Er wird
bei notwendigen Gesprächen auch zur Sicherung des THW in
Kirchehrenbach, und somit auch für die Feuerwehr, sein
politisches Gewicht geltend machen.
Nach der mit viel finanziellem Kraftaufwand durchgeführten
Sanierung des Schul- und Sporthallenkomplexes, der für
eine Stärkung des Schulstandortes mit M-Zweig mit entscheidend
war, wird auch das nächste Großprojekt FFW mit der
gleichen Sorgfalt angegangen.
Die Stärkung der Schule und die Ergänzung der innerörtlichen
Nahversorgung durch das Gewerbegebiet tragen u. a. dazu bei,
dass Kirchehrenbach weiterhin der zentrale Ort zwischen Forchheim
und Ebermannstadt sein wird.
Dass Kirchehrenbach stolz auf seine autarke Wasserversorgung
sein kann und die Bevölkerung mit einer überwältigenden
Mehrheit diese zukunftsweisende und weitsichtige Entscheidung
des Gemeinderates mit trägt, stellte Bürgermeisterkandidat
Michael Knörlein bei seinen Ausführungen besonders
heraus.
Die Baumaßnahmen für eine neue Friedhofszufahrt werden
kurzfristig beginnen und der neue Bahnbegleitweg wird in diesem
Zusammenhang weitergeführt. Hier wird dann die überwiegende
Anzahl der Bahnübergänge aufgelassen und es entfallen
somit viele lästige Pfeiffsignale für die Bürgerinnen
und Bürger.
Zur geplanten Ausweisung der Baugebiete stellte Knörlein
nochmals heraus, dass nur abrechenbare Größenordnungen
machbar sind. Ein verantwortungsvoller Gemeinderat kann keine
kleinen Mini-Parzellen ausweisen die nur einen kleinen Teil
der Bauwilligen belastet und spätere Bauherren von einer
Mitfinanzierung, der dann entstandenen Infrastruktur ausschließt.
Einen kleinen Seitenhieb auf kurzfristige Aktivitäten durch
das Landratsamt mit z.B. dem schon seit zehn Jahren geforderten
Aufstellen von 30 km/h Schildern konnte sich der Bürgermeisterkandidat
nicht verkneifen. Ein Schmunzeln in den Reihen zeigte doch,
dass hier ein Zusammenhang mit der bevorstehenden Wahl nicht
zufällig ist.
Mit der Schaffung eines Freizeitangebotes an der Wiesentmühle
mit u.a. Wasserspielplatz, Bolzplatz, Beachvolleyballfeld, Streetballplatz
wurde für die Jugend und auch Familien ein willkommener
und gern angenommer Treff errichtet.
Michael Knörlein stellte bei seinen Ausführungen heraus,
dass der Gemeinderat nicht nur mit Wünschen sondern auch
mit realisierbaren und finanzierbaren Konzepten arbeitet.
Hier zeigt sich Kompetenz und Sachverstand für eine weitsichtige
und verlässliche Kommunalpolitik zum Wohle des schönen
und liebenswerten Dorfes Kirchehrenbach.
MdB Thomas Silberhorn griff bei seinen Ausführungen auch
einige aktuelle Themen der Kirchehrenbacher Kommunalpolitik
auf und stellte fest, dass das Modell Seniorenwohnheim seit
zehn Jahren in keiner Gemeinde mehr verfolgt wird. Es werden
vielmehr die Modelle des betreuten Wohnens oder Wohnen in der
Heimat gefördert. Denn jeder möchte im Alter in seiner
gewohnten Umgebung bleiben.

Silberhorn unterstrich bei seinen Ausführungen auch die
Stärke der Politik aus einem Guss, d.h. die Verankerung
der Mandatsträger von der kommunalen Ebene über Bezirk,
Land bis zum Bund sind ein wichtiger Faktor für ein erfolgreiches
arbeiten zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger. Hier
können auf dem kleinen Dienstweg viele Entscheidungen kurzfristig
herbeigeführt werden.
Wichtig ist es bei allen Überlegungen, eine Mehrheit zu
ermöglichen, die gestaltungsfähig und nicht ständig
auf Kompromisse angewiesen ist. Dies würde in vielen Bereichen
Stillstand bedeuten und einer positiven Fortentwicklung nicht
dienlich sein.
Beispielhaft nannte er Ausweisung von Bauland für Gewerbebetriebe
oder private Bauherren.
Wenn hier die Entscheidungsprozesse zu lange dauern, orientieren
sich diese schnell um in andere Gemeinden.
Auch Silberhorn stellte gewisse kurzfristige Aktivitäten
des Landratsamtes kurz vor der Wahl fest und monierte diese
Vorgehensweise.
Dass das Land Bayern eine Vorreiterrolle besitzt, stellte Silberhorn
heraus und wies auf den Haushalt ohne Neuverschuldung hin.
Wenn es mit der Konjunktur jetzt auch bundesweit gut läuft,
sind die Begehrlichkeiten Einzelner zurückzustellen um
das Gesamte nicht zu gefährden.
Zum Abschluß seiner sehr ausführlichen Informationen
zu kommunalpolitischen und bundespolitischen Themen bedankte
er sich bei Bürgermeister Waldemar Hofmann für die
gute und angenehme Zusammenarbeit und wünschte dem örtlichen
Bürgermeisterkandidaten Michael Knörlein ein erfolgreiches
Wahlergebnis und hofft weiterhin auf eine gute Zusammenarbeit
mit ihm, wie sie schon seit vielen Jahren gepflegt wird. Er
sicherte seine Unterstützung für Anliegen und Problemen
der Kirchehrenbacher zu und würde sich über einen
Bürgermeister Michael Knörlein sehr freuen.

Anwesende Kreistagskandidatinnen und Kandidaten nutzen die
Möglichkeit der Vorstellung.
Mit einem Präsent für Thomas Silberhorn und dem Aufruf
an die Anwesenden ihr Wahlrecht wahrzunehmen beschloss Michael
Knörlein den Frühschoppen.
Er bat um die Unterstützung für sich und sein Kandidatenteam
um auch eine klare gestaltungsfähige Mehrheit im Gemeinderat
zu haben.
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| Klausur / Termine |
| 9. Januar 2008 |
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Die CSU Gemeinderatskandidaten trafen sich nach der Weihnachtspause
zu einer Klausur um sich auf die kommenden Wochen vorzubereiten
und letzte Abstimmungen vorzunehmen.
Neben der Diskussion zu verschiedenen Veranstaltungen wurden
folgende Termine festgelegt zu denen die Bevölkerung herzlich
eingeladen ist. Ort und Zeit wird zu den einzelnen Terminen
noch veröffentlicht:
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Mittwoch, 23. Januar 2008
Mittwoch, 6. Februar 2008
Freitag, 8. Februar 2008
Donnerstag, 14. Februar 2008
Sonntag, 17.Februar 2008 Sonntag, 24. Februar 2008
Samstag,1.März 2008 |
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Dämmerschoppen
Politischer Aschermittwoch mit Landratskandidat Franz Streit
Erstwähler - Info-Veranstaltung
Dämmerschoppen
Ortsbegehung
Politischer Frühschoppen mit MdB Thomas Silberhorn
Infostand |
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| Neue Wasserversorgung
für das Gemeindegebiet Kirchehrenbach |
| 6. November 2007 |
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KIRCHEHRENBACH (eB) - "Eine zukunftsweisende
Entscheidung für eine positive Entwicklung von Kirchehrenbach"
brachte der CSU Ortsvorsitzende und Bürgermeisterkandidat
Michael Knörlein bei seiner Begrüßung zur Informationsveranstaltung
Wasserversorgung am neuen Hochbehälter Steiger die Entscheidung
für einen Neubau des Hochbehälters und der Ringleitung
auf einen Nenner. "Wasser ist eines der höchsten Güter
und Kirchehrenbach hat durch diese Maßnahme seine Eigenständigkeit
weiterhin gesichert" betonte Michael Knörlein.
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| Als Fachreferenten konnte
der stv. Ortsvorsitzende Johannes Schnitzerlein die Ingenieure
Bussinger und Hänchen vom Ing. büro Höhnen und
Partner gewinnen. Beide erläuterten den interessierten Gästen
anhand von Plänen und Führungen im Neubau die Richtigkeit
und Wichtigkeit der Entscheidung für diesen Neubau.
Diplomingenieur Winfried Bussinger stellte die geplante Wasserversorgung
des Gemeindegebietes von Kirchehrenbach vor. Demnach wird die
Gemeinde Kirchehrenbach zukünftig über die neue Hochbehälteranlage
Steiger (Speichervolumen 850 m³, maximale Wasserspiegellage
357,50 mNN) mit Trink- und Brauchwasser versorgt. Der Hochbehälter
Ehrenbürg wird aufgelassen, ebenso die Steingäßelquelle,
deren Schutzgebiet nur als teilweise schützbar beurteilt
werden kann. Durch die Höhenlage des Hochbehälters
Steiger können die Druckverhältnisse in den höheren
Ortslagen von Kirchehrenbach (Ehrenbürgstraße und
Sportplatzstraße) signifikant verbessert werden. Der Hochbehälter
liegt ca 25 m höher als der Behälter Ehrenbürg.
Das Ortsnetz wird durch einen großräumigen Ringschluss,
der in die zukünftige Bauleitplanung integriert werden
kann, hydraulisch maßgeblich verbessert. Gleichzeitig
wird die Versorgungssicherheit wesentlich erhöht. Im ersten
Bauabschnitt wurde bereits der Flachbrunnen saniert und ausgebaut,
der zweite Bauabschnitt mit Neubau des Hochbehälters Steiger
einschl. Ertüchtigung der Quellzuleitungen sowie der Rohrtechnischen
Einbindung und Rohrverlegung bis zur Leutenbacher Straße
steht kurz vor dem Abschluss. Die elektrische und fernmeldetechnische
Einrichtungen für Leitwarte/ Automatisierung ist im 3.
Bauabschnitt geplant; schließlich wird im 4. Bauabschnitt
der großräumige Ringschluss mit Auflassung des Hochbehälters
Ehrenbürg durchgeführt.
Erfreuliches konnte Bauleiter Dipl.Ing. Hänchen berichten.
So wird die Maßnahme Neubau Hochbehälter voraussichtlich
drei Monate früher fertig als nach Bauzeitenplan geplant.
Weiterhin teilte er mit, dass bisher die geplanten Baukosten
nicht überschritten wurden, vielmehr eine geringe Unterschreitung
zu erwarten ist. Ein großes Kompliment gab es für
die bauausführende Firma Schramm hinsichtlich, Qualität,
Termineinhaltung und Bauausführung. Anhand einer Fotodokumentation
wurden die bisher durchgeführten Baumaßnahmen vorgestellt
und präsentiert.
Bei Kaffee und Kuchen wurde mit den interessierten Bürgern
und den anwesenden Gemeinderäten und Kandidaten noch intensiv
über das Projekt diskutiert und auch Anregungen eingebracht.
Michael Knörlein und Johannes Schnitzerlein bedankten sich
bei den Referenten mit einem Präsent und luden die Anwesenden
zu den weiteren Info-Veranstaltungen der CSU Kirchehrenbach
ein.
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| Themenschwerpunkte
für die Kommunalwahl 2008 festgelegt |
| 1. November 2007 |
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KIRCHEHRENBACH (eB) - Bei
den ersten informellen Treffen der Kirchehrenbacher CSU Kandidatinnen
und Kandidaten für die Kommunalwahl 2008 haben sich die Bewerber
unter Leitung des CSU Ortsvorsitzenden und Bürgermeisterkandidaten
Michael Knörlein mit der Festlegung der Themenschwerpunkte
befasst. Die großen Themenbereiche Soziales werden unter
der Leitung von Maria Gebhard, der Themenbereich Bauleitplanung/Infrastruktur
unter der Leitung von Johannes Schnitzerlein und Eduard Herrmann
sowie der Bereich Umwelt unter der Leitung von Bernd Goldberg
und Konrad Galster ausgearbeitet und die Vorschläge der Kandidatenrunde
bei einer Klausurtagung zur Diskussion und Verabschiedung vorgestellt.
Bei verschiedenen Gelegenheiten wird die Bevölkerung über
diese Ergebnisse informiert und auch um weitere Anregungen gebeten.
Optimistisch geht man in die Kommunalwahl, da in den letzten Jahren
einige Projekte für eine erfolgreiche Weiterentwicklung Kirchehrenbachs
verwirklicht werden konnten. Hier wollen die Listenbewerber und
die CSU Fraktion die gute und konstruktive Arbeit des Gemeinderates
herausstellen und zeigen, dass man mit einer an der Sache orientierten
Politik viel erreichen kann.
Zu den aktuellen Themen wurde herausgestellt, dass der Antrag
über die Aussetzung des Büchergeldeinzuges von der
CSU Fraktion und ihrem Vorsitzenden Michael Knörlein schon
in der letzten Gemeinderatssitzung gestellt wurde. Weiter wurde
zur erfolgreichen Waldbewirtschaftung, für die der Waldausschuss
mit seinem Vorsitzenden Franz Kraus verantwortlich zeichnet,
bemerkt, dass der Wegebau in Absprache mit dem Förster
und Fachfirmen durchgeführt und nach neuesten Erkenntnissen
erledigt und überwacht wird.
In die Überlegungen für eine gute Kommunalpolitik
in Kirchehrenbach sollen die Anregungen und Wünsche der
Bürgerinnen und Bürger nach Möglichkeit mit einfließen.
Jeder Listenbewerber freut sich über ein offenes Wort.
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